Hat sich von Euch schonmal jemand überlegt, einer nebenberuflichen Tätigkeit nachzugehen, bzw. die bösen bösen "Schwarzberatungen" für Verwandte, Freunde, Bekannte zu legalisieren?
Was ich hier zum Thema Gehalt gelesen habe läßt mir echt das Gesicht nach hinten schlagen
Selbst bei dem besten Angebot von 3200 für eine 160 Stunden Tätigkeit im Monat sind ja nun leider nicht gerade der Superverdienst. Dafür das man immerhin nach einer Ausbildung noch den fachwirt gemacht hat.
20,00 brutto die Stunde
Ich frage nicht ganz ohne Grund.
ich bin durch Zufall auf dieses Forum aufmerksam geworden und möchte Euch eine wirklich seriöse Möglichkeit aufzeigen.
Ich bin Regionalbevollmächtigter eines Lohnsteuerhilfevereins. Dies ist jetzt keine kleine Klitsche, sondern ein Verein mit 450.000 Mitgliedern und über 2.000 Beratungsstellen Bundesweit.
Ich bin ständig auf der suche nach qualifizierten und motivierten Beratungsstellenleitern.
Ich spreche hier von einer Tätigkeit, bei der man zu Beginn einen Stundenlohn von ca. 30 erreichen kann.
Kein Spaß und auch kein Lockangebot
Durchschnittlich muss ein Mitglied beim Lohnsteuerhilfeverein einen Jahresbeitrag von 140 bezahlen.
Dafür hat diese Mitglied dann Anspruch auf Erstellung der Einkommensteuererklärung (keine §15 oder §18er Einkünfte) und Prüfung des ESt Bescheides.
Zeitaufwand ca: 1 Stunde Beratungsgespräch, 1 Stunde Steuererklärung, 1 Stunde Prüfung Bescheid + sonstige Orga.
Dafür erhält der Beratungsstellenleiter 66,67% vom Mitgliedsbeitrag
Entspricht 93,33 Brutto - bzw. 78,44 netto.
Abzüglich der Kosten für ein wenig Papier, Porto, Briefumschläge.
Natürlich brauch ich nicht zu erwähnen, das eine gewerbliche Tätigkeit auch viele Möglichkeiten bietet, die eigene Steuererklärung zu optimieren.
Falls jemand von Euch Interesse hat, Vielleicht auch nur um genauere Informationen zu bekommen, so würde ich mich über einen Kontaktaufnahme freuen.
