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Prüfung 20.10. Teil I

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Prüfung 20.10. Teil I

Beitragvon cerise » 20. Oktober 2011, 19:54

Hallo!

Ich habe heute zum ersten mal die Prüfung im ersten Teil gemacht.
Ich kam mir schon vor wie ein Exot, da um mich herum viele saßen die
in einigen Fächern zum zweiten o. gar zum dritten mal geprüft wurden.

Jetzt würde mich interessieren wie ihr die Prüfung heute fandet und was für ein Gefühl habt Ihr?
Ich meine wenn immer soviele Leute die Prüfung wiederholen müssen, dann kann doch irgendwas nicht richtig sein im System oder?

Ich persönl. hadere ja mit Rewe und fand die Prüfung echt schwer. Kaum allgemeine Fragen womit man mal Punkte hätte sammeln können.

Viele Grüße!!!
cerise
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Beitragvon Frenzel25 » 20. Oktober 2011, 20:49

Hi, war ein reinster reinfall bei mir! Zeit viel zu wenig so nen scheiss naja schau ma mal aufs ergebnis wie viel punkte ich überhaupt erreicht hab. Wahrscheinlich grad mal 20 punkte in jeden fach.
Frenzel25
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unfair

Beitragvon Stern » 21. Oktober 2011, 13:56

Hallo

ich fand das auch so ein absoluter Reinfall .....mir ist sogar richtig schlecht geworden als ich merkte das ich nur in jedem Fach zwei Fragen konnte. Und das liegt nicht an mir, denn ich konnte alle Prüfungen in den ´Jahren davor meine Spezialsache ist der BAB mit Umlage berechnen und noch viel mehr. Ich habe heute mit der Handelskammer HH telefoniert u habe mich beschwert über diese Fragen, denn ich weiss jetzt schon das noch mehr durchfallen werden als in den Jahren zuvor. Sie hat das hin genommen, aber nicht richtig verstanden wie ich das meine, klar sind es immer andere Fragen von Jahr zu Jahr aber zum Beispiel Rewe diese Art von Break-even Berechnung war mir neu..Wie ging das?? Dann EG Rentabilität klar die Formel aber da stand was mit Jahresüberschuss und hab noch nie so ne Aufgaben in alten IHK Prüfungen, Lehrbücher gesehn um den Weg nachvollziehen zu können? Ich kann das so nicht akzeptieren, da ich weiss hätte ich in so einer Art Aufgaben wie in den Jahren vom Aufbau her bekommen hätte ich mit einer guten zwei bis drei bestanden aber so nur sechs,,,,,nein nein dafür habe ich lange gelernt und wir müssen was dagegen tun, denn das läuft aus den Rudern mit dem System.

Alle die sich unberechtigt behandelt fühlen müssen bei der Handelskammer anrufen und sich dazu äußern, denn die Dame am Telefon meinte ich wär die einzige und das kann ich nicht glauben.

Wer hat auch am 20.10.2011 die Prüfung geschrieben und weiss alles noch an Fragen das wir die zusammen schreiben könnten, denn wenn im März wieder sowas kommt dann werden kaum noch welche bestehen.


Danke Danke für Eure Hilfe :)
Stern
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Beitragvon brinki » 22. Oktober 2011, 09:41

Also, das es so viele Wiederholer gibt, ist ganz normal.

Ich habe letztes Jahr den wirtschaftsbezogenen Teil in Bielefeld gemacht und da waren etliche dabei, die den 3. Versuch gemacht haben.
brinki
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Beitragvon cerise » 22. Oktober 2011, 09:55

Aber das ist doch erschrecken das es normal ist oder?

Ich frage mich an wem oder was es liegt.
Ich persönlich absolviere ja ein Fernstudium und finde es schon sehr schwer sich alles selbst anzueignen. Keinen Austausch über Lerninhalte die man nicht verstanden hat. Oft bekommt man ja in einer Gruppe doch das ein oder andere mit worauf man gar nicht achtet wenn man für sich alleine kämpft.

Ich denke zwar nicht das ich durch alle Fächer durchgefallen bin, aber Rewe bin ich mir fast sicher. Oder das müsste absolut grenzwertig ausgefallen sein.

Wenn man durch 1 Fach durchfällt kommt man in die mündliche Prüfung oder?
Wenn es mehrere sind kann man nachschreiben oder wie ist das?

Ich frage mich nur was in Rechnungswesen mündlich geprüft wird.
Weiss das jemand? Muss man auch rechnen in der mündlichen??

Gruß, cerise
cerise
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Beitragvon mabriele » 22. Oktober 2011, 10:45

In unserem Kurs mußte insgesamt 3 in die mündliche Nachprüfung ReWe.

Mündlich nachgeprüft wirst du, wenn du in 1 Fach durchgefallen bist und eine 5 (also zwischen 30 und 49 Punkten liegst) hast.
Wobei zu beachten ist, dass das Ergebnis aus dem schriftlichen doppelt zählt.


Bei allen dreien ging es um Grundsätzliches:

Bilanzaufbau
Kostenunterscheidungen
Break-Even-Analyse und die Grafik
AfA
Kalkulationen
etc.

Keiner mußte rechnen. Es ging darum, ob das ReWe vom Grundatz her verstanden wird.


Alle drei haben im Übrigen bestätigt, dass die Prüfer unheimlich nett sind und einem ggf. auf die Sprünge helfen, wenn man einen Hänger hat.
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Beitragvon StefanLU » 22. Oktober 2011, 11:58

Meiner Meinung nach bezweckt die IHK durch die subjektiv empfunden, lotterieartig ausgewählten u. inhaltlich anspruchsvollen Fragen, die Qualität beizubehalten und ein angemessenen quantitatives Verhältnis zw. Führungskräfte und Fachkräfte zu erzeugen.
Z.B. welchen Vorteil bring es am Markt, wenn sich 3 Führungskräfte : 5 Fachkräften gegenüber stehen?
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Beitragvon mabriele » 22. Oktober 2011, 12:18

Da spricht ja auch eigentlich gar nichts dagegen. Qualität vor Quantität


Bei der Steuerberaterprüfung ist das ja ähnlich - da mußte eine Freundin von mir durch, hat es mit viel Einsatz auch geschafft
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Beitragvon Oxi » 22. Oktober 2011, 18:02

Ich persönlich finde es nicht normal, dass es so viele Leute durchfallen! Wenn ich an meine Ausbildungszeit denke (Berufsschule) da sind 1-2 Leute aus 30 durchgefallen. Es war fasst eine Ausnahme, wenn man nicht bestanden hat. Hier ist es umgekehrt, es ist eine Ausnahme, wenn man bestanden hat. ReWE fand ich auch schlimm. Alle andere o.k. aber keine Zeit um nachzudenken. Und ich frage mich warum wir überhaupt Gesetzbücher mitschleppen? Es gibt so wie so keine Zeit darein nur kurz zu schauen!
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Beitragvon Steakknife » 22. Oktober 2011, 21:48

Ich finde es gut, dass das Niveau der Fachwirtprüfungen bei der IHK hoch gehalten wird. Alles andere würde den Titel "Fachwirt" abwerten.

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Beitragvon Franka » 22. Oktober 2011, 22:35

[quote="Steakknife"]Ich finde es gut, dass das Niveau der Fachwirtprüfungen bei der IHK hoch gehalten wird. Alles andere würde den Titel "Fachwirt" abwerten.

steakknife[/quote]

Hallo zusammen,

ich schließe mich der Aussage von steakknife an.

Trotzdem muss ich die IHK trotzdem kritisieren. Im 2.Teil sind einfach zu viele fachferne Inhalte drin, die meiner Meinung nach nicht hinein gehören. Ich kämpfe mich grad für den 2. Teil zur Prüfung durch. Und ich finde den spezifischen Teil noch mal eine Nummer anders und viel detaillierter. Allerdings sind Rahmenbedingungen zur Prüfung humaner. Je Tag 2 Prüfungen á 90 Min. Obwohl ich momentan selbst an mir und mein Bestehen in allen vier Fächern zweifele......

Der erste Teil ist in der Tat vom Umfang her völlig überzogen. 4 Prüfungen an einem Tag sind schlicht und ergreifen zu heftig.

Aber ich finde es auch richtig, dass ein gewisses Niveau abverlangt wird, weil es wirklich auf Qualität und nicht auf Quantiät ankommt.

Grüße von einer "leeren"

Franka
Nicht die Größe eines Schrittes ist entscheidend, sondern die richtige Richtung. :-)
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Beitragvon baka1203 » 23. Oktober 2011, 14:15

Also, ich versuch gerade meinen leeren Kopf wieder aufzufüllen für Donnerstag und Freitag.
Die Prüfung vom ersten Modul, jap die war anders als ich gedacht habe.
Ich verstehe ja schon das die Anforderungen etwas höher gesteckt sind , aber das man kurzfristig ( bei vielen Fragen) den Gedanken hatte , was habe ich die letzte Zeit gelernt ?, hat mich sehr überrascht. Ich habe mich mit allen Teilnehmern aus meinem Kurs unterhalten und jeder hatte des öfteren ein großes Fragezeichen über sich schweben.Ich hätte mich wirklich das Geld sparen können als ich mir die alten Prüfungen zugelegt habe. Naja.
Ich habe immer noch das Gefühl das ich bestanden habe, knapp, aber bestanden. Ich hoffe ich werde nicht enttäuscht :) In ein paar Wochen weiß ich es.
Liebe Grüße und ganz viel Kraft und Energie die sich auf das zeite Modul vorbereiten.
baka1203
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Beitragvon K2005Purzel » 8. November 2011, 18:51

Hallo, es wird schon geklappt haben, das es nicht einfach ist, haben wir alle gewusst, wir machen ja schliesslich Meisterniveau.....und da sollte schon einiges abverlangt werden...wir wollen uns ja abheben...oder?

Gruß
K2005Purzel
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Beitragvon brinki » 8. November 2011, 21:01

Du bist ja echt optimistisch. Aber es klingt bei Dir auch, als hättest Du noch nicht so oft eine Bewertung bei einer IHK-Fortbildung erlebt.
Also, ich finde echt, dass es kaum möglich ist, sich selber einzuschätzen.
brinki
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Beitragvon K2005Purzel » 8. November 2011, 22:11

hi, doch ich habe schon zwei Prüfungen bei der ihk durch, dran bleiben ist wichtig, ich habe die Erfahrung gemacht, dass die gemeinsame Kommunikation mit den anderen Teilnehmern ennorm wichtig ist. Wir haben zusammen gelernt vor der Prüfung und zum Teil auch heftig debattiert...

PS. ich habe den ersten Teil schon hinter mir...

Gruss Karsten
K2005Purzel
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