Mündliche Prüfung

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  • Ich hatte eine sehr gute Power Point, fast nur Bilder, kaum Text. Das fanden die Prüfer toll, da ich ausschließlich frei gesprochen habe.
    Als Handout hatte ich meinen Vortrag ausformuliert und einfach mit einer Klammer zusammen getackert. Das fanden die auch in Ordnung.
    Zwei Medien sind sehr wichtig. Außer der Power Point habe ich noch Flipchartpapier daheim vorbereitet, d. h. den Ablaufplan der Präsi dargestellt und immer mal wieder darauf verwiesen. Das fanden die Prüfer ebenfalls super. Das haben sie mehrmals betont.
    Mein Vortrag und die Präsi wurden mit voller Punktezahl bewertet, da habe ich wohl alles richtig gemacht.
  • Kuckuck hat wie immer recht.
    So geht das und bitte so frei als möglich reden und die Prüfer anschauen. Je mehr ihr die anschaut und je überzeugender der Vortrag ist, desto unwichtiger wird der Inhalt.

    Bei den Prüfungsergebnissen bitte immer bedenken. Die Prüfungen werden zweimal korrigiert. Ich brauche für eine Prüfung ca. 90 min. 52 habe ich das letzte Mal gehabt und Geld verdienen muss ich ja auch noch! Korrigieren ist wie immer Ehrenamt, gibt's zwar eine Pauschale dafür, aber vom Mindestlohn ist die weit weg!
    Thomas Wüst - AQAdA

    Prüfungsvorbereitung für die Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

    AQAdA.de
  • Das mit dem Ehrenamt passt schon. Muss ja keiner übernehmen und wir sich das antut, macht es gerne. Das bedeutet, dass die Prüfer und Korrektoren Euch ja von der Einstellung her gewogen sind.
    Das tue ich mir ja nicht an, wenn ich dann alle in die Pfanne hauen will.
    Thomas Wüst - AQAdA

    Prüfungsvorbereitung für die Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

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  • Das Handout muss ja keine Doktorarbeit sein.
    Versetze Dich mal in die Prüfer, wenn Du Power Point machst, kann sich doch keiner alle Folien merken. Wenn er die aber in der Hand hat, kommt er doch leichter mit.
    Handout ist aus mehreren Gründen immer noch zu was anderem gut.
    1. Wird das Handout oft als Grundlage zu den Fragen genommen. Ergibt eine win/win Situation für beide Seiten. Die Prüfer haben einen Anhaltspunkt, wo sie mit den Fragen starten können und der Prüfling hat die erste Frage gleich mal auf einem Gebiet, wo er stark ist.
    2. Für die Benotung. Das Durchblättern des Handouts erleichtert die Notenfindung, da die Prüfer sich auf den Handouts Nozizen machen können. Auch gut für die Prüflinge.

    Im Übrigen habe ich noch nie erlebt, dass im Anschluss an die Präsi gleich mal Fragen aus einem ganz anderen Themenbereich gestellt wurden.

    Also cool down. Die Präsi ist der Abschluss und so wird die auch gesehen.
    Und immer dran denken, soviel Personal, wie es geht rein packen.
    Thomas Wüst - AQAdA

    Prüfungsvorbereitung für die Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

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  • vielleicht zäume ich das Pferd von hinten auf....
    mein Handout bezieht sich auf den Inhalt, welchen ich zu den einzelnen Folien sagen will. Die Folien selbst will ich absolut spartanisch gestalten, die Prüfer sollen mich ansehen, wenn ich was erzähle, und nicht nur auf das Beamerbild schauen. Ich will nur Überschriften und dann Schlgwortre auf die Folien packen. Das Handout ist also schon eine Zusammenfassung meines Gesagtem, dahinter hefte ich den Ausdruck der Folien.Die Präsentation ist also im Gerüst in meinem Kopf, es muss jetzt "nur" noh in die Form gebracht werden. Aber das "nur noch" fällt mir momentan absolut schwer, besonders, da das ok zur Schriftlichen noch fehlt... || . Wir waren in Duisburg nur 3 (!) Prüflinge, da habe ich auf eine zügigere Korrektur gehofft - wohl vergebens :/