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Berufliche und Finanzielle Vorteile durch WFW?

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Berufliche und Finanzielle Vorteile durch WFW?

Beitragvon Marionchen86 » 29. September 2011, 10:59

Hallo,

ich hätte da mal eine Frage, hat euch der WFW berufliche und finanzielle Vorteile gebracht?

Aufgrund von verschiedener Aussagen in meinem Umfeld bin ich mir mometan echt unsicher. :oops:

Habe mit dem WFW diesen September angefangen, hatte Bürokauffrau gelernt und verdiene bereits jetzt (durch geschickte Verhandlung) gutes Geld.

Wenn ihr mir weiterhelfen könntet wär das echt super.

Danke & Lg

Marion
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Beitragvon Seiyaru » 29. September 2011, 12:05

SO eine ähnliche Diskussion hatte ich gestern mit einen Kumpel der derzeit den FHW macht. Grundsätzlich sollte man nicht so viel erwarten klar du bildest dich weiter jedoch werden derzeit nicht so viele Fachwirte gesucht.

Zudem wird auch Kontrovers diskutiert was ein Fachwirt wert ist, die einen sagen das es ein super Schritt ist um aufzusteigen und die anderen sagen das ist nur der Lückenbüßer damit man den Betriebswirt dran hängt. eins muss auch gesagt werde der Fachwirt ist schwer aber so hochwertig und anspruchsvoll wie es manche hier im Forum hoch stilisieren ist er auch nicht.

Ich denke man sollte sich weiterbilden weil man es will aber nicht gleich davon ausgehen das man den gut bezahlten über job bekommt! Wenn du fertig bist solltest du einfach fragen oder dich umschauen ob du was findest. Ich würde sagen eine gemäßigte Erhöhung sollte drin sein allerdings musst du dann auch eine stelle begleiten wo du mehr Verantwortung hast. Es bedeutet ja nicht nur weil du jetzt ein Fachwirt hast und dennoch die gleiche Arbeit machst das du besser bezahlt werden musst und sollst.

Ein Volkswirt des IFO institus hat es mal gut ausgedrückt "Wenn du was machst was viele machen bekommst du wenig Geld, wenn du allerdings was machst was wenige machen bekommst du viel Geld" Sprich wenn du mehr geld verlangen willst muss du für dein Chef auch den Mehrwert haben!

So ich hoffe das hilft dir ein bisschen. Ach ja ich habe 200 Euro mehr bekommen nach mein Fachwirt allerdings habe ich auch ein teuren Dienstwagen der mich für viel entschädigt!
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Beitragvon brinki » 29. September 2011, 19:24

Also, ich habe im Frühjahr 2009 meinen Abschluss "Personalfachkauffrau IHK" gemacht und dadurch direkt einen "höher bezahlten" Job bekommen.

Also, Weiterbildung lohnt sich meines Erachtens immer.

Andrea
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Beitragvon Marionchen86 » 30. September 2011, 07:25

@Seiyaru:

zu "Wenn du was machst was viele machen bekommst du wenig Geld, wenn du allerdings was machst was wenige machen bekommst du viel Geld"

wo er recht hat, hat er recht! :o

Ich möcht auch versuchen aus der 'Masse' heraus zu stechen. Im Grunde ist der WFW für mich das Sprungbrett zum Betriebswirt und der Betriebswirt das Sprungbrett zum 'Master of Science'.

Ich hege halt hier einfach die Hoffnung das ich meine Zeit nicht verschwenden...

Mein 'Abendstudium' dauert 18 Monate und ich würd mich echt ärgern wenn es sich nicht auf irgendeine Art und Weise auszahlen würde.

Mir geht es ja nicht darum, gleich irgendwie netto 1000 € mehr und eine Position im Management zu bekommen. :wink:

@brinki

klar lohnt sich Weiterbildung.

Nur versteh ich den Zusammenhang zwischen deinem Abschluss als 'Personalfachkauffrau IHK' und meiner Frage zum WFW nicht.


Danke an euch beide!
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Beitragvon brinki » 30. September 2011, 07:50

Sollte ein positives Beispiel sein ... und Mut machen.

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Beitragvon Marionchen86 » 30. September 2011, 08:19

@brinki

aso :oops: sorry & danke

meine Leitung ist heute ein bisschen länger :wink:
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Beitragvon Seiyaru » 30. September 2011, 09:30

Das habe ich schon in anderen Themen diskutiert. Mit den Betriebswirt IHK einen Master zu machen wird schwer das sage ich dir jetzt schon, die Unis die das anbieten sind noch nicht so anerkannt das dieser in allen Ländern Akzeptiert wird. Diese Unis sitzen meist in Österreich und sind durch Biliterale Abkommen mit Deutschland in Deutschland anerkannt. Zudem soll der Master zeigen das du Wissenschaftlich was darlegen willst und kannst und da fehlte es meist schon da der Betriebswirt IHK oder staatlich geprüfte Betriebswirt nicht so viel Theoretisches (auf den Basiert leider zu 90% eine Wirtschaftliche Arbeit) vermittelt da es auch einfach zu kurz ist.

Wenn du wirklich ein Master machen willst solltest du dir überlegen wirklich zu studieren. Es ist in Deutschland einfach sehr schwer nich "Akademische" Abschlüsse so anerkannt zu bekommen das diese zu einen MAsterstudium zugelassen werden! ><

ich finde deinen Weg bewundernswert aber wenn du wirklich einen Master machen willst überlege es dir genau..... ich wollte das danach auch machen aber nachdem ich mich richtig informiert habe habe ich mich an einer TU eingeschrieben da einfach der Lernstoff anspruchsvoller ist aber dir wird am wenigsten Steine in den Weg gelegt wenn du weiter machen willst. Sprich Master, Promotion usw.

Ich kann dir nur empfehlen mal zu googeln da gibt es viele Foren den es genau so geht wie dir und mir. Am ende musst du sehen was für dich das beste ist. Zudem schau dir mal den Wirtschaftsing. an der hat viele Themen aus den Betriebswirt und du verdienst mit diesen Abschluss um einiges mehr geld als mit einen Betriebswirt, zudem ist dies einer der 10 Besten Studiengänge wo du direkt nach dem Studium ein Job bekommen kannst! Und dein Verdienst beginnt so bei ca. 45.000 Euro im Jahr=)
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Beitragvon Marionchen86 » 30. September 2011, 09:51

Hi, vielen lieben dank für den Tipp mit der Uni, studierst du in diesem Falle Vollzeit?

Mein Problem ist, Vollzeit kann ich mir nicht leisten oO

45.000 Euro im Jahr? Das ist echt ne hübsche Summe, ich mein mit 36.000 (13 Gehälter) steh ich jetzt schon nich schlecht da, aber puh... schön wärs schon :lol:
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Beitragvon Seiyaru » 30. September 2011, 11:08

Hi,

die 45000 Euro sind das Anfangsgehalt ich habe schon Gehalts listen gesehen wo der Wirtschaftsing mit 78.000 Euro gelistet wird. Dieser Job ist sagen wir mal so extrem gefragt und dadurch sehr gut entlohnt. Vorausgesetzt das du auch gewillt bis umzuziehen

Ja also ich studiere Vollzeit habe aber ein sehr netten Arbeitgeber der mir mein vollesgehalt zahlt. Es ist einfach so natürlich muss man sich einschränken keine frage allerdings bringt es dann auch was. Bei dein Gehalt und den resultierenden Lebensstandard ist es natürlich schwer. Wenn du ein Mann oder freund hast der dich ein bisschen mit unterstützt solange du studierst ist das machbar. Dadurch das du ja schon ein Facharbeiter und Fachwirt hast kommst du ja auch schneller an gute neben Jobs wo du auch einiges verdienen kannst.

Für mich war auch die frage wie ich das finanziell stemmen kann aber es wäre möglich auch ohne mein Arbeitgeber aber ich glaube du kannst auch bei so einer Fernuni das erledigen wenn ich mich nicht ganz täusche musst du mal googeln!
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Beitragvon morrro » 30. September 2011, 17:55

Seiyaru hat geschrieben:Wenn du wirklich ein Master machen willst solltest du dir überlegen wirklich zu studieren. Es ist in Deutschland einfach sehr schwer nich "Akademische" Abschlüsse so anerkannt zu bekommen das diese zu einen MAsterstudium zugelassen werden!

Ohne ein >wirkliches Studium< gibts keinen keinen Master of Science.
Verstehe deine Argumentationskette nicht so ganz.
Zulassung an Hochschulen gibt es soweit ich informiert bin mit einem Fachwirtabschluß in jedem Bundesland (zunächst fürs Bachelor Studium erst hinterher der Master) ob die einen nehmen bzw ob das Sinn macht ist ein ganz anderes Thema

Marionchen86 hat geschrieben:Im Grunde ist der WFW für mich das Sprungbrett zum Betriebswirt und der Betriebswirt das Sprungbrett zum 'Master of Science'.

= mein persönlicher Werdegang
TFW - TBW - BSc - MSc

Marionchen86 hat geschrieben:Ich hege halt hier einfach die Hoffnung das ich meine Zeit nicht verschwenden...

Der WiFw ist schon sehr nahe am KammerBw dran. Ob dieser Zwischenschritt wirklich notwendig ist solltest du dir nochmal überlegen. Vom TFW zum TBW sind betriebswirtschaftlich betrachtet Welten dazwischen - mit andern Worten bei mir hat das rückblickend durchaus Sinn gemacht

Die 45k Einstiegsgehalt für einen WiIng halte ich zwar für möglich sind aber nicht bindend und stellen auch keinen Schnitt dar.
Einstiegsgehalt in der Großindustrie im Metallbereich sind 38k bei ERA Tarif, allerdings bei sehr schnellem Aufsieg nach Einarbeitungsphase.

Schönen Tag noch

mfg
Studium = der sicherste und teuerste Weg um festzustellen , dass man nichts weiß.
"Wussten Sie schon, dass eine Pendeluhr physikalisch betrachet nichts anderes als ein Minikraftwerk ist?" ^^
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Beitragvon Marionchen86 » 1. Oktober 2011, 20:50

ok jetzt für das Blonde unter uns:

<----

bitte eine kurze Aufklärung der ganzen Abkürzung :wink:
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Beitragvon Seiyaru » 2. Oktober 2011, 21:27

Hi,

um meiner Argumentation besser folgen zu können lese dir diesen Thread durch! Es gibt Möglichkeiten über privat Unis in Österreich mit seinen Betriebswirt IHK einen Master zu machen. Auch wenn dieser nur durch Bilaterale Abkommen von Deutschland akzeptiert wird.

http://www.fachwirt-forum.de/forum/vers ... t4380.html

für mich war das auch neu aber es ist wie gesagt möglich!
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Beitragvon morrro » 3. Oktober 2011, 09:14

Marionchen86 hat geschrieben:ok jetzt für das Blonde unter uns:
<----
bitte eine kurze Aufklärung der ganzen Abkürzung :wink:


Oh Entschuldigung. Ich war der Meinung das diese Kürzel alle geläufig sind.
TFW = Technischer Fachwirt IHK
TBW = Technischer Betriebswirt IHK
BSc = Bachelor of Science
MSc = Master of Science
WiFw = Wirtschaftsfachwirt IHK
k = Kilo also 1000 (45k = 45000)
ERA TV = EntgeltRahmenAbkommen TarifVertag

Seiyaru hat geschrieben:Hi,
um meiner Argumentation besser folgen zu können lese dir diesen Thread durch! Es gibt Möglichkeiten über privat Unis in Österreich mit seinen Betriebswirt IHK einen Master zu machen. Auch wenn dieser nur durch Bilaterale Abkommen von Deutschland akzeptiert wird.
http://www.fachwirt-forum.de/forum/vers ... t4380.html
für mich war das auch neu aber es ist wie gesagt möglich!


Oh nicht diese Art Diskussion wieder!
Ich sags immerwieder: Wer einen Kammerabschluß einem Hochschulabschluß gleichsetzt hat noch nie eine Hochschule von innen gesehen und der glaubt auch, dass KFZ´ler Zeitmaschinen bauen.

Kammerpolitik
Die Kammern in D haben mit Einführung von Bachelor und Master selbst versucht ihre Abschlüsse auf diese Niveau anzuheben.
Bei den Handwerkern nennt sich das Master of Craftsmen, bei der IHK nannte sich das Master Professional oder so ähnlich.
Unterm Strich sind die Master nicht das Papier Wert auf dem sie stehen.

Anerkennung von Hochschulabschlüssen
Mit dem Bologna Abkommen wurden nicht nur einige (tlw noch heute verwirrende Titel) implementiert sondern obendrein deren Wertigkeit für die breite Öffentlichkeit nicht abgegrenzt.
Prinzipiell gilt aber:
Für einen Bachlorabschluss müssen mindestens 180 ECTS Credits vorgewiesen werden
Ein Masterabschluss benötigt mindestens 300 ECTS Credits

Wird ein Hochschulabschluss im Ausland erworben hat man grundsätzlich das Recht auf Anerkennung - insofern man die Leistungsnachweise belegen kann.
Auf www.anabin.de (ANABIN = Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse) kann man zudem Information einholen inwiefern die jeweilige Hochschule anerkannt wird.
Die Universität für Weiterbildung Krems in A (auf die im anderen Fred hingewiesen wird) wird mit H- eingestuft und ist ausdrücklich nicht anerkannt.

H - Institutionen dieses Institutionstyps sind vorläufig oder auf Dauer nicht als Hochschulen anzusehen. Es handelt sich nicht um eine homogene Gruppe. Im Wesentlichen sind zwei Fallgruppen unterscheidbar:

- Die Institutionen sind ihrem Anspruch nach Hochschulen, im Herkunftsland (derzeit) aber nicht in maßgeblicher oder nachvollziehbarer Weise als Hochschulen anerkannt (akkreditiert, attestiert u.a.) und ausgehend davon in Deutschland (derzeit) nicht als Hochschulen zu behandeln.

- Die Institutionen dieses Institutionstyps sind dem Anspruch nach und auch entsprechend ihrem rechtlichen Status im Herkunftsland keine Hochschulen, sondern z.B. Fachschulen.(Quelle: www.anabin.de)


Mit anderen Worten: Wer dort studiert hat für D nichts gekonnt!

Mit Studium im Ausland sollte man grundsätzlich aufpassen und sich vorher schlau machen. (Gleiches gilt btw auch für ein Studium in D - nicht jede Hochschule ist so gut wie die andere. Private Hochschule sind stets mit Vorsicht zu genießen)
Wer studieren möchte um sich mit einem Titel zu schmücken, der kann das gerne tun.
Da ist es aber deutlich schlauer sich in den USA an einer Bibelschule einen Doktortitel für 150 Dollar zu kaufen. Taugt in D ebenfalls nichts - ist aber deutlich günstiger und entscheiden einfacher.

Das Wirtschaftsingenieurstudium besteht ca auf 60% Naturwissenschaft und 40% Betriebswirtschaft. Wahr ist: Mit dem KammerBW (in meinem Fall TBW) kommt in der Betriebswirtschaft nicht mehr allzu viel Neues. Es geht hier und da deutlich mehr in die Tiefe aber in der Breite hat man alles schonmal irgendwie gehört. Die Studienleistung für die kaufmännischen Teile wurden mir allesamt anerkannt - teilweise auch die Prüfungsleistung.

Jetzt aber zu den 60% Naturwissenschaft und Technik. Hier hat ein Kämmerling wie ich (Mittlere Reife+Abgeschlossene Berufsausbildung+1Jhar Technikerschule) Null Ahnung. Ich habe mir ein halbes Jahr Privatunterricht gegönnt und nebenbei Vorbereitungskurse meine FH besucht um überhaupt mal ansatzweise zu verstehen worüber die da überhaupt sprechen im Hörsaal der FH. Gerade in den Fächern Mathematik und Physik ist von Anfang an Abiturniveau (o. glw) gefordert. Das befähigt gerademal dazu zu verstehen was da getrieben wird - das heisst noch lange nicht dass man es verinnerlicht hat bzw selbst könnte.

Fazit
Ein Kämmerling hat nach deutschen Maßstäben weder Bachlor- noch Masterniveau.
Ein Kammerabschluss ist ein Kammerabschluss und bleibt ein Kammerabschluss. Diese endlose Debatte - bei der einige ihren Abschluss unbedingt aufwerten wollen - geht mir nicht in "de Kopp" rein.
Wer einen anerkannten Hochschulabschluss haben möchte muss studieren - das sollte doch wohl logisch sein, oder?
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Re: Berufliche und Finanzielle Vorteile durch WFW?

Beitragvon PaulP » 6. Februar 2012, 20:56

Kurze Anmerkung zu deinem Beitrag:

morrro hat geschrieben:Kammerpolitik
Die Kammern in D haben mit Einführung von Bachelor und Master selbst versucht ihre Abschlüsse auf diese Niveau anzuheben.
Bei den Handwerkern nennt sich das Master of Craftsmen, bei der IHK nannte sich das Master Professional oder so ähnlich.
Unterm Strich sind die Master nicht das Papier Wert auf dem sie stehen.

Zu dieser Anmerkung gebe ich dir vollkommen Recht! Die IHK kann nicht mit verwirrenden "Titel" um sich werfen!

Leider gebe ich dir bei beim Rest deiner Darlegung nicht Recht:
Die Uni Krems besitzt derzeit die Klasse H+/- (auch schon bei deiner Beitragserstellung)
Für diese Institutionen ist auf der Ebene des Institutionstyps eine einheitliche Statusfestlegung nicht möglich. Auch diese Gruppe ist nicht homogen. Unter anderem lassen sich zwei Fallgruppen unterscheiden:

- Der Typ umfasst sowohl anerkannte als auch nicht anerkannte Institutionen.

- Im Herkunftsland findet im Hinblick auf die Institutionen eine Statusfestlegung nicht statt. Anerkennung (Akkreditierung, Attestierung u.a.) betrifft im Herkunftsland ausschließlich die Studiengänge/Abschlüsse.


Der Studiengang in Krems MSc "Management & IT" ist vollständig von der AQAS akkreditiert (auch schon bei deiner Beitragserstellung) und ist als Weiterführung für Betriebswirte IHK sowie technische Betriebswirte IHK gedacht.=> Hättest bei diesem Thema besser recherchieren müssen!! Die Anerkennung des Abschlusses ist somit gewährleistet. Der gehobene Dienst ist somit auch in Deutschland möglich.

Fazit: Kammerabschlüße sind nicht mit Bachlor- oder Masterabschlüssen vergleichbar, der weiterführende Masterabschluß an der Uni Krems sehr wohl!
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