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hat sich erledigt

Beitragvon Haufi » 9. Januar 2012, 20:40

hat sich erledigt danke
Zuletzt geändert von Haufi am 10. Januar 2012, 18:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon wfw_mz » 9. Januar 2012, 20:49

Hallo!

Und sorry: Der Wirtschaftsfachwirt ist KEIN Studium, es ist eine Weiterbildung. Zwar eine, die im Bundesbildungsgesetz geregelt ist usw., aber es ist und bleibt kein Studium.

Mir stellen sich immer schon die Haare wenn hier vom 'Studium' zum Wirtschaftsfachwirt oder auch Betriebswirt IHK gesprochen wird, denn das ist es eben nicht. Es ist eher vergleichbar mit einer Weiterbildung zum Meister o.ä. im handwerklichen Bereich, nur eben auf der kaufmännischen Schiene.

Vielleicht stellt Dir Dein Lehrgangsanbieter einen Teilnehmer 'ausweis' aus, aber das ist nunmal alles andere als ein Studierendenausweis. Natürlich steht es Dir frei, mit einem solchen 'Ausweis' nach Studierenden-Konditionen zu fragen, aber ich fände das schon frech..

Sollte Deine Frage eine andere Intention haben, bitte ich um Entschuldigung, aber ich denke, es geht vor allem um 'Studentenpreise' u.ä.

Viele Grüße

wfw_mz
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Beitragvon TK » 14. Januar 2012, 23:38

Hallo wfw_mz,
Mir stellen sich immer schon die Haare wenn hier vom 'Studium' zum Wirtschaftsfachwirt oder auch Betriebswirt IHK gesprochen wird, denn das ist es eben nicht.

das ist eine sehr rigorose Sicht der Dinge. Durch den Bologna-Prozess dürfen sich Studienabbrecher "Bachelor" nennen :wink: ; warum sollte daher der Begriff "Studium" in Bezug auf FW und BW nicht passen?

Schauen wir mal, was Konrad Duden dazu sagt: http://www.duden.de/rechtschreibung/Studium#Bedeutung2a

Ok, 1. stützt Deine These. Nur: Was nennt sich heute nicht alles "Hochschule"? Sogar die gute alte Berufsakademie hier im Ländle tut so, als ob ...

Aber trifft 2. nicht auch auf das Bemühen angehender FW und BW zu?

Letztendlich entscheidet, allen bildungspolitischen Irrungen und Wirrungen zum Trotz, schlussendlich der (Arbeits-)Markt. Und da steht z. B. ein TBW im Vergleich zu einem Hochschulabsolventen gar nicht so schlecht dar, sofern er das mitbringt, was Personalverantwortliche bei Hochschulabsolventen meist schmerzlich vermissen: Praxiserfahrung (www.dihk.de/ressourcen/downloads/hochschulumfrage-2011)

LG
-Tim

PS: Das schwerste Studium ist - und hier möchte ich Franz Lehár als Zeugen hinzuziehen - ohnehin das Studium der Weiber. :P
TK
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