Fachgespräch 2017 - Themen

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  • Schönen guten abend,
    Und zwar hätte ich eine frage.. wie ich hier lese , merke ich schnell das die ihk das fach Fuhrung und zusammenarbeit nicht wirklich als schwerpunkt nimmt.. also ganz ehrlich ich bin ein bisschen überfordert und würde gerne wissen wollen , was bei der ihk köln schon so alles gefragt worden ist oder mir evtl alte ihk aufgaben schicken könnte zur mündlichen Wirtschaftsfachwirtin prufung, habe die am 14..

    Lg
  • DIE IHK gibt es eben nicht - sondern ca. 80 verschiedene...
    AUs Köln wurde hier meines WIssens erst zweimal berichtet - und der letzte konnte wählen zwischen den Themen AssessmentCenter oder Projektmanagement - was dann vom Rahmenplan her eher Betriebliches Management ist. In einer der ersten Prüfungen nach der jetzt gültigen PO hatte in Köln mal einer ein Logistik-Thema - aber selbst wenn die sowas immer noch machen hat es keinen Sinn, sich auf "alles" vorzubereiten. Zu über 90% (über alle Kammern) kommen die Themen aus dem Perso-Bereich, also neben FuZ auch die entsprechenden Teile von BM und UF.
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  • Hi Leute,
    ich bin morgen bei der IHK Bielefeld dran. Ich habe mal eine generelle Frage an die Prüfer bzw. diejenigen die ihre Prüfung schon hinter sich gebracht haben. Muss man sich in der Präsentation zwingend an den Fragen orientieren, oder kann ich z.B. auch bei einem Thema was mir nicht so gut liegt einen anderen Schwerpunkt setzen? Ich meine damit nicht direkt am Thema vorbei präsentieren, aber z.B. den Ansatz eher allgemeiner halten und nicht unbedingt den Fokus auf die Fragestellung legen. Ich hoffe man versteht was ich damit meine...

    Gruß Marcel
  • Hallo Marcel,

    für mich als Prüfer klingt das nach einer nicht so guten Idee. Die Veranstaltung heißt ja nicht ohne Grund "situationsbezogenes Fachgespräch mit Präsentation", daher gibt das Vorbeireden an den gestellten Fragen deutliche Punktabzüge.

    Ich finde, dass die meisten Prüfungsausschüsse Sachverhalte und die zugehörigen Fragen so ausarbeiten, dass jedem etwas dazu einfallen sollte. Man verzichtet auf Spezialfragen à la "Unterscheiden Sie die Organisationsformen Shamrock, Federal and Triple I". ;)
    Mach Dir deshalb keine zu großen Sorgen.

    Viel Erfolg!
    -Tim
  • Cel49 schrieb:

    Hi Leute,
    ich bin morgen bei der IHK Bielefeld dran. Ich habe mal eine generelle Frage an die Prüfer bzw. diejenigen die ihre Prüfung schon hinter sich gebracht haben. Muss man sich in der Präsentation zwingend an den Fragen orientieren, oder kann ich z.B. auch bei einem Thema was mir nicht so gut liegt einen anderen Schwerpunkt setzen? Ich meine damit nicht direkt am Thema vorbei präsentieren, aber z.B. den Ansatz eher allgemeiner halten und nicht unbedingt den Fokus auf die Fragestellung legen. Ich hoffe man versteht was ich damit meine...

    Gruß Marcel
    Das würde ich nicht machen. Den Aussagen meiner Dozenten nach, die selbst Prüfer sind, gibt das ordentlich Abzüge und ggf. ringst du dann ums Bestehen. In der Schule gab's für Themaverfehlung eine 5, wie du dich vielleicht erinnern kannst.

    Also, bei meiner Prüfung hat die ausführliche Situationsbeschreibung schon so viel Material geliefert, an dem man ansetzen konnte, das war super. Wenn man solche Inhalte mitnimmt, in Beziehung setzt und in die Theorie einbindet, ist das schon ein sehr großer Teil der Miete.
  • Ok, das ist mir schon klar. Wenn Inhalt der Fragestellung in Richtung Changemanagement geht kann ich nicht mit KLR kommen, so war es auch nicht gemeint. Aber wenn ich jetzt z.B. beim oben genannten Thema nicht auf "Unfreezing-Moving-Refreezing" komme sondern anhand von "POSDCORB" mich dem Thema Veränderung im Unternehmen nähere muss das doch nicht unbedingt falsch sein, oder? Ich versuche mir im worstcase eine Strategie zurecht zu legen... Ich habe bei der Vorbereitung gemerkt, dass ich nicht unbedingt auf die Themen (lt. Lösung) in der Vorbereitung der Präsentation komme und somit "etwas am Thema vorbei" präsentiere, bzw. meine Ansätze teilweise aus einer anderen Richtung kommen. Greift der Prüfungsausschuss sowas auf oder geht dann explizit darauf ein? Inhaltlich sind mir die lt. Lösung geforderten Themen bekannt und ich kann sie auch erklären, nur komme ich halt im Vorfeld der Präsentation nicht unbedingt darauf!

    Ich hoffe das verdeutlicht mein Problem. :P
  • Hallo reinhard, also dein buch zu WFW präsentation und fachgespräch ist der hammer , echt empfehlenswert.. trotzdem habe ich paranoya wenn die ihk köln wieder so komische themen dran nehmen aus logistik oder sonst was und sich nicht an die schwerpunkte halten.. schade das niemand hier ist aus dem letzten jahr, erfahrungen mitteilen ,welche themenbereiche die so hatten..also ich lese mir fleißig das buch von reinhard fresow durch, versuch mir schon im kopf so präsentationen zu malen.. und danach einfach ein paar übungen machen von kiehl zu F u Z, karteikarten habe ich auch noch zu F und Z + personal.. betriebliches management meine skripte durchlesen und zu UF hmm höchstens nochmal so kreativitätstechniken und organisationsformen.. bin wirklich gespannt was mich nächste woche in köln erwartet bei der ihk

    Lg
    :( :(
  • Cel49 schrieb:

    Ok, das ist mir schon klar. Wenn Inhalt der Fragestellung in Richtung Changemanagement geht kann ich nicht mit KLR kommen, so war es auch nicht gemeint. Aber wenn ich jetzt z.B. beim oben genannten Thema nicht auf "Unfreezing-Moving-Refreezing" komme sondern anhand von "POSDCORB" mich dem Thema Veränderung im Unternehmen nähere muss das doch nicht unbedingt falsch sein, oder? Ich versuche mir im worstcase eine Strategie zurecht zu legen... Ich habe bei der Vorbereitung gemerkt, dass ich nicht unbedingt auf die Themen (lt. Lösung) in der Vorbereitung der Präsentation komme und somit "etwas am Thema vorbei" präsentiere, bzw. meine Ansätze teilweise aus einer anderen Richtung kommen. Greift der Prüfungsausschuss sowas auf oder geht dann explizit darauf ein? Inhaltlich sind mir die lt. Lösung geforderten Themen bekannt und ich kann sie auch erklären, nur komme ich halt im Vorfeld der Präsentation nicht unbedingt darauf!

    Ich hoffe das verdeutlicht mein Problem. :P
    Ich persönlich gehe davon aus, dass sinnvolle, gut verargumentierte Alternativ-Lösungen genauso positiv bewertet werden. In den schriftlichen Prüfungen war das definitiv der Fall, sonst hätte ich zumindest teilweise nicht so gut abgeschnitten. Klar, es gibt immer einen Ermessensspielraum. Während der Präsentation scheinen mir Eingriffe eher unüblich zu sein, eher im folgenden Fachgespräch. Vielleicht können dazu ja mal noch die anwesenden Prüfer etwas sagen?