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Mutmachen für berufliche Zukunft und Umfrage :-)

Alles rund um den fachwirt

Moderatoren: MarkoSch, Sabine

Wie siehst Du die beruflichen Perspektiven für Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen?

Ich bin optimistisch, weil dieser Bereich Zukunft hat.
34
60%
Ich bin mir nicht sicher, welche Perspektiven mir diese Fachwirtausbildung bringt.
12
21%
Ich konnte mich durch den Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen beruflich meinen Wünschen entsprechend verändern
4
7%
Ich glaube nicht daran, dass die Weiterbildung etwas bringt.
7
12%
 
Abstimmungen insgesamt : 57

Mutmachen für berufliche Zukunft und Umfrage :-)

Beitragvon Franka » 6. November 2009, 20:50

Huhu zusammen!

Ich bin zwar neu hier und ich habe die Weiterbildung noch nicht mal angefangen. Doch möchte ich einfach mal Mut wegen der Berufsperspektiven machen. :-)

Letztes Wochenende war bei uns in der Gegend ein interessantes Stellenangebot als "Sachgebietsleiter/in für Kindertagesstätten" in der Zeitung.
Aufgabe: Finanzielle und konzeptionelle Führungsaufgaben. Voraussetzung: Ausbildung im Sozialwesen und/oder BWL :-)

Im März 2010 beginne ich den "steinigen" Weg zur Fachwirtin (berufsbegleitend und an den Wochenenenden, Dauer 20 Monate). Finanzieren werde ich alles selbst. Um ehrlich zu sein habe ich keinen Plan was ich damit anfangen kann, doch ich will einfach noch etwas lernen. :P

Dann bin ich fest davon überzeugt, wenn jemand weiß in welche Richtung es gehen soll und Kreativität ins Spiel kommt, dann werden sich auch neue Möglichkeiten bieten. Unkonventionelle Wege, die richtigen Menschen zur richtigen Zeit, eine gesunde Portion Offenheit und Kommunikationsgeschick können ungeahnte Möglichkeiten eröffnen.

Ab März 2010 werde ich sicher häufiger hier sein und freue mich schon jetzt auf einen regen Gedankenaustausch.

Herzliche Grüße
Franka
Nicht die Größe eines Schrittes ist entscheidend, sondern die richtige Richtung. :-)
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Und wer hat noch andere Mutmacher???

Beitragvon Franka » 30. Dezember 2009, 22:53

Huhu!

So, meine erste Bewerbung war nicht erfolgreich. Es kam eine Absage. ;-)
Aber was soll es? Mit der Weiterbildung beginne ich erst im März 2010 und da brauche ich mir keinen Kopf machen, wenn ich keine Einladung bekomme. ;-)

Doch nun mal zu Euch!
Wer hat schon etwas gefunden???

Interessierte Grüße und alles Gute
für Euch
von
Franka
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Beitragvon Franka » 6. April 2010, 12:32

Na, wer hat noch eine Meinung??

Viele Grüße
Franka
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Beitragvon Frenzel25 » 27. August 2010, 21:54

Hi Franka,

ich merke hier in diesem Forum, werden nicht wirklich viel interessen ausgetauscht. Schade.... :cry: Aber finde dein Beitrag war sehr motiviernt für mich zumindestens. Und wie läufts so bei Dir mit dem lernen???
Grüßle
Frenzel25
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Beitragvon Franka » 27. August 2010, 22:32

Hi Frenzel,

danke für Dein Interesse. :-) Hier im Forum ist wirklich nicht viel los, was ich auch schade finde.

Bei mir läuft es mit dem Lernen im Augenblick eher schleppend. ;-) Der August ist frei und erst am 03.09. geht es weiter. Doch habe ich mich zur esten Prüfung im März 2011 schon angemeldet. Nun wird es auch Zeit mich konsequent und intensiver mit den Lerninhalten zu beschäftigen.

Erfreulicherweise konnte ich meinen ungeliebten alten Job gegen einen anderen "eintauschen". :-) Und ich bin mir sicher, dass die Teilnahme an der Fortbildung mit ein Grund dafür ist. :-)

Hast Du mit der Fortbildung auch angefangen? Oder planst Du daran teilzunehmen?

Über Deine Nachricht freue ich mich.

Viele Grüße
Franka
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Beitragvon Frenzel25 » 28. August 2010, 16:17

Halli Hallo Franka,

ich sitze grad noch sooo auf zwei Stühlen, bin mir immer noch nicht so richtig sicher ob diese Fortbildung überhaupt für mich was bringt. Ich beschäftige mich schon etwas länger ob ich was anderes mache, aber irgendwie komme ich nicht wirklich weiter. Ich bin gelernte Zahnarzhelferin und seit 3 Jahren ausgelernt. In der Praxis wo ich arbeite gefällt es mir schon sehr gut , ich mache auch viele verschiedene Aufgaben aber irgendwie demotiviert mich der Beruf langsam. Oder auch so zu sagen das ich ziemlich schlecht bezahlt werde für das ich vollzeit und über all mehr oder weniger Mädchen für alles bin, macht es mir nicht mehr sehr viel spaß.

Die Fortbildung Fachwirt in S.-u. G.-wesen hört sich sehr gut an und der Lernstoff auch aber irgendwie lese ich von den meisten die dies gemacht haben ,deswegen nicht wirklich eine bessere oder neue STelle bekommen haben.

Ich habe zwar meine Unterlagen jetzt zur dieser Weiterbildungsschule die dies im Herbst 2010 anbietet angemeldet weil ich vor paar WOchen noch soo hochmotiviert gewesen war dies zu machen. Aber irgendwie hat mich das nachforschen im Internet runtergezogen. ( ausser dein beitrag :wink: )

Ja jetzt muss ich erstmal auf die Zulassung warten ob ich die vorraussetztung habe und dann müssen sich mind. 10 leute an der schulteilnahme anmelden. Da bin ich ja erstmal gespannt.

Was hast du vorher gemahct bzw gelernt und was für eine Stelle hast du denn jetzt bekommen? '*interessier* Das freut mich schon sehr das wenigstens eine mal schreibt das sie mit dieser fortbild. eine neue stelle bekommen hat.

Grüßle
Frenzel25
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Beitragvon Franka » 28. August 2010, 21:00

Hallo Frenzel25,

Deine Bedenken kann ich gut verstehen. Mir ging bzw. geht es auch so, dass ich nicht weiß/wusste wohin mich die Fortbildung bringen könnte. Inzwischen bin ich bei einem Studentenwerk in der Abt. Soziales beschäftigt. Meine Aufgabe ist die Vertragsverwaltung für die Betreuungsverträge der Kinder von studierenden Eltern. Gelernt habe ich Krankenschwester und Bürokauffrau. Für mich ist die Fortbildung eine wunderbare Ergänzung beider Ausbildungen. Vorher war ich als kaufmännische Ausbilderin an einer Rehaeinrichtung beschäftigt und habe junge Menschen mit körperl. oder psych. Beeinträchtigungen in den Praxisfächern Personalwesen und Einkauf ausgebildet.

Als ich mich auf die Suche nach einem anderen Job gemacht habe, wollte ich mich auch bei verschiedenen Krankenkassen bewerben. Als Kundenbetreuerin oder Beraterin zur Pflegeversicherung, Verträge mit Pflegeheimen schließen usw.

Deine Sparte ist die Zahnmedizin und sicher sind die Krankenkassen auch darauf aus MitarbeiterInnen vom Fach zu haben. Rufe doch einfach mal bei einer Krankenkasse an und frage nach welche Voraussetzungen in der "Zahnabteilung" verlangt werden. ;-)

Lasse Dich nicht entmutigen, wenn es keine speziellen Jobs für die Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen gibt. Diese Berufsbezeichnung wird so nicht in den Stellenangeboten zu finden sein. Es steht ehe zwischen den Zeilen, dass diese Fortbildung auch zu einer Ausschreibung passt.

Hast Du im Internet mal einen Berufswahlcheck gemacht?
Vielleicht hilft Dir das etwas Klarer für Deine Zukunft zu sehen?
Ich vermute, dass Du noch sehr jung bist und die Zeit nicht all zu sehr drängt.

Viele Grüße und toi toi toi bei Deiner Entscheidung!

Franka
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Beitragvon syn » 2. September 2010, 11:14

hallo,
ich überlege auch immernoch ob ich den fachwirt beginnen soll... bin erst 27 und denke mal ich hab noch ein bisschen zeit...
habs zwischendurch mit einer einschreibung fürs sozialpädagogik studium versucht, das hat allerdings leider nicht geklappt... jetzt suche ich weiter nach weiterbildenden möglichkeiten zum beruf, nebenher. ich arbeite als erzieherin, vollzeit in einer behinderteneinrichtung.
beim fachwirt habe ich bedenken dass die anforderungen im moment noch zu hoch sind - würde gerne davor etwas in der richtung lernen um nicht mit "0" anzufangen...

irgendwelche tipps ?

@ franka - wie sah deine stelle konkret aus ? mit den praxisfächern und einkauf bei jungen menschen mit körperlichen oder psychischen beeinträchtigungen ? das hört sich interessant an ;)

@ frenzel ich habe auch gelesen dass es wohl schwierig ist eine stelle zu finden wenn man nicht vom pflegeberuf kommt... dennoch glaube ich dass viele berufsfelder erst neu geschaffen werden und man als kreativer kopf mit einem gut aufgestellten lebenslauf immer eine chance hat...
würds einfach immer wieder versuchen ;)

grüße
syn
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Beitragvon schnaffti » 2. September 2010, 12:38

Hallo,
also ich bin auch gelernte Zahnarzthelferin, meine Ausbildung hab ich 1997 abgeschlossen und seitdem einiges an Fobis absolviert, mit dem Resultat das ich immer noch meine das ich in dem Beruf nicht alt werden will (naja oder eben nicht alt werden wollte :? )
Seit Oktober letzten Jahres mach ich jetzt die Ausbildung zum Fachwirt, nebenberuflich und im Oktober hab ich die erste Prüfung.
Zum Stoff muss ich sagen, ich finde es unheimlich anstrengend, mit vielen Bereichen hat man als Mitarbeiterin in einer ZA Praxis einfach nix zu tun. Mein Angst- Bereich ist v.a. Rechnungswesen. Nix desto trotz, ich hoffe, das zu schaffen und ich wünsch mir, daraus eine echte Perspektive entwickeln zu können. Ich kann mir auch gut Krankenkassen oder Versicherunge vorstellen, ich denke das sich aber auch andere Möglichkeiten bieten werden. Manchmal gibts ja so Anzeigen in den Tageszeitungen bei denen ich mir vorstellen kann, mal todesmutig eine Bewerbung hinzuschicken, obwohl nicht expizid ein Fachwirt gesucht wird, damit will ich aber erst anfangen wenn das Ziel in greifbarer Nähe ist(also Herbst nächsten Jahres)
Allen die anfagen wünsche ich viel Erfolg und viel Durchhaltewillen! Ich finde es lohnt sich, schon allein, weil man seinen Horizont erweitert.
Grüße
schnaffti
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Beitragvon Franka » 2. September 2010, 19:59

@ franka - wie sah deine stelle konkret aus ? mit den praxisfächern und einkauf bei jungen menschen mit körperlichen oder psychischen beeinträchtigungen ? das hört sich interessant an ;)

Hallo syn,

von Beruf her bin ich gelernte Krankenschwester und Bürokauffrau.
Meine Ausbildertätigkeit habe ich an einem Berufsförderungswerk ausgeübt. Mir fehlte dazu allerdings die sozialpädagogische bzw. sonderpädagogische/behindertenpädagogische Qualifikation. Das heißt aber nicht, dass ich meine Arbeit nicht qualitativ gemeister habe. ;-) Mir hat es auf Dauer aber keinen Spaß gemacht auf kaufmännisch "niedrigen" Niveau zu arbeiten. Die Azubis haben ihr Handycap und ihre persönliche Geschichte, so dass die Ausbildung selbst oft in den Hintergrund getreten ist. Viel wichtiger war es meine Azubis bei der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Leider musste ich erst einmal die Gepflogenheiten im Berufsleben (Pünktlichkeit, Verhalten im Krankheitsfall und bei Verspätungen, Körperpflege usw.) vermitteln.

Fachlich habe ich immer wieder viel dazu gelernt und es hat mir Spaß gemacht. Gerne hätte ich mein Wissen weiter gegeben, aber das ging in dem Ausbildungsberuf in dem ich tätig war leider nicht. Eben weil die Menschen nicht so leistungsfähig aufgrund ihrer körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen sein konnten (obwohl sie gerne wollten).
Oft habe ich soziales Kompetenztraining oder Förderunterricht bei Verständnis- und/oder Strukturschwierigkeiten gegeben. Menschlich hat mich die Arbeit sehr bereichert und von der kaufmännischen Seite her betrachtet fachlich unterfordert. :-(

Wegen deinem Alter. Lasse Dir nicht all zu viel Zeit mit Deiner Entscheidung. Ich bin 10 Jahre älter als Du (fühle mich aber bedeutend jünger!) und habe noch gute Chancen mit fachlich weiter zu entwickeln und beruflich voran zu kommen. Allerdings denke ich auch, dass es in fünf bis zehn Jahren auch nicht leichter wird für mich. Ab 40 wird die Stellensuche schwieriger, weil junge Menschen mit sehr guten Qualifikationen auf den Arbeitsmarkt drängen werden.

Nichts desto trotz: Ran an den Speck! ;-)

Viele Grüße und alles Gute
Franka
Zuletzt geändert von Franka am 2. September 2010, 21:12, insgesamt 1-mal geändert.
Nicht die Größe eines Schrittes ist entscheidend, sondern die richtige Richtung. :-)
Franka
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Beitragvon Frenzel25 » 2. September 2010, 21:03

Hi Mädels,

ich finde es ja mal klasse das sich hier welche zu Wort finden :D !!! Das stärkt mich noch mehr.

Franka:[/b] Ja hab schon mal so geschaut, in welchen berreichen evtl. ne chance bekommen könnte. Gibt schon einige Zweige wo man sich evtl. bewerben kann. Ich werde aufjedenfall bei meine Krankenkasse anrufen wie die chancen da eigentlich ausschauen.

Schnaffti Schön das ich mal ein Beitrag höre die den selben Beruf ausgeübt hat wie ich. :D SO gehts mir eigentlich auch,das ich nicht in den Beruf unbedingt alt werden möchte. Ich wollte eigentlich nie in die/der Richtung gehen, was mit Arzt zu tun hat. Aber was macht man nicht alles, das man nach der Schule nicht auf der Straße steht. Klar, ich bin daran auch ein bisschen selber Schuld, das es so glaufen ist. Man war halt Jung und faul.... so ausgedrückt. Aber irgendwie erfüllt mich der Beruf nicht wirklich. Und dies wäre vielleich ein anderer Sprung in ein anderen Berufszweig zu kommen. Um nicht von vorne Anzufangen mit einer komplett neuen Ausbildung die 3 Jahre gehen muss und mit Lehrlingsgeld sein kompletten Lebensunterhalt zu finanzieren.



JA jetzt mal was und zwar ich hatte gestern ein Rückruf von der IHk bekommen wegen der Zulassung. Die nette Dame hat meine ganzen Unterlagen 5 mal durchgeschaut und hat Festgestellt das es leider nicht reichen würde für die Zulassung. Der Grund besteht daraus weil ich nicht 100% in kaufmännischen Bereich tätig bin, das heißt Verwaltung und Co. In meinem Bericht von meiner Chefin steht halt drinnen das ich für Qualitätsmanangment, Materialwirtschaft, Stellvertreterin für Verwaltung und Stuhlassistens zuständig bin. Der Bereich Stuhlassistens ist hacker, weil ich immer noch dies ausübe. Hab auch mit der guten Dame gesprochen das es auch nicht anders gehen würde, weil wir ja schon eine haben die komplett für Verwaltung tätig ist und nicht noch eine braucht. Ausserdem bin ich ja nicht mehr so oft am Stuhl 30% noch. Ich bin mehr oder weniger die meiste Zeit mit Bestellung und Qualitätsm u. andere sachen beschäftigt.

Aber was das gute ist, ich habe vielleicht noch ne chance, sie hat meine Unterlagen noch einbehalten, ich muss noch mal irgendwie von meiner Chefin aufschreiben lassen wie viel Zeit ich damit bringe. Ansonsten muss sich meine Referentarin darum kümmern, sie hat gemeint sie würd alles tun und helfen das man die Zulassung bekommt. ( Wie auch immer dies gelingen soll.)

Also mein fazit ist für die Zukunft: die Zeit, von der man spricht, wenn man in der Gegenwart mit einem Problem nicht fertig wird.

:) so genug geschrieben, hoffe nicht zu viele fehler

PS. : Es tut richtig gut mit Leuten zu schreiben dennen es nicht anders geht wie mir. Danke
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Beitragvon schnaffti » 3. September 2010, 15:51

Hey,
also das mit der Zulassung ist echt blöd, mein Chef hat freundlicherweise gleich mal geschrieben das ich in der v.a. Verwaltung tätig sei... ich hab ihn nett drum beten müssen und gleich eine Vorlage mitgebracht. Eigentlich ist das auch Haarspalterei, denn mal ehrlich, selbst wenn du die Verwaltung allein in einer Praxis schmeisst, ich glaube nicht das du dann unbedingt besser mit dem Stoff zurechtkommst. Mir wurde erklärt das es ja auch um das Wissen ginge das man mitbringt. Bleib da mal dran ich glaube man muss so eine Ablehnung nicht hinnehmen. Ich mach die Fobi nicht direkt bei der IHK sondern bei einem privaten Bildungsträger und die haben mich sehr unterstützt. Ich hoffe man darf hier links angeben deshalb, schau doch auch mal hier
http://www.praxisfit.de/zulassungsvorau ... 10558.html
da hab ich meine Infos her und auch mein "Zeugnis" ausserdem konnte ich die mit ein paar Zertifikaten von Abrechnungsseminaren bombardieren :D . So hats dann auch gleich geklappt.
Viel Glück!
Grüße schnaffti
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Beitragvon Frenzel25 » 24. September 2010, 20:10

Halli Hallo zusammen,

so jetzt eine erfreuliche Nachricht für mich, ich hab mit müh und kampf entlich die Zulassung für die 1. Prüfung 2011 bekommen .*freu* War nicht so einfach aber es hat jetzt gelangt... So und im Oktober fange ich an mit lernen. Man bin ich motiviert *lach* Ich hätte nie gedacht das ich noch mal sooo lust habe die Schulbank zudrücken. Hoffentlich halte ich es auch so hochmotiviert aus, wird schon klappen. Es wäre schön wenn ich ab und zu euch vielleicht mal paar fragen stellen könnte wenn ich mal was nicht kappiere. ?!? Aber ich denke es wird schon klappen, hab ja ein bisschen vorkenntnisse mit RW und BWL, muss mich nur wieder reinfitzeln.
Frenzel25
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Beitragvon Franka » 27. September 2010, 19:18

[quote="Frenzel25"]Halli Hallo zusammen,

so jetzt eine erfreuliche Nachricht für mich, ich hab mit müh und kampf entlich die Zulassung für die 1. Prüfung 2011 bekommen .*freu* War nicht so einfach aber es hat jetzt gelangt... So und im Oktober fange ich an mit lernen. Man bin ich motiviert *lach* Ich hätte nie gedacht das ich noch mal sooo lust habe die Schulbank zudrücken. Hoffentlich halte ich es auch so hochmotiviert aus, wird schon klappen. Es wäre schön wenn ich ab und zu euch vielleicht mal paar fragen stellen könnte wenn ich mal was nicht kappiere. ?!? Aber ich denke es wird schon klappen, hab ja ein bisschen vorkenntnisse mit RW und BWL, muss mich nur wieder reinfitzeln.[/quote]

Hallo Frenzel,

Gratulation zu Deinem Entschluss! Gut sind Deine Vorkenntnisse in RW und BWL. Die kannst Du gut brauchen. Wir haben jetzt im Rewe mit dem Teilgebiet Controlling/ Kosten- und Leistungsrechnung begonnen. Das mit der Zuschlagskalkulation im Handel und der Produktion habe ich gut hin bekommen. Jetzt ist die Deckungsbeitragsrechnung dran und da bin ich etwas ins Trudeln gekommen. Doch mit eisernen Willen werde ich auch das schaffen. Wenn Du Fragen hast - nur zu. Vielleicht kann ich Dir helfen?

Liebe Grüße
Franka

P.S. : Obwohl ich erst 6 Monate bei meiner Fortbildung bin habe ich einen Job in einem Studentenwerk in der Abt. Soziales gefunden. Ich bin so happy! :D
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Beitragvon blue_eye » 1. Oktober 2010, 17:14

Hallo,

ich habe eure Beiträge gelesen, da einige von euch ja schon angefangen haben mit der Weiterbildung, wollt ich mal fragen wie es so ist, Beruf und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen??

Ich habe mich auch für die Weiterbildung ab November angemeldet, bin mir aber noch sehr unsicher, ob ich alles schaffen kann (Job, Schule und lernen)

Könnt ihr mir vielleicht ein bisschen von euch erzählen??

Danke im voraus
blue_eye
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