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Handelsfachwirt = Studium?

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Handelsfachwirt = Studium?

Beitragvon Tony1990 » 17. Oktober 2011, 21:43

Hallo an alle und nur ne kurze Frage

Kann man sagen das, wenn man den handelsfachwirten/ Betriebswirt IHK macht studiert?

also ob es halt ein "richtiges" studium ist möcht ich wissen
Tony1990
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Beitragvon minor_Morio » 17. Oktober 2011, 22:23

hmm...

komisch, was sagt denn www.gidf.de dazu?

Also Studium bedeutet doch Zeit verbringen und notwendige Scheine absolvieren mit entsprechendem Notendurchschnitt an der FH (Fachhochschule = Voraussetzung Fachabitur) oder der Uni (Universität/Fakultät = Voraussetzung Abitur)...

Wie auf auf die Idee kommst, dass ein HaFaWi damit gleich zu setzen wäre...

Wohl sicher bei den sinnlosen Werbeversuchen wie SGD und anderen ach so seriösen Bildungsträgern...

*bitterbelächel*
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Beitragvon Blitz1974 » 17. Oktober 2011, 23:01

*Schmunzel* Den kommunikativen Führungsstil hat minor_Morio sicherlich nicht erfunden. Aber Tony, wofür ist Deine Frage wichtig? Willst Du jedem erzählen, dass Du ein Studium machst, zur Uni gehst? Was willst Du Dir schönreden? Du hast damals gepennt (während Deiner Schultzeit) und gehst jetzt zur Schule...um Versäumtes aufzuholen (so wie ich). Ansonsten gefällt mir der LINK von minor_Morio sehr gut ,-)
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Beitragvon Dougie Doug » 18. Oktober 2011, 11:30

Also der Begriff Studium oder studieren ist wohl nicht geschützt, so wie es auch nicht Fachwirt oder Betriebswirt ist!

Dennoch sollte es ein Verbot geben, für diese Lehrgangsanbieter, das man Begriffe wie Bachelor Niveau oder master professional nicht mehr liest. Denn es werden hier meiner Meinung nach Kunden arglistig getäuscht!!!

Ich habe mich selber zum Glück reichlich informiert, sonst hätte ich heute einen Lehrgang belegt, der mir suggerieren wollte, also der Lehrgangsanbieter, ich könnte dort ein Diplom erreichen und es war ja ein Betriebswirt Abschluss, also so dachte ich wäre ich damit Diplom Betriebswirt!!!
Doch der Abschluss hätte gelautet Betriebswirt (WA Dipl.Inh.)! Wie gesagt, zum Glück informiert und diesen Abschluss nicht gemacht. Die Schule dort ist sogar staatlich anerkannt, nicht jedoch deren Abschluss, wie die IHK auf Anfrage mich warnte. Es könne passieren, dass dieser Abschluss mir zum Beispiel im Norden Deutschlands nichts bringt, da ihn dort keiner kennt!

Da muss man echt aufpassen!
Den jenigen wiederährt das Beste, die das Beste aus dem machen, was ihnen wiederfährt
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Beitragvon TK » 18. Oktober 2011, 20:55

"Studieren" bedeutet, sich um etwas zu bemühen. Daher ist das Studium der Weiber schwer, nimmt uns Männer verteufelt auch her! :wink:

Abseits von Lehár ...

Hochschule, Professor, Student - all diese Begriffe erfuhren im Rahmen des Bologna-Prozesses eine inflationäre Entwicklung. Hier in Baden-Württemberg wurde z. B. die Berufsakademie - eine tolle Einrichtung, keine Frage - zur "Dualen Hochschule".

Und dadurch zum absurden Theater. Mit den großen Hunden brunzen zu wollen, aber ...

Marketingtechnisch geben sich Institutionen der Lächerlichkeit preis, die dies nicht nötig hätten; es aber tun, weil es die anderen tun, denn dass andere EU-Länder höhere Akademikerquoten haben, liegt zuvörderst an der Definition des Begriffes "Akademiker".

Anhänger des utilitaristischen Ansatzes haben zurzeit die Oberhand: Arbeitgeber verlangt es nach auf Staats-/Steuerzahlers-Kosten passgenau konditionierte Arbeitsameisen, Arbeitnehmer möchten via Weiterbildung ein gegebenes Ziel durch minimalen Mitteleinsatz erreichen.

Legitim, keine Frage. Mit "Studium" hat das aber wenig zu tun.
TK
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Beitragvon Wolfleonidas » 18. Oktober 2011, 21:44

Es gibt tatsächlich europäische Länder und in der schönen Welt, wo Akademiker so gut ausgebildet sind, wie es hier Realschüler vom Stoff her sind! Ohne Quatsch!!! Deutschland hat ein viel höherer Standart als viele andere Länder!!!

Dort ist es auch viel leichter ein Studium zu beginnen!
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