Nach Fachwirt was machen ?? Fernstudium oder VWA/IHK ??

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  • Ich habe Fachhochschulreife und die liegt mittlerweile nun 8 Jahre zurück, aber hey zur Not muss mir meine Freundin helfen, die Englisch/ Mathelehrerin für Abiklassen ist. Wo eine Wille ist, ist auch ein Weg. Klar erst wurde mir übel, aber ich kämpfe mich da durch. Ich bin gerade sehr im "lernflow" Ich bin froh, dass ich als "Zwischenstopp " den WFW gemacht habe ( nach 4 Jahre Lernpause) Ich hatte im WQ teil noch arg Probleme und im HQ teil habe ich mich enorm gesteigert und wer den WFW mit Fleiß und Ehrgeiz in einem Jahr gepackt hat, der wird auch alles andere schaffen. ich gebe nicht so leicht auf! Und mein Plan ist es definitv nicht nach 3 Semester aufzuhören. Ich habe noch nie was aufgegeben, egal wie schwierig es war!!
  • Florw schrieb:

    Ich habe noch nie was aufgegeben, egal wie schwierig es war!!


    Also an Motivation fehlt es ja schon mal nicht und ich bewundere deinen Mut! Und wenn die Fachhochschulreife "erst" acht Jahre her ist, bist du ja noch wirklich jung, und wirst mit dieser Doppelbelastung klarkommen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich hab demnächst 30-jähriges Klassentreffen und den AdA-Schein hab ich schon seit 12 Jahren in der Tasche - für mich stellt sich das "nach-Fachwirt-was-machen" Thema nicht mehr. Ich sehe den WFW als Steigerung des Marktwertes für die immerhin noch verbleibenden 20 Jahre bis zur Rente. Man weiß ja nie, was einen beruflich noch so erwartet. ;)

    Im Übrigen finde ich den Support der Forum-Gemeinde doch sehr hilfreich zur Entscheidungsfindung, auch wenn man diese letztenendes ja allein treffen muss und möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich dafür bedanken.
  • Ich habe Fachhochschulreife und die liegt mittlerweile nun 8 Jahre zurück, aber hey zur Not muss mir meine Freundin helfen, die Englisch/ Mathelehrerin für Abiklassen ist.


    Auf jeden Fall werdet Ihr beiden da gefordert...

    Wo eine Wille ist, ist auch ein Weg.


    Ich drück die Daumen, dass du "durchhältst"

    Klar erst wurde mir übel


    Wirtschaftsmathematik ist ja auch sehr anspruchsvoll...

    Ich bin gerade sehr im "lernflow" Ich bin froh, dass ich als "Zwischenstopp " den WFW gemacht habe ( nach 4 Jahre Lernpause) Ich hatte im WQ teil noch arg Probleme und im HQ teil habe ich mich enorm gesteigert und wer den WFW mit Fleiß und Ehrgeiz in einem Jahr gepackt hat, der wird auch alles andere schaffen.


    Möge die Macht.....Ääähhhm; ich meine möge der Lernflow mit dir sein. ;)

    Der Fernkurs wird eher theoretisch und praxisfern sein wird; auch wirst du mit der Didaktik herumschlagen müssen. Um das geschrieben nicht nochmals aufzuwärmen : Das kannst du nicht mit dem Wirtschaftsfachwirt vergleichen.

    ich gebe nicht so leicht auf! Und mein Plan ist es definitv nicht nach 3 Semester aufzuhören. Ich habe noch nie was aufgegeben, egal wie schwierig es war!!


    Auf jeden Fall sind die Daumen gedrückt, dass du durchhältst; ich halte mich da (immer noch) gerne an Bertold Brecht : " Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren."

    Und mein Plan ist es definitv nicht nach 3 Semester aufzuhören. Ich habe noch nie was aufgegeben, egal wie schwierig es war!!


    Den Plan zum eigenen Aufgeben hat man am Anfang ja nie. Nur nochmal, denke daran :

    Der Kurs dauert lange (4,5 Jahre), wird wegen der geringen Kosten überlaufen sein, wie aktuell oder gut verständlich die Unterlagen oder die Betreuung bzw. die Professoren sind, ist nicht abzuschätzen, es gibt verschiedene Module die zäh, uninteressant und besonders schwer sind und die du künftig eher nicht brauchst und last but not least musst du dir den umfangreichen Stoff zu Hause selbst reinhämmern.


    Das wirst du mit deinem Einsatz und mit deinem Arbeitsaufwand ausgleichen müssen; also nicht traurig oder ernüchtert sein, falls es aus heute nicht bekannten Gründen doch nicht klappt. Von meiner Seite die besten Wünsche und viel Erfolg. Wenn du die Motivation halten kannst, packst du das auch.

    Im Übrigen finde ich den Support der Forum-Gemeinde doch sehr hilfreich zur Entscheidungsfindung, auch wenn man diese letztenendes ja allein treffen muss und möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich dafür bedanken.


    Ich finde es vor allem gut, wenn du oder auch @Florw Teil der Forum-Gemeinde bleiben selbst wenn man den Fachwirt schon erreicht hat. So vergrößert sich auch die Anzahl derer, die für verschiedene Themen hilfreich sein können.

    LG
    Garfield
    gepr. Betriebswirt (IHK)
    B.A. Business Administration

    "Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie das tun, was andere Menschen nicht tun (Henry Ford)."
    "Natürlich darf man auch mal hinfallen im Leben. Aber niemals liegen bleiben. (Werner Otto)"

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von garfield1975 ()


  • Nun, es gibt auch für die Fernuni Hagen wie gesagt allerhand Anbieter die für die Klausuren alterantive Skripten anbieten die auch rege nachgefragt werden.
    Andere sagen sie lernen lieber gleich aus Fachübern weil das Material nix taugt. Sind halt alles zusatzkosten und Aufwand.

    Aber gut, wenn du über das Grundstudium kommst und mit dem Stoff frisch aus dem Fachwirt dann haste so schlechte Grundlagen allerdings auch nicht.

    Ich würd dir vorschlagen das dich in Mathe mit nem "Brückenkurs" schonmal fit machst und vielleicht da etwas vorraus lernst, wenns irgendwo grob hapert siehste dann ja schon wo du gegensteuern musst und dann kann dir deine Freundin sicher helfen. Wenn da durch kommst ist schon was gewonnen.


    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

    Meister für Schutz und Sicherheit 05/17
  • Das mit der Freundin ist immer so eine Sache....Meine Frau studiert berufsbegleitend im Fernstudium Pflegemangement. Viele Themen doziere ich selber davon bei einem anderen Anbieter.
    Aber da kann ich immer nur alles falsch machen.
    Sage ich, das Thema ist jetzt nicht besonders schwer, dann ist sie sauer, wenn es ihr schwer fällt.
    Sage ich, das Thema ist jetzt besonders schwer, dann ist sie sauer, weil, dann sagt sie, das schafft sie sowieso nicht oder wenn es ihr dann doch nicht schwer gefallen ist, ich hätte keine Ahnung, wie man mit meinem Wissen auch noch Geld verdienen kann. <X

    Wie ich es mache, ist es verkehrt.

    Interessante Statistik am Rande:

    19 haben begonnen, jetzt sind es noch vier im 6. und somit vorletzten Semester.
    Thomas Wüst - AQAdA

    Prüfungsvorbereitung für die Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

    AQAdA.de
  • Also ich wollte nach meinem wirtschaftsfachwirt auch den Betriebswirt VwA machen da die auf ihrer Hauptseite Werbung damit machen durch die Anerkennung des Fachwirtes nur noch ein Jahr zum Betriebswirt statt 3.
    nur macht meine ortsansässige VwA da nicht mit habe ich bei dem Telefonat mit der Leiterin erfahren und sie fragte warum ich das überhaupt machen will da der Betriebswirt VwA auf der gleichen Stufe wie der Fachwirt steht DQR 6.
    deswegen mach ich ein Fernstudium da das akademische halt mehr zählt.
    Groß und Außenhandelskaufmann
    Wirtschaftsfachwirt IHK
    Angehender Betriebswirt IHK
  • Also ich wollte nach meinem wirtschaftsfachwirt auch den Betriebswirt VwA machen da die auf ihrer Hauptseite Werbung damit machen durch die Anerkennung des Fachwirtes nur noch ein Jahr zum Betriebswirt statt 3.


    Der Betriebswirt VWA ist kein Abschluss nach Berufsbildungsgesetz wie z.B. der Wirtschaftsfachwirt. Der Abschluss ist in Wirtschaft und Verwaltung mehr oder minder stark anerkannt und aufgrund der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Orientierung bei manchen Menschen angesehen. Das Wirtschaftsdiplom zum Betriebswirt VWA ist aber weder ein staatlicher noch akademischer Abschluss.

    Der Wirtschaftsfachwirt ist ein öffentlich-rechtlich anerkannter Abschluss auf Meisterebene und damit meiner Meinung nach wertiger als der VWA Betriebswirt. Hättest du auf den Wirtschaftsfachwirt aufsatteln wollen, hättest du ggf. nach dem Betriebswirt (IHK) gucken müssen, welcher im Gegensatz zum Betriebswirt VWA staatlich anerkannt und geschützt ist.

    habe ich bei dem Telefonat mit der Leiterin erfahren und sie fragte warum ich das überhaupt machen will da der Betriebswirt VwA auf der gleichen Stufe wie der Fachwirt steht DQR 6


    Der akademische Bachelor ist ebenfalls im DQR auf Stufe 6; insofern ist das Argument eher unsinnig....

    deswegen mach ich ein Fernstudium da das akademische halt mehr zählt.


    .... sagt wer ? Sorry, aber das ist eine typische Stammtischaussage.

    Wer welchen Abschluss macht, hängt von den persönlichen Umständen ab; beim staatlich geprüften Betriebswirt z.B. hat man eine erhebliche Anzahl von Stunden, dafür fängt der Lehrplan ja auch beim Urknall an; dies zumal da dann auch Disziplinen wie Wirtschaftsenglisch auf dem Plan stehen, wo man trefflich darüber streiten kann, ob das Abitur- oder Realschulenglisch und die übliche berufliche Kommunikation nicht absolut ausreichen, um im Geschäftsleben zu bestehen.

    Beim Akademiker z.B. hat man gerade seine Ausbildung mit null Berufserfahrung hinter sich und man bekommt es z.B. mit Wirtschaftsmathematik und Statistik zu tun; können tut man das dann (...oder man sollte es zumindest können..); ob man es jemals aber auch wirklich für seine Tätigkeit in einem Unternehmen braucht, steht im realen Leben in den Sternen. Ob aus dem akademischen Theoretiker im Laufe der Jahre ein Praktiker wird oder nicht, hängt, wie bei dem staatlich geprüften Betriebswirt oder den IHK Abschlüssen, vom jeweiligen Individuum und seinen beruflichen Entscheidungen sowie dem persönlichem Urteilsvermögen ab; wie bei der Berufserfahrung, kann man das aber eben nicht studieren.

    Hätte ich den Wirtschaftsfachwirt gemacht und mich zwischen Betriebswirt VWA und Bachelor entscheiden sollen, hätte ich auch eher den Bachelor genommen; dies aber deswegen, weil der Betriebswirt VWA eben weder ein staatlicher noch akademischer Abschluss ist. Allerdings hast du ein paar Optionen (z.B. Betriebswirt IHK) weggelassen.

    LG
    Garfield
    gepr. Betriebswirt (IHK)
    B.A. Business Administration

    "Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie das tun, was andere Menschen nicht tun (Henry Ford)."
    "Natürlich darf man auch mal hinfallen im Leben. Aber niemals liegen bleiben. (Werner Otto)"

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  • bachelor ist natür auch "nur" Stufe 6 aber natürlich mit mehr, anderem wissen verbunden und Stammtisch Aussage ok aber 1 Jahr Teilzeit zum Fachwirt gegen 3 Jahre Vollzeit zum Bachelor für mich ist der Fachwirt quasi das wirtschaftsabitur also die Grundlage zum Weitermachen. Und bei mir waren dann halt 10 Jahre Berufserfahrung eine Ausbildung und der Fachwirt und dann das Studium allein deswegen würde hinter meinem Bachelor viel mehr stecken als bei einem 20 jährigem für den das die erste Ausbildung evtl wäre.
    und Betriebswirt IHK wäre natürlich der logischere Schritt der nächste Anbieter ist halt 60km weit weg VwA wären nur 5km naja...
    Groß und Außenhandelskaufmann
    Wirtschaftsfachwirt IHK
    Angehender Betriebswirt IHK
  • Stammtisch Aussage ok aber 1 Jahr Teilzeit zum Fachwirt gegen 3 Jahre Vollzeit zum Bachelor für mich ist der Fachwirt quasi das wirtschaftsabitur also die Grundlage zum Weitermachen.


    Die private Hochschule in Göttingen bietet im Bereich Betriebswirtschaft vier von der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) akkreditierte und staatlich anerkannte Fernstudiengänge an. Es werden grundsätzlich Leistungen der IHK, der VWA und von staatlich geprüften Betriebswirten anerkannt.

    pfh.de/fileadmin/Content/PDF/a…m/Wirtschaftsfachwirt.pdf

    Da es sich um ein Fernstudium handelt, musst du natürlich viel selbst erarbeiten, aber du steigst wie du dem Link entnehmen kannst, im 3 Semester ein und hast noch ca. 3-4 Semester Teilzeit vor Dir. Da ist Göttingen bei weitem nicht allein; vom Fachwirt werden bei einigen Fachhochschulen Studienleistungen für Teilzeitkurse anerkannt; u.a. habe ich bei der VWA so etwas gehört.

    Insofern sind 3 Jahre Vollzeitstudium eher die Ausnahme als die Regel; Neueinsteiger können bei einigen Fachhochschulen für einen 180 ECTS Bachelor mit rd. 6 Semestern in Teilzeit rechnen. Auch in einem direkten Vergleich muß sich der Fachwirt nicht vor einem Bachelor verstecken; zum einen hat der Fachwirt in der Zeit, wo er sich praktisches Wissen angeeignet hat, auch gleichzeitig Berufserfahrung gesammelt, während der Bachelor auf seinem Popo saß, um in den Tiefen der Statistik zu versinken.

    Zum anderen ist der Fachwirt eher praktisch während ein Bachelor in z.B. Wirtschaftswissenschaften dann über Zusammenhänge bei der Erzeugung und Verteilung von Gütern und Produktionsfaktoren (...also VWL) dozieren kann. Als Fachwirt hast du Berufserfahrung, eine abgeschlossene Ausbildung und einen anerkannten Abschluss auf Meisterebene. Dies ist letztendlich auch der Grund, warum der Bachelor lt. DQR gleich eingestuft wird.

    bachelor ist natür auch "nur" Stufe 6 aber natürlich mit mehr, anderem wissen verbunden


    Der Bachelor ist, meiner Meinung nach, abstrakter und theoretischer.

    Und bei mir waren dann halt 10 Jahre Berufserfahrung eine Ausbildung und der Fachwirt und dann das Studium allein deswegen würde hinter meinem Bachelor viel mehr stecken als bei einem 20 jährigem für den das die erste Ausbildung evtl wäre.


    Wenn man wirklich das Durchhaltevermögen hat mit Nebenjobs, Bafög und Studenten WG`s BWL zu studieren oder einfach das Glück hat, so lange kostenlos bei Hotel Mama und Papa leben zu können, dann bist du vielleicht mit 25 fertig. Sofern es kein duales Studium ist, hast du keine abgeschlossene Berufsausbildung.

    Da weiß praktisch jeder, dass alles was derjenige gemacht hat, reine Theorie war; hast du da aber jemanden, der den Fachwirt hat, eine Berufsausbildung genossen hat und 5 Jahre Berufserfahrung, da kann man nicht mehr von einem Theoretiker sprechen.

    Ein Titel allein (...welcher auch immer...) wird Dir immer nur bedingt helfen können; in der Arbeitswelt wird vor allen Dingen eine qualitativ und quantitativ hochwertige Arbeitsleistung honoriert; dann kann eine Fortbildung (...welcher auch immer...) oder ein Titel auch das letzte Tüpfelchen sein, was dich beruflich voranbringt. Ob du beruflich erfolgreich bist, hängt von weiteren Faktoren, wie Dir, deiner Berufserfahrung deinem Arbeitgeber, der Branche usw. ab.

    Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, auch nicht für einen Bachelor oder den Betriebswirt. Zusammenfassend kann ich sagen, die Diskussion ist immer die selbe: Bekomm ich als Betriebswirt, Fachwirt oder Bachelor-Absolvent dieses und jenes. Es gibt kein Patentrezept heute Lehrgang, morgen Chefsessel.

    LG
    Garfield
    gepr. Betriebswirt (IHK)
    B.A. Business Administration

    "Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie das tun, was andere Menschen nicht tun (Henry Ford)."
    "Natürlich darf man auch mal hinfallen im Leben. Aber niemals liegen bleiben. (Werner Otto)"

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  • DQR Diskussionen sind sowieso "Stammtisch". :P

    Wunder mich auch über die Aussage das die VWA einen Fachwirt ablehnt und die eigene weitere Fortbildung schlecht macht. :P Nun gut Doofis gibts überall.

    VWA ist zwar nicht richtig anerkannt, aber im Prinzip steht man damit auch nicht großartig anders als ein sgB oder IHK Betriebswirt da, die VWA hat in der Regel nur den "meist theoretischsten" Verlauf weil man sich hier gerne an den lokalen Hochschulen orientiert. Für Fachwirte macht der Weg über die VWA aber eigentlich auch nur Sinn wenn man konsequent danach ein Aufbaustudium zum Bachelor belegt. ansonsten ist das eher ein Umweg und als aufbauende Fortbildung der Betriebswirt IHK sinnvoller.





    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

    Meister für Schutz und Sicherheit 05/17