Personalfachkaufmann vs. FOM (BWL & Wirtschaftspsychologie)

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  • Personalfachkaufmann vs. FOM (BWL & Wirtschaftspsychologie)

    Hallo Zusammen,

    ich habe im März 2016 meinen Wirtschaftsfachwirt erfolgreich beendet und war bis vor kurzem nun noch auf der Suche nach einem Studium bzw. einer Fortbildung, die mich näher an den Bereich "Human Resources" bringen sollte.

    Aus diesem Grund bin ich seit September 2017 an der FOM im Studiengang Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie eingeschrieben. Ich habe gleich 2 Monate nach Beginn des Studiums noch 2 Module vom 1. Semester im Eigenstudium nachgeholt was ganz gut geklappt hat. Leider scheitere ich aber aktuell an Statistik und habe auch Bedenken bzgl. der Mathematik im 3. Semester.

    Zu erwähnen sei, dass ich lediglich durch den Wirtschaftsfachwirt die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erhalten habe und kein Abitur in dem Sinne habe. Aus dem Grund ist "Mathe 2" ein Fremdwort für mich. Ich versuche jedenfalls noch durchzukommen muss aber natürlich auch an den finanziellen Aspekt denken um nicht umsonst die hohen Semestergebühren aufzuwenden, wenn eh keine Chance besteht durch das Studium zu kommen...

    Wie auch immer, Personalfachkaufmann wäre wohl auf Grund des Wirtschaftsfachwirtes "doppelt gemobbelt" oder was meint Ihr? Gibt es sonst noch Alternativen die man nach dem WFW machen kann?

    Freue mich auf Feedback und Rückmeldungen. :)
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 02/14
    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
  • Hallo!

    Es gibt doch Unmengen von Bachelor Studiengängen in Richtung HR. Sogar Im Fernstudium. Wenn dich Mathe abschreckt, könntest du doch die BWL rauslassen und in den Studiengang Wirtschaftspsychologie wechseln. Personalmanagement, General Management, Business Administration, Leadership beinhalten zwar auch andere Sachen neben HR, aber das wirst du wohl in jedem Studium haben. Spezialisieren könntest du dich danach im Master auf HR Management.
  • Hallo,

    da steckst du den Kopf aber schnell in den Sand.
    Ich bin jetzt im 6. Semester im Studiengang Wirtschaft und Management.
    An der FOM hast du die Möglichkeit, eine Prüfungsleistung in jedem beliebigen Standort zu schreiben.
    Wir hatten in Bilanzierung einen sehr harten Professor, wo etwa 60% durchgefallen sind. Viele der Studenten haben dann über Facebook in der Gruppe "FOM Netzwerk" nach Erfahrungen zu anderen Standorten gefragt und sind dann ich glaube nach Düsseldorf gefahren um mit Skript, Eingrenzung und Lernen vorbereitet dort erneut zu schreiben. Das hat bei vielen sehr gut geklappt, wobei die vorher mit 4,7 oder 5.0 da gestanden sind.

    Da musst du ein wenig selektieren, also einen Professor suchen der einen Schwerpunkt setzt der für dich machbar ist.
    Mathe ist in der BWL leider nun mal nicht wegzudenken.

    Ich dachte in meinem Studiengang das ich es nach Quantitative Methoden und Statistik hinter mir gehabt hätte.
    Leider wurde aus "Unternehmensführung" Entscheidungsorientierte Unternehmensführung nach Kennzahlensystemen (wieder Mathe mit Formeln ohne Zahlen :D) , in Turnaround Management, Schwerpunkt auf Liqi und Kennzahlen und deren Berechnung, Herleitung und Bedeutung, Change und Managementtechnik mit gerade 5 von 120 Punkten und für mich die Katastrophe war Controlling mit der Berechnung mit und ohne Tax-Shield. Vorher nie gehört und Mathe pur ^^


    Lass dich einfach nicht unterkriegen, ein Studiengangwechsel wird dir im Grundstudium wahrscheinlich nichts bringen.
    Ein Freund von mir der mit mir den WFW gemacht hat, studiert Medien jetzt im 3. Semester, der hatte im 1. Semester auch Mathe 1 und hat erst im dritten Versuch bestanden.
    Es ist durchaus möglich das auch ein Personalstudiengang Mathe 1 im Grundstudium als Schein benötigt.