HSQ- Situationsaufgaben 13./14.11. 2017 - Berichte und Kommentare

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  • Ich fand die Prüfung heute eigentlich relativ in Ordnung.
    Zeit war auch genug da. Der erste hat bei uns eine Stunde eher abgegeben. Ich war 15 Minuten eher fertig.

    Aufgabe 4a (glaube ich), fand ich jedoch etwas komisch gestellt. Das war die Aufgabe mit dem Fragekatalog und den 7 Fragen.
    Musste man da jetzt Fragen aufschreiben, die man den neuen Mitarbeitern im Gespräch stellt? (z.B. Haben Sie noch irgendwelche Fragen über das Unternehmen)
    Oder Fragen aufschreiben, die dann bereits beantwortet wurden (z.B. Wie ist der Werdegang der einzelnen Mitarbeiter?), damit jemand anders darüber mit den Mitarbeitern sprechen kann? Ich habe letzteres gemacht.

    Und bei der letzten Aufgabe, welche Arten von Zeugnissen man bei Ausbildungsende vom Arbeitgeber bekommt. Konnte man da einfach §16 BBiG abschreiben? Darin steht ja das mit einfaches und qualifiziertes Zeugnis. Oder hab ich es mir da doch zu einfach gemacht?
  • Ich persönlich kann die Prüfung kaum einschätzen, fand es irgendwie aufgrund der Angaben in der Situationsbeschreibung teilweise schwierig einen Bezug auf die vorgebene Situation zu nehmen. Beispiel Stellenbeschreibung, ja Produktionsleiter, Eingliederung (Unter- Überstellung), Befugnisse, Kompetenzen etc. frei erfunden.

    Bei der 7-Fragen-Frage, habe ich es so interpretiert, dass man einen Fragenkatalog für die Einschätzung der Einarbeitung erstellen sollte und Personalentwicklung. Habe da vermutlich völlig falsch gelegen. Habe u.a. waren am ersten Tag alle notwendigen Mittel vorhanden, wurde der Einarbeitungsplan konsequent umgesetzt, gibt es Verbesserungvorschläge für zukünftige Einarbeitungen, besteht Interesse an Sprachkursen usw. als Frage formuliert.... :eek:

    Stufen eines Rollenspiels war auch nicht so meins, habe da die 4-Stufen-Methode für Azubis etwas umgemünzt.

    Süß fand ich die erste Frage, a) liegt ein Projekt vor, b) welche Projektorganisation empfehlen Sie? Na das war mal lieb :D

    Die Zeugnisfrage fand ich auch stressfrei, habe es ebenso wie 94PeterPan94 gehandhabt.

    Dann mal auf einen guten morgigen Tag, vielleicht kann man ja orakeln, ich persönlich habe bisher 0 Vermutung, daher nochmal lernen ...^^

  • Zum Fragenkatalog habe ich Fragen notiert, die man den neuen Mitarbeitern stellen kann, aber dass die Fragestellung etwas verwirrend war, hatte ich auch den Eindruck.
    Zu den Zeugnissen habe ich auch einmal das einfache und qualifizierte beschrieben und dann bei b) das IHK Zeugnis und das Berufsschulzeugnis genannt.
    Ich hatte Schwierigkeiten mit den Personalentwicklungsmaßnahmen, da es ja hieß dass es um die Vorbereitung der Mitarbeiter geht..
    Was sollte da hin?
  • Also das mit dem Fragenkatalog und Aufgabe 1 waren auch so meine Probleme. Habe mich null auf Projekte konzentriert beim Lernen, also dementsprechend nichts gewusst..
    die Fragen habe ich so formuliert: zB Konnten Sie in allen Bereichen Erfahrung sammeln? Gibt es Verbesserungsvorschläge? Gab es Schwierigkeiten während der Einarbeitung?
    Keine Ahnung ob das richtig ist
    Und ich fand auch immer den Bezug zur Situation ziemlich schwierig vor allem bei der Stellenbeschreibung und dem Anforderungsprofil. Irgendwas ausgedacht
    BCG war eigentlich easy und Zeugnis einfach vom Gesetz abschreiben.
    Preisbildung hab ich glaub ich auch falsch. Hab die Preisdifferenzen genommen, also personelle, zeitliche, Mengen usw.

    Mal sehen wie es morgen wird..
  • 94PeterPan94 schrieb:

    Xajide schrieb:

    oh Gott ja und das Rollenspiel war auch nicht meins.. Google sagt da völlig andere Phasen ich hab die Phasen aus einem Gespräch abgeleitet.... also Begrüßung, usw
    Da habe ich mir auch was aus den Fingern gesogen. Hab da Zielfindung/Planung/Durführung/Auswertung.Was sind denn die Voraussetzungen für ein Rollenspiel?
    Ich habe die Antwort aus der 4 Stufen Methode abgeleitet. War aber glaub hauch falsch.
    1.small talk und sagen um was es geht, was das Ziel ist des rollenspiels.
    2. Der Ausbilder ist der Mitarbeiter im Einkauf und der Azubi spielt den Lieferant, sodass er sieht wie das Gespräch auszusehen hat.
    3. Der Azubi ist der Mitarbeiter im Einkauf und wendet das gesehene an. Der Ausbilder ist dann der Lieferant.
    4.der Ausbilder gibt dem Azubi Feedback.

    Ich hoffe auf teilpunkte. Hoffentlich korrigieren die Kontrolleure nicht zu streng und geben dafür 0 Punkte