Nach Fachwirt was machen ?? Fernstudium oder VWA/IHK ??

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  • Also ich bin noch auf der Suche die mit mir jetzt anfangen :) Meinen Support und das gegenseitige motivieren hättest Du!!! Also los, Zeugnisse beglaubigen lassen und ab dafür :) Am 1.10.15 gehts los. Sweit ich informiert bin muss man auch regelmäßig "Hausaufgaben abgeben" so ist man gezwungen was zu machen. Und mal ehrlich jeder Mensch hat ein privat Leben und ich könnte es mir nicht einrichtigen jahrelang zur Vorlesung zu gehen am Wochenende oder nach dem Feierabend. Ich bin da lieber flexibel ( beim WFW war das noch ok) Und es gibt auch Möglichkeiten von "Präzensuntericht" unmittelbar von den Klausuren!

    Also hart wird es bestimmt, ABER es erscheint mir einen versuch wert und wäre auch keine Beinbruch , wenn man es dann doch nicht packt ( wegen zu Hohe kosten)


  • Hagen käme für mich nicht in Frage. Einzelne Module im "Akademiestudium" belegen vielleicht noch... aber die aktuellen Studiengänge ganz sicher nicht. Bei Hagen ist Wirtschaftsrecht fast attraktiver als Wiwi...

    Die Skripte und Materialien die man sich von denen ansehen kann finde ich doch schon extrem praxisfern und theoretisch.
    Weil viele damit auch didaktisch 0 anfangen können sind ja allerhand Nachhilfeanbieter etc. mittlerweile aufgetreten die extra Material, Videos etc. zugeschnitten für die Fernuni-Klausuren anbieten.


    200€ pro Semester (statt pro Monat) für paar Hefte und Verwaltung sind natürlich "billig".
    aber weil das Geld vom Staat kommt haben die auch kein Problem damit wenn fast 3/4 vorzeitig hinschmeißen, und in Sachen Bürokratie braucht man sich vor der IHK wohl auch nicht verstecken.

    BWL bieten die nicht mehr an sondern "nur" Wiwi - ich hab kein Problem mit VWL interessant, aber nix was ich brauche
    Dann auch noch wieder bei 0 anfangen und das ganze dann wirklich fast 5 Jahre und dann auch nur ein 180ECTS Bachelor. Also... nee...

    Wenn man noch Anfang/Mitte 20 ist, oder in der Strafanstalt sitzt (die Fernuni hat extra Sachbearbeiter für Inhaftierte) kann man das vielleicht noch machen, aber über 30 und nem Vollzeitjob würd ich mir das echt nicht mehr antun.

    Nach dem Betriebswirt IHK braucht man woanders nur noch 3-4 Semester, das ist dann irgendwo noch überschaubar.
    4800-6500€ für ne privaten Bildungsträger/FH sind zwar auch nicht geschenkt, aber zumindest teuer genug das es vom Finanzamt was zurück gibt. - Und im Verhältnis zu dem was viele für Meisterschule bezahlen auch nicht soo teuer.







    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

    Meister für Schutz und Sicherheit 05/17

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  • Der Betriebswirt dauert doch auch nochmal 1,5 Jahre und dann weitere 4 Semester zack bist Du auch bei 3,5 Jahre. Und wo sollte man das dann machen ? Nicht jedern Uni erkennt den Fach oder Betriebswirt an!! Und oft haben diese überteuerten privaten UNI auch nicht den besten Ruf " bezahlter Abschluss usw"

    Letztendlich weiß ich auch nicht, ob es für mich der Richtige weg ist, aber ich starte jetzt einfach den Versuch. Wirklich viel Zeit blieb mir auch nicht, da ich auch mein offizielles Zeugnis erst letzten Freitag kam.. Und ich vor 2 Wochen nicht mal den WFW hatte.

    Lieber erstmal eingetragen sein. Man kommt ja zur Not auch wieder raus. Wenn die Fristen vorbei sind, es ist auch vorbei.
  • Der Betriebswirt dauert doch auch nochmal 1,5 Jahre

    Vielleicht bissel kürzer, aber ja, eben auch drum. :P

    Und wo sollte man das dann machen ?

    Haben wir doch oben gelistet, FOM, PFH, oder über VWA/ bzw. externe Bildungsträger den Abschluss an der (staatlichen) FH-Südwestfalen.

    Und oft haben diese überteuerten privaten UNI auch nicht den besten Ruf " bezahlter Abschluss usw"


    1. Wir reden von Fachhochschulen in privater Trägerschaft, keine "privaten Unis", und deren Studiengebühren (unter Anrechnung) im vierstelligen Bereich sind vielfach günstiger als Duale-Studiengänge an vielen staatlichen Hochschulen.
    "Überteuert" finde ich da eher andere Angebote, es gibt auch private FH mit englischen Namen und tollen "Rankings" wo du 6500€ pro Semester und insgesamt 50 Riesen in nen Bachelor stecken darfst. :P

    Nun Jobchancen und "Marktwert", Euro-FH geht zwar über England, aber PFH, IUBH, und auch die FOm sind genauso akkreditiert und anerkannt wie alle anderen FH auch. Punkt. Von dem Geschwätz was da irgendwelche Erstsemester mit bestenfalls nem Schülerpraktikum im Internet ablassen brauchste dich nicht beeindrucken lassen.

    Ja, Hagen als einzige echte "Fernuni" und in staatlicher Trägerschaft ist natürlich bekannt und ein B.SC. in Wiwi vom Verlauf etwas anderes als ein B.A. in BWL. Aber ob damit in der freien Wirtschaft jetzt mehr Türen aufgehen als mit nem anderem Bachelor ist doch eher fraglich... Vielleicht bei staatsnahen Betrieben, oder Rosinenpick-Konzernen ein tendentieller "halber Teelöffel" aber auf der Gesamtwaage fällt das sicherlich kaum ins Gewicht, schließlich kommts auf den Gesamtlebenslauf und nicht den Zettel drauf an.

    Deutscher akkreditierter Bachelor ist Bachelor. Der Unterschied FH/Uni ist deutlich geringer als das vor 10 oder gar 20 Jahren noch war. -

    In diesen ganzen Studentenforen insbesondere Wirtschafts gehts fast nur um irgendwelche Rankings in irgendwelchen Lügenpostillen, und es wird sich gegenseitig an den Karren gefahren wessen Studium nun anspruchsvoller und wertvoller wäre, und alles mögliche reininterpretiert... aber wir sind nicht in den USA, und außer ihrem Studium haben diese Leute nix was sie irgendwo reinschreiben könnten. Versucht man alles noch künstlich mit "leben für den lebenslauf" aufzublähen...
    "Auslandssemester auf Mallorca", irgendwelchen Vereinen beitreten damit man was zum aufschreiben hat usw... als ob sowas groß wen interessieren würde. :P

    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

    Meister für Schutz und Sicherheit 05/17

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  • 9 Semester sind 4,5 Jahre ( 4 Jahre Studium ) halbes Jahr bachelorarbeit ( man kann es auch schneller durchziehen) Und man darf eben nicht vergessen, dass es berufsbegleitend sind. Mir erscheinen 3 Jahre unrealistisch, das machen Vollzeitstudenten.


    ja, da habe ich ein Jahr draufgerechnet anstatt abzuziehen; ist nichts, wenn man alt wird :whistling: . Bei einem Großteil der Fachhochschulen werden 6 Semester vorausgesetzt für einen 180 ECTS Bachelor; wie ich dem Auftritt der Uni entnommen habe, ist das auch ein 180 ECTS Bachelor.

    ich habe ewig recherchiert und ich finde die privaten Schulen wie Euro FH oder FOM eben sehr teuer!! Diese Uni hat einen sehr guten Ruf und es tut dann nicht so weh, wenn man dann doch aufhört, da die Kosten sehr attraktiv sind.


    Das ist in der Tat ein gutes Argument; auf der anderen Seite musst du aber auch sehen, dass du dir da über 4,5 Jahre einen gewaltigen Arbeitsaufwand aufbürdest. Ich kann zwar nur von unserem Kurs sprechen (gepr. Betriebswirt); da wird gerade die Endphase anspruchsvoll. Einige der Teilnehmer waren merkbar platt.

    Der Betriebswirt dauert doch auch nochmal 1,5 Jahre und dann weitere 4 Semester zack bist Du auch bei 3,5 Jahre. Und wo sollte man das dann machen ? Nicht jedern Uni erkennt den Fach oder Betriebswirt an!! Und oft haben diese überteuerten privaten UNI auch nicht den besten Ruf " bezahlter Abschluss usw"


    Nach dem Betriebswirt könnte man in 3 Semestern (inkl. Thesis) den Bachelor machen. In der Regel gibt es in größeren Orten Fachhochschulen, die so etwas anbieten. Die ECTS Credits stellen sicher, dass du die Module eines Bachelorstudiengang auch erfüllt hast.

    Der Bachelor-Grad wird nicht um einen fachlichen Zusatz oder einen Hinweis auf die Art der Bildungseinrichtung ergänzt, die den Bachelor-Grad verliehen hat (z. B.: (FH) oder (Univ.)). Der Grund dafür ist, dass es keine für die Hochschulart spezifisch unterschiedlichen Vorgaben gibt und alle Hochschulen denselben Akkreditierungsanforderungen unterliegen.

    D.h. die Anforderungen an die Uni sind genau so groß, wie für die Fachhochschule, sonst gibt es keine Akkreditierung. Auch ist es in der Hinsicht mehr eine Entscheidung nach Bauchgefühl. Ein Bachelor einer anerkannten FH wird nicht schlechter gestellt sein, als ein Bachelor einer Uni.

    Wenn man bedenkt, dass die UNI für einen Bachelor in Vollzeit 3 volle Jahre veranschlagt, ist es nur verständlich, dass es bezahlte Abschlüsse gibt; man will sich nichts vormachen : 3 Jahre lang den Hintern platt sitzen, ohne reale Möglichkeit vernünftiges Geld verdienen zu können ist ja auch schon mal eine Ansage. Ich finde selbst 4,5 Jahre in Teilzeit total unangemessen lang. Gerade auch deswegen gehen viele zur Fachhochschule, können "richtiges" Geld verdienen, Ihr Leben weiterleben und trotzdem studieren.

    Das mit dem Ruf ist im Internet immer eine Geschichte für sich; gerade hier im Forum kannst du live mit erleben, was so passiert : "Anbieter A ist totaler Mist, gehe lieber zu Anbieter B" der nächste Beitrag "Was redest du denn ? Anbieter A hat nur Einser Prüflinge und Anbieter B hat die schlechtesten Dozenten" usw. usw. Da das Internet zum größten Teil anonym ist, kannst du in Foren nie nachvollziehen, wer schreibt, warum er schreibt und ob das stimmt, was er schreibt.

    So haben Fachhochschulen, die in der Kritik stehen meist zahlreiche angesehene Kunden; die wären ganz sicher nicht da, wenn der Laden Mist wäre.

    Lieber erstmal eingetragen sein. Man kommt ja zur Not auch wieder raus. Wenn die Fristen vorbei sind, es ist auch vorbei.


    Gerade bei einem so langen Kurs musst du dir im Klaren sein, dass es irgendwann einen Punkt geben wird, wo du lieber aussteigen würdest und dir das dann überlegst, weil du schon 2 Jahre dabei bist. Ob du nun unbedingt im Herbstsemester oder im folgenden Frühjahr anfängst .... würde ich bei 4,5 Jahren Kursdauer auch noch verschmerzen.

    BWL bieten die nicht mehr an sondern "nur" Wiwi - ich hab kein Problem mit VWL interessant, aber nix was ich brauche
    Dann auch noch wieder bei 0 anfangen und das ganze dann wirklich fast 5 Jahre und dann auch nur ein 180ECTS Bachelor. Also... nee...


    ...kann - wieder einmal - nur zustimmen.

    Wenn man noch Anfang/Mitte 20 ist, oder in der Strafanstalt sitzt (die Fernuni hat extra Sachbearbeiter für Inhaftierte) kann man das vielleicht noch machen, aber über 30 und nem Vollzeitjob würd ich mir das echt nicht mehr antun.


    Ich würde mir das auch nicht ans Bein binden.

    LG
    Garfield
    gepr. Betriebswirt (IHK)
    B.A. Business Administration

    "Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie das tun, was andere Menschen nicht tun (Henry Ford)."
    "Natürlich darf man auch mal hinfallen im Leben. Aber niemals liegen bleiben. (Werner Otto)"

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von garfield1975 ()

  • Jeder teilt seine Meinung !! Ich akzeptiere Sie , aber gebe mich nicht verloren / geschlagen, dass die Fernuni Hagen eine schlechte Wahl war. Ich habe von einigen gehört dass , die da sehr glücklich waren.
    Und es geht hier nicht um WO MAN WAS ERREICHT hat , sondern viel mehr um WAS man erreicht hat im Leben und ich habe für die privaten Hochschule nicht das nötige Kleingeld. Und Leute fakt ist auch ein Bachelor ist keine Eintrittsgarantie, dass man das Geld wieder reinholt!! Von daher! Jeder soll selbst entscheiden, was für einen das richtige ist!

  • Du brauchst dich nicht angegriffen fühlen, wenn Geld der alles entscheidene Faktor ist, und du dir auch nicht leisten kannst arbeiten aufzuhören um zu studieren (was sowieso für fast jeden wirtschaftlicher Schwachsinn ist) dann musst du die Nachteile und die Mühen halt in Kauf nehmen.

    Auf den ersten Blick klingt das ja auch alles ganz interessant und so, weswegen ich mir das auch näher angesehen habe.

    Der Weg über die Fernuni Hagen ist mit einer der steinigsten, viele sagen schwieriger als ein Vollzeitstudium an einer Präsenzuni.

    Wenn du damit klarkommst, Glückwunsch, coole Sache! Bravo Häng dich rein, meinen Respekt haste...

    ABER bevor du 2-3 Semester studierst und dann doch abbrichst würd ich dir nur raten hier möglichst viele Informationen zu sammeln was da eigentlich auf dich zukommt, die Ernüchterung wird sonst sehr groß sein.


    Du musst auch sehen wieviele da studieren wollen, und das es nur begrenzte Betreuungsmöglichkeiten gibt, und auch nur begrenzte kalkulierte Platzzahl für Seminare. Die Abbrecherquote muss da - eigentlich - zwangsläufig so hoch sein, und da schmeißen auch viele mit Abi hin.

    Das ganze ist um WELTEN abstrakter als der Fachwirt, das ist mal das eine. Aber für einzelne Klausuren im Grundstudium wird verlangt das du dir regelrechte Unmengen z.T. Auswendig ins Hirn schaufelst. und gerade die Mathemodule - im Grundstudium - sind (für Wirtschaft) hier richtig heftig.

    z.B. das hier wirste z.B. belegen müssen.
    fernuni-hagen.de/wirtschaftswi…ium/download/mb_31101.pdf

    harmlose Bezeichnung "Grundlagen der Wirtschaftsmathematik" Hier mal Überblick über den Inhalt der ersten Hälfte. Workload 150H

    Kurseinheit 1: Grundlagen der Differential- und Integralrechnung

    1. Folgen, Reihen und ökonomische Anwendungen
    1.1 Folgen
    1.2 Reihen
    1.3 Grundlagen der Finanzmathematik
    Kurseinheit 2: Einführung in die Differentialrechnung für Ökonomen

    2. Differentialrechnung für Funktionen einer Variablen
    2.1 Funktionen einer Variablen
    2.2 Grenzwert & Stetigkeit
    2.3 Differentiation
    2.4 Stetigkeit, Monotonie, Krümmungsverhalten & Differentiation
    2.5 Univariate Optimierung
    2.6 Nullstellen, Grenzwerte und Kurvendiskussion
    Kurseinheit 3: Angewandte Differentialrechnung im Rn

    3 Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Variabler
    3.1 Funktionen mehrerer Variabler
    3.2 Differentiation
    3.3 Multivariate Optimierung
    Kurseinheit 4: Integralrechnung und ökonomische Anwendungen

    4 Integralrechnung
    4.1 Unbestimmtes Integral
    4.2 Bestimmtes Integral
    4.3 Uneigentliches Integral
    4.4 Ökonomische Anwendungen
    Kurseinheit 5: Lineare Algebra & Optimierung

    5 Lineare Algebra
    5.1 Vektoren
    5.2 Matrizen
    5.3 Lineare Gleichungssysteme
    5.4 Lineare Optimierung


    Da braucht man ohne grundlichste zusatz Vorbereitung auch mit Fachhochschulreife (und Grundkenntnisse in Analysis) eigentlich nicht ankommen.
    Falls du nur mittlere Reife hast - und die wird nach Ausbildung etc. bei dir auch schon ein paar Jahre her sein, ist es quasi unmöglich da in paar Monaten fit zu werden...







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    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

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  • Jeder teilt seine Meinung !! Ich akzeptiere Sie , aber gebe mich nicht verloren / geschlagen, dass die Fernuni Hagen eine schlechte Wahl war.


    Wenn du vom Kurs bzw. von der Uni überzeugt bist, ist das doch auch total in Ordnung; letztendlich bezahlst du letztendlich diese deine Show und musst da dann auch durch; ganz sicher ist ein Bachelor der Fernuni auch anerkannt; da brauchst du nichts verloren geben; aber wie @Timeburner sehr richtig schreibt, musst du dir bei dem Kurs der Fernuni über einige Dinge schon im klaren sein.

    Der Kurs dauert lange (4,5 Jahre), wird wegen der geringen Kosten überlaufen sein, wie aktuell oder gut verständlich die Unterlagen oder die Betreuung bzw. die Professoren sind, ist nicht abzuschätzen, es gibt verschiedene Module die zäh, uninteressant und besonders schwer sind und die du künftig eher nicht brauchst und last but not least musst du dir den umfangreichen Stoff zu Hause selbst reinhämmern.

    Insofern würde ich jetzt nicht schlechteste Wahl sagen aber auf jeden Fall mit den schwersten Weg.

    Der Weg über die Fernuni Hagen ist mit einer der steinigsten, viele sagen schwieriger als ein Vollzeitstudium an einer Präsenzuni.


    Bei einer Präsenzuni kannst du die Professoren und Dozenten bei heiklen Sachen persönlich fragen, so dass die das dann erklären können. Ich würde bei einem Fernlehrgang eh total versagen, weil ich einfach nicht die Art Lerntyp bin.

    Und es geht hier nicht um WO MAN WAS ERREICHT hat , sondern viel mehr um WAS man erreicht hat im Leben und ich habe für die privaten Hochschule nicht das nötige Kleingeld.


    Bezahlen tust du auch die Fernuni Hagen. Klar, einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche fassen; wenn es finanziell überhaupt nicht anders geht und du trotzdem den Bachelor machen möchtest, wirst du zwangsweise auch mit den Nachteilen leben müssen.

    Wenn du damit klarkommst, Glückwunsch, coole Sache! Bravo Häng dich rein, meinen Respekt haste...

    ABER bevor du 2-3 Semester studierst und dann doch abbrichst würd ich dir nur raten hier möglichst viele Informationen zu sammeln was da eigentlich auf dich zukommt, die Ernüchterung wird sonst sehr groß sein.


    Damit hat @Timeburner total recht; zumal in diesem Fall ja auch das Geld "futsch" sein würde.

    Und Leute fakt ist auch ein Bachelor ist keine Eintrittsgarantie, dass man das Geld wieder reinholt!! Von daher! Jeder soll selbst entscheiden, was für einen das richtige ist!


    Letztendlich kommt es auf die Geldbörse, den Lerntyp und deine Ansicht an, was für dich persönlich am wertigsten wäre. Dies mal ganz abgesehen davon, dass du zumindest 1,5 Jahre früher versuchen könntest, das Geld wieder reinzuholen.

    Hier will dir keiner die Fernuni ausreden; dir sollte nur klar sein, worauf du dich da einlässt.

    LG
    Garfield
    gepr. Betriebswirt (IHK)
    B.A. Business Administration

    "Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie das tun, was andere Menschen nicht tun (Henry Ford)."
    "Natürlich darf man auch mal hinfallen im Leben. Aber niemals liegen bleiben. (Werner Otto)"

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