von morrro » 30. Oktober 2009, 11:21
Bzgl der Verschörungstheorieen hatte ich schon die sonderlichsten Erlebnisse, deshalb hab ich das erwähnt.
Kommt die Frage: " ...nennen Sie drei..." dann nennst Du natürlich drei .
Die bessere Frage (und ein Prüfer der nur Dein Bestes will wird auch so fragen)
wäre: "...nennen sie (die)....des..."
Diese Fragestellung ermöglicht Dir mehr Spielraum in den Antworten, Du kannst hier auch 10 Beispiele nennen.
JA/NEIN (geschlossene) Fragen wird es keine geben höchstens als Einstiegsfrage, der nächste logische Schritt wäre dann Dein JA/NEIN zu begründen.
Es gibt keinen roten Faden an den sich die Prüfer zu halten haben, das bedeutet es können sehrwohl auch fallbezogene Fragen kommen. Allerdings wird hier nur maximal eine Minisituation dargelegt die Du dann zu ergründen hast (welcher Prüfer hat schon Lust hier ein Riesenszenario auszudenken)
Beispiel: Ihr Unternehmen ist von einem Verfall der Marktpreise betroffen, nennen Sie die Auswirkungen.
Auf diese Minisituation kann man dann aufbauen.
Fragen zu Break Even, Deckungsbeiträgen uswusf
Grundsätzlich schränken Dich Situationen in den Antwortmöglichkeiten ein, noch dazu bereiten die im Vorfeld Arbeit, deshalb gibt es maximal nur eine Minisituation.
Was genau meinst Du mit Beurteilungsbögen?
Es liegt teils auch an Dir wie die Prüfung ablaufen wird.
Es kann sich eine Art Lehrgespräch entwickeln , oder es wird ganz einfach nur eine Frage nach der nächsten gestellt.
Vorteilhaft wäre es natürlich wenn Du Dich auch ein (Lehr)Gerspräch einlässt, das gibt dem Prüfer die Möglichkeit Dich dezent auch gewisse Punkte hinzuführen.
Das allerwichtigste jedoch ist einzig und allein Dein Wissen.
Grundlagen müssen sitzen, sonst wirds schnell eng.