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Handoutblätter und Folien f. d. mündliche Präsentation

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Handoutblätter und Folien f. d. mündliche Präsentation

Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 00:31

Hallo ihr Lieben :),

bin neu hier im Forum, brauche aber dringend Hilfe, da meine mündliche Prüfung bald ansteht.

Ich bastele schon ewig an meiner Präsentation und bei manchen Fragen bin ich immer noch nicht weitergekommen.
Und zwar habe ich heute von unserer Dozentin erfahren, dass die Folien, die man/ich am Overheadprojektor auflegt lediglich der (visuellen) Unterstützung der Präsentation dienen und sollen nicht alle Themenpunkte beinhalten, ausführlich angeführt schon gar nicht (das war mir natürlich auch klar). Was jedoch genau auf die Folien gehört, wollte/konnte sie mir auch nicht verraten. Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich da wirklich nur Bilder- bzw. Fototechnisch und nur Hauptpunkte bringen darf? Den Rest der Präsentation muss ich also AUSWENDIG können? Ok, das mit auswendig ist vllt. etwas übertrieben, aber wenn schon auf den Folien nur die AllerallerHauptpunkte und Ergänzungen stehen, muss man wohl den "Rest" so können, verstehe ich das richtig?
Und noch zum Handout für die Prüfer zum Verfolgen meiner Präsentation. Da darf schon mehr stehen, oder. So ziemlich die ganze Präsi, nur stichpunktartig, bzw. stark zusammengefasst?
Und noch ein letzter Punkt! Die Grobgliederung. Muss die so richtig mit Einleitung, Hauptteil und Schluss gegliedert sein, ich meine also müssen diese Begriffe dastehen, oder muss als Einleitung das einleitende Thema genannt sein (versteh ihr was ich meine?)

Puh, das sind so meine Fragen, die mir auf der Zunge brennen und wo ich mich im Kreis drehe, ohne weiterzukommen.

Ich wäre Euch so dankbar, wenn ich mir helfen könntet!

lieben Gruß :)
ToriW
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Beitragvon Reinhard » 6. Dezember 2011, 08:43

Es ist einfach öde, wenn Du die "Präsentation" vorliest, Was auf die Folien gehört ist der "rote Faden" mit Stichworten. Nur in Ausnahmefällen komplette Sätze. Wo es Sinn macht graphisch umsetzen, also z.B. eine Ablauffolge in einen Zeitstrahl. Für Dich ist es beim Vortrag dann ja auch der rote Faden, was drauf steht die Stichwort-Geber!

Dem Ausschuss kannst Du einfach einen Ausdruck (genauer: zur Vorsicht 5 Ausdrucke) der Präsentation geben. Dann können die sich während Deines Vortrags Notizen machen, was sie fragen wollen. Mach die Folien nicht zu voll!!!

Die Grobgliederung ist - eine grobe Gliederung :wink: ALso die Haupt-Gliederungspunkte und je nachdem vielleicht noch die 2. Gliederungsebene und/oder kurze Stichworte.
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 09:31

Danke Reinhard für deine Antwort. Ja, so in etwa ist mir das auch bekannt. Was mir fehlt sind eben die Feinheiten. Ich hatte im Leben noch nie auf solche Folien ganze Sätze geschrieben, das wär ein Faupax erster Güte :wink: . Aber wie viel darf man eben allerhöchstens draufpacken? Nur Skizzen, graphische Unterstützung u. ä.? Oder wie du schon sagtest, die Stichwörter, die einen roten Faden bilden würden. Das wäre meiner Meinung nach aber immer noch recht viel, oder täusche ich mich, hm... Ich muss dazu sagen, dass ich meine Grobgliederung an den Flipchart hängen will, außerdem ist sie im Handout der Prüfer drin. Vllt. erübrigt sich dann der rote Faden auf den Folien, weil ich dann auf den Flipchart schielen könnte :D
Als Handout könnte ich mit den Einleitungsblättern, Gliederungsblatt und dem Schlussblatt insgesamt auf so etwa 13, 14 Blätter kommen. Ich werde allerdings alles nochmal überarbeiten müssen, so dass es hinterher vllt. doch noch weniger werden. Übrigens, in welcher "Verpackung" muss das Handout gereicht werden? Gelochte Blätter in einen Schnellhefter? Uns wurde übr. gesagt, auf keinen Fall in Folien stecken, die Begründung habe ich leider vergessen.
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Beitragvon Reinhard » 6. Dezember 2011, 10:10

Die Gliederung auf Flip-Chart, vielleicht noch mit einem roten Pfeil, den Du jeweils verschiebst (hab auch schon eine Wäscheklammer für den Zweck im Einsatz gesehen - kam gut!) ist prima. Aber wenn Du zB auf den Folien dezent in der Kopf- oder Fußleiste oder am Rand die GLiederung hast, alle Punkte z.B. in grau, nur den aktuellen schwarz ist das eine gute Orientierung. Wie voll Du die Folien machst? Naja - wenn Du aus powerPoint in der Funktion Handzettel so ausdruckst, dass 3 auf ein DinA4-Blatt gehen, solltest Du den Text auf den Folien noch gut lesen können.

HandOut in Folien ist doof, weil man dann ja keine Notizen machen kann. Steck die Blätter zwischen zwei leere Folien und das ganze in so eine Klemmleiste - Ende.
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 10:21

Hey, die Idee mit dem Verschieben auf der Gliederung hatte ich auch, ähnlich den Kalendern, ne. Aber über die Umsetzung habe ich gegrübelt - Wäscheklammer klingt super, das ist es!
Dass ich das Handout in Folien darreiche habe ich nie geschrieben, musst dich verlesen haben. Dann klemme ich sie ein, so wie du sagtest, dann können sie die Blätter auch einzeln rausnehmen, ohne alle anderen Blätter rauszunehmen, wie es bei einem Schnellhefter der Fall wäre.
Das was du über Powerpoint geschrieben hast verstehe ich nicht ganz, also das mit drei Folien auf einem DinA4 Blatt oder so ähnlich. Ich kann nämlich nicht mit Powerpoint umgehen und werde mich in den verbliebenen paar Wochen nicht dran machen, es zu erlernen. Ich erstelle die Folien, Blätter etc. pp ganz normal in Word.
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Beitragvon Reinhard » 6. Dezember 2011, 13:22

ToriW hat geschrieben:Dass ich das Handout in Folien darreiche habe ich nie geschrieben, musst dich verlesen haben. .


Du hattest geschrieben: "Uns wurde übr. gesagt, auf keinen Fall in Folien stecken, die Begründung habe ich leider vergessen." - darauf hab ich mich bezogen. ALsi vorne drauf eine durchsichtige Folie (keine Hülle), hinten dran ein Blatt etwas stärkeres Papier und das ganze in so eine Schiene stecken. - Mit dem Hand-out aus PowerPoint meinte ich nur die Komntrolle über den Umfang der einzelnen Seiten / Folien, die Du präsentierst. Gilt auch für WORD: wenn Du jeweils eine Seite zeigen willst, dann sollte, wenn Du drei WORD-"Seiten" so verkleinerst, dass sie zusammen auf ein DinA4-Blatt passen, der Text noch gut lesbar sein.

Alle Klarheiten beseitigt :?:
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 14:42

@Reinhard

Ach, DIE Folien meintest du! Sry, ich dachte du meinst, dass ich geschrieben habe, dass ich das in Folien im Sinne von "in Folienform" anfertige, also so wie für den Tageslichtprojektor, sry Denkfehler meinerseits. Ja genau, die Folien zum Reinlegen habe ich gemeint. Aber ich lege die Blätter jetzt sicher in so einen Clipordner rein (oder wie auch immer der heißt), ohne Folien drüber :) .
Weißt du übrigens wo man sich ein einzelnes Flipchart-Blatt kaufen kann?
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 14:46

wenn Du jeweils eine Seite zeigen willst, dann sollte, wenn Du drei WORD-"Seiten" so verkleinerst, dass sie zusammen auf ein DinA4-Blatt passen, der Text noch gut lesbar sein.


Ach so, du meinst sicherlich zur Kontrolle der Schriftgröße, dass sie nicht zu klein ist, gell, bzw., dass auf dem Blatt erst gar nicht viel stehen kann, wenn die Schrift schon so groß ist. Habe ich das jetzt richtig verstanden?
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Beitragvon Reinhard » 6. Dezember 2011, 16:00

ToriW hat geschrieben: Habe ich das jetzt richtig verstanden?


:idea: :D

einzelnes Flipchart-Blatt???? gute Frage = weiss ich auch nicht.... Vielleicht mal direkt die IHK fragen, wie das so ist, wenn man miit Flp-Chart arbeiten will
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 19:00

Was ich noch dringend wissen möchte, weil dieser Punkt bei uns nur schwammig besprochen wurde, ist die Grobgliederung. Gibt es da einen Leitfaden, an den man dann die eigenen Überschriften angleicht?
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Beitragvon Reinhard » 6. Dezember 2011, 19:05

Nein, gibt es nicht. Einfach die Gliederungspunkte der 1Ebene, evtl auxh der 2.
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 19:12

:?:

Entschuldige bitte, was verstehst du unter Gliederungspunkten der 1 oder 2Ebene?
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 19:22

Ähm, wahrscheinlich habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meine nicht die Überschriften der Folien (so verstehe ich das ja fast selber, wenn ich meinen Beitrag erneut durchlese), sondern die einzelnen Gliederungspunkte.

Ich habe soeben das hier gefunden:

Ist-Situation
Problemstellung
Lösungsalternativen
Vor-und Nachteile
Fazit

Also muss die Gliederung so in etwa aussehen, richtig, bloß dass beispielsweise eine Ist-Situation mit der konkreten aus dem eigenen Betrieb ersetzt wird, Lösungsvorschläge noch mit Unterpunkten usw.

Die Begriffe schreibt man aber nicht genau so rein, sprich "Problemstellung", sondern muss sie ersetzen durch beispielsweise (völlig frei Schnauze) "Problematik einer fehlenden Personalküche".

Stimmt das oder habe ich das vllt. falsch interpretiert.
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Beitragvon ToriW » 6. Dezember 2011, 19:46

Oh, ich hätte da noch eine Frage. Habe gerade in meinen mitgeschribenen Unterlagen die Anforderung gefunden: Auf das Handout gehört das Deckblatt.
Was habe ich in diesem Fall unter einem Deckblatt vorzustellen?
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Beitragvon Chris79 » 6. Dezember 2011, 21:18

Also heute Prüfung bestanden, 100 Punkte.

Prüfung sah wie folgt aus.

Handouts verteilt,
Präsentation auf dem OH gelegt und vorgetragen.

Deckblatt
Gliederung
6 Folien
Fazit

10 Minuten später

Anschließend ein "Fachgespräch" ca. 15 Minuten

Kann jedem nur empfehlen ein Thema aus dem eigenen Beruf zu nehmen. Dann ist das Fachwissen da und man kann sehr ins Detail gehen.
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