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Versicherungsbetriebswirt oder normaler Betriebswirt

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Versicherungsbetriebswirt oder normaler Betriebswirt

Beitragvon CaptainKaracho7 » 1. September 2011, 15:30

Hallo,

ich brauch unbedingt eure Hilfe und Meinungen:
Und zwar,ich arbeite jetzt im Außendienst bei einer Versicherung und mache gerade den Fachwirt.Jetzt spiel ich mit dem Gedanken das ich Versicherungsbetriebswirt oder den normalen Betriebswirt machen möchte.
Ich muss dazu sagen, das ich nicht unbedingt in der Versicherungsbranche bleiben will(ständiger Druck,ich möchte keine Agentur übernehmen in der Zukunft).
Ich hab eine Ausbildung als Bankkaufmann,danach dann Versicherungsfachmann,dann bald den Versicherungsfachwirt.

Was soll ich machen?
Wenn ich den "normalen"Betriebswirt mache,gibt das dann in dem Studiengang die Möglichkeit mich für ein Thema zu spezialisieren?

Vielen Dank für Eure Anworten :D
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Beitragvon wfw_mz » 1. September 2011, 21:33

Hallo Captainkaracho!

Zuerst: Ich kenne den 'Versicherungsbetriebswirt' nicht und kann daher nichts dazu sagen, ich weiß auch nicht inwieweit der anerkannt ist etc.

Beim IHK-Betriebswirt hast Du nur sehr geringe Möglichkeiten, eigene Schwerpunkte zu setzen und Dich auf ein Thema zu spezialisieren - das geht eigentlich nur in der Projekt- / Abschlußarbeit.

Ich will Dir daher nichts raten - aber vielleicht einmal einen Denkanstoß geben: So wie Du schreibst, hast Du schon ziemlich viel gelernt und bist daher ans Lernen 'gewöhnt', anscheinend auch berufsbegleitend. Deswegen die Frage, ob Du Dir vielleicht ein Studium vorstellen könntest? Das liegt vom Niveau deutlich über dem Betriebswirt, bringt aber mehr und da kannst Du Dich auch entsprechend spezialisieren..

Wie gesagt, eine Idee, ich würde das nicht jedem empfehlen, aber so wie Du schreibst könnte ich mir vorstellen, dass das für Dich eine Möglichkeit wäre..

Viele Grüße

wfw_mz
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Beitragvon Seiyaru » 2. September 2011, 09:25

Hi,

ich war auch an den Scheide weg was ich machen soll. Ich habe nicht den Versicherungsfachwirt aber den Handelsfachwirt.

Meine Gedanken tendierten auch am Anfang einen Betriebeswirt dran zuhängen. Allerdings erst nur Abends. Als ich mich dann aber belesen habe musste ich Feststellen das der Btriebswirt IHK oder der staatloiche Betriebswirt im vergleich zu einen Studium ein "witz" ist.

Du musst dir einfach überlegen was willst du mit deinen Betriebswirt erreichen wenn du mal einen höhren Rang im öffentlichendienst oder in einen Konzern haben willst dann kommst du an einen Studium (FH oder richtige UNi sei erstmal dahin gestellt) nicht rum. Wenn es dir aber reicht in einen mittelständischen Unternehmen Verantwortung zu übernehmen dann reicht der Betriebswirt den du in der Abendschule machst.

Der wichtigste Aspekt ist einfach die Zeit. ein Bachlor Studiengang dauert an einen richtigen Uni 4 jahre + 2 Jahre für den aufbauenden Masterstudiengang.
Den Betriebswirt IHK oder den staatlichgeprüften Betriebswirt kannst du in 1 1/2 Jahren packen.

Ich würde dir auch noch einen anderen Denkanstoß geben. Ich wollte auch den Betriebswirt studieren allerdings ist mir dann mein Augenmerk auf den Wirtschaftsing. gewechselt da dieser um einiges Schwerer aber am ende auch um einiges bessser Bezahlt wird als ein Betriebswirt. Zumal das Klische "Wer nicht weiss was er wird wird Betriebswirt" immernoch sehr stark verbreitet ist hast du auch bessere Chancen auf ein Job direkt nach deinen Studium! =)
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Beitragvon Duden » 2. September 2011, 13:52

Der geprüfte Betriebswirt ist in der internationalen Bewertung dem Bachelor gleichgestellt. Leider wird, insbesondere in Deutschland, immer wieder versucht Ausbildungsabschlüsse über den 2. Bildungsweg "klein" zu halten.

Insgesamt lernt der geprüfte BW ca. 4 Jahre, da vorher der Fachwirt/Kaufmann erforderlich ist. Die klassischen Bachelorstudiengänge an der Uni sind für Schulabgänger konzipiert und dauern 6 bis 7 Semester (Vollzeit), also 3,5 Jahre. Der geprüfte Betriebswirt hat bereits vor Studienbeginn umfangreiche Berufserfahrung. Der Studiengang ist sehr anspruchsvoll, da man nicht nur nebenberuflich (abends und am Wochenende) an Vorlesungen teilnimmt, sondern man muss für jede Stunde Unterricht ca. 3 Stunden Nachlernzeit einplanen, weil man sich viel selbst erarbeiten muss und nicht 8 Stunden in der Uni sitzen kann - und das nebenberuflich!!!. Wissen, dass der Bachelor im Grundstudium lernt, wird vorausgesetzt und ist unabdingbar. Grundsätzlich ist der geprüfte Betriebswirt ein Generalist, der in allen Unternehmensbereichen einsetzbar ist. Die Spezialisierung in eine bestimmte Richtung kann jedoch bereits duch die Berufserfahrung vorhanden sein.

Übrigens - die deutsche Unternehmerschaft besteht überwiegend aus Mittelständlern! :wink:
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Beitragvon CaptainKaracho7 » 2. September 2011, 13:57

Ok,danke für die Meinungen.
Was sagt ihr zum neuen Versicherungsbetriebswirt?

WIe sind hier meine Chancen,wenn ich den irgendwann haben sollte? :D
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Beitragvon Seiyaru » 4. September 2011, 11:37

Also ich weiss man verteidigt immer das was man hat aber wenn du dir mal ein Lerplan anschaust was dir im Studium gelehrt wird und wie viele Stunden du noch Nacharbeit hast ist der Betriebswirt am Abend ein Witz. Einer aus den Handelsfachwirt hat es gut gesagt er meinte wenn man wirklich gut ist kann man den Betirbewirt IhK auch in 6 Wochen packen. Vom Niveau eines Diplom Kaufmann ist man weit entfernt.

Klar besteht der meiste Teil aus den Mittelstand allerdings habe ich da sie kleinere Unternehmen gemeint ein Großunternehmen ist man in Deutschland erst bei einer relativ Großen Anteil von Mitarbeitern usw. Dennoch haben wir mit BMW,Voith, Siemens usw. Enige Konzerne die genau auf den Abschluss schauen und da kommst du mit einen Betriebswirt IHK oder den staatlich geprüften Betriebswirt nicht weit. Es gibt für FH und Uni Absolventen getrennte Gehaltsliste die sich teilweise um 15.000 Euro Jahresgehalt unterscheiden.

Grundsätzlich wenn man im öffentlichen Dienst voran kommen will Stichwort Beamter dann ist ein Hochschulabschluss unumgänglich. In einen Konzern auch da meist die Personalverantwortlichen Staudierte sind und deshalb kei e ins Boot holen die nicht Studie haben. Klar kann es sich ändern aber ich denke das dauert noch Jahre.

Zum Thema Versicherungsbetriebswirt, ich sehe grade ein Problem du willst nicht in der Versicherungsbranche bleiben weil dich die Arbeit allgemein ankotzt und du fragst ernsthaft ob dir dieser Abschluss was bringt? Das ist wie wenn du Vegetarier bist und du dir ein schönes Steak bestellst und dann die anderen Fragst ob dir das schmecken würde.

Dieser Abschluss passt nicht zu dir entweder du machst ihn und bleibst in der Branche oder du suchst dir was anderes aus wie zum Beispiel den allgemeinen Betriebswirt oder du überlegst dir wirklich noch zu Studieren. Egal wie du es machst es kann falsch sein.

Vor einiger Zeit habe ich mal mit einen gesprochen der Ingeneiur studieren wollte und da hatte dieser auch ein Dilemma entweder er spezialisiert sich und es kann sein wenn er fertig ist wird genau dieser Spezialist gesucht oder er macht einen allgemeinen Ingenieur ohne tiefe Spezialisierung und. Ann findet er auch kein Job weil er alles aber nichts richtig kann.

Ich empfehle dir dich mal im Internet zu belesen so habe ich es auch gemacht und ich habe ein Entscheidung getroffen.
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Beitragvon Duden » 4. September 2011, 15:43

...und wie erklärst Du Dir dann, dass der geprüfte Betriebswirt zum Master Studium zugelassen ist?
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Beitragvon Seiyaru » 4. September 2011, 16:52

Ob man dafür zugelassen ist oder nicht steht auf einen anderen Blatt als Fachwirt hat man angeblich auch eine Zulassung zur Uni allerdings ist das eine Kann Bestimmung und nicht zwingend. Selbst due FH bachlors bekommen wenn sie zum Master an einer auni angenommen werden nochVorlesungen die die sie aus den Bachlorstudiengang nachholen müssen. Damit sie nach den Augen des leitenden Professors auf den gleichen Wissenstand kommen.
Viele finden das ungerecht aber ich glaube ein wenig haben die Professoren auch auf den Kasten.

beispiel von mir ich habe mich an 2 FH's beworben bei einer wurde ich für den Studiengang angenommen bei den anderen nicht weil meine Fachwirt nicht anerkannt wurde. Keine Uni muss dich zulassen. Und ich sage dir als ich jetzt gesehen habe was für Mathe vorausgesetzt wird haben mir die Ohren geschlottert!

Wenn du mir das nicht glaubst dann geh einfach mal auf eine Internetseite und

schau dir die Lehrpläne an dort steht meist genau wie viel Stunden das Thema gelehrt wird und wie viel Stunden du nacharbeiten musst da bist du mit mehr als 10 Stunden in der Woche dabei!!!


Hier mal von einer FH

https://www.ww.hs-mittweida.de/index.ph ... b8fb8d64d1
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Beitragvon Duden » 4. September 2011, 17:21

...hier nur mal 1 Gegenbeispiel!

http://akademie.muenchen.ihk.de/akademi ... Krems.html

Bedenke - viele Wege führen nach Rom und wie Du ja selber schreibst, jeder verteidigt das was er macht. Da empfehle ich Dir, mal vor der eigenen Haustür zu kehren.
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Beitragvon Seiyaru » 4. September 2011, 17:41

So habe das mal gegoogelt und ein Beitrag ist ganz interessant....

Wer erzählt den so einen Quatsch? Wenn du dich über die Anerkennung informieren möchtest, dann bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (www.anabin.de) Danach ist der Status der Uni Krems unklar. Sie wird auf jeden Fall nicht als Universität anerkannt (Auskunft der ZAB). Aktuell darf man den Titel in D führen, das kommt durch bilaterale Vereinbarungen zwischen D und A zustande. Wobei dort immer noch die Möglichkeit besteht das dass geändert wird. Mit der Entscheidung hat sich einfach noch kein Gremium befasst

Auf jeden Fall berechtigt der Master von der Uni Krems laut ZAB nicht zur Promotion und qualifiziert auch nicht für den höheren Dienst.

Ist ja schön das es die Möglichkeit gibt aber diese Uni wird in allen Foren die ich gelesen habe kontrovers diskutiert und man merkt das es doch von Niveau nicht so ist wie du es sagst......
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Beitragvon Duden » 5. September 2011, 08:14

Wie ich schon in einem meiner Beiträge geschrieben haben: Leider gibt es immer wieder Versuche die Fortbildung über den 2. Bildungsweg schlecht zu machen. Einige können einfach nicht anerkennen, dass Menschen den schwierigen Weg über die nebenberufliche Fortbildung gehen und damit erfolgreich sind. Wie auch schon gesagt, viele Wege führen nach Rom. Mit der Einführung des DQR werden diese Diskussionen hoffentlich verstummen. Ein europäischer Beschluss verpflichtet die Bundesrepublik, sich auf einen Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) festzulegen. Damit soll die Durchlässigkeit des Übergangs von Berufstätigen in die Hochschule sowie von der Hochschule in den Arbeitsmarkt erhöht werden. Zudem sollen Bildungsabschlüsse in Europa vergleichbarer werden. Ende des Jahres wird entschieden. Aktuell ist der Bachelor in 6 und der geprüfte Betriebswirt zwischen 5 - 7. Viele Fachverbände haben jedoch die Einstufung des geprüften Betriebswirt in 7 empfohlen.

Ach übrigens - hier noch eine weitere Möglichkeit nach dem geprüften BW den Master zu machen: http://afum.de/mba.aspx . Na dann, google mal schön. Ich für meinen Teil verabschiede mich hiermit aus dieser unfruchtbaren Diskussion.
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Beitragvon Seiyaru » 5. September 2011, 08:43

Man merkt sobald jemand nicht deiner Meinung ist brichst du ab!

Ich habe auch meinen Fachwirt abends nebenbei gemacht und werde jetzt Studieren komischerweise so das ich nebenbei noch weiter meine Pflichten als leitender Angestellter habe. Du kannst auch ein Studium an einer richtigen UNI in Teilzeit absolvieren.

Rein vom Stoff ist der geprüfte Betriebswirt nicht zu vergleichen da man am Anfang des Studium direkt 150 Stunden höhere Mathematik belegen muss. Also ich weiss nicht wie es bei dir war allerdings habe ich weder im Fachwirt noch im Betriebswirt lehrplan Wirtschaftsmathematik als Fach gesehen bzw. nicht so intensiv wie es auf einer Uni gelehrt wird.

Ich habe dir sogar einen Lehrplan einer FH verlinkt was in den ersten Semestern dran kommt und da ist um einiges Umfangreicher als das was mir der IHK Betriebwirt lehren würde. ( Habe mich informiert und war auch kurz davor den Betriebswirt IHK zu beginnen)

Der Foren User TK hat folgendes zu meinen Problem geschrieben

"Formal gesehen ist der Geprüfte Betriebswirt IHK eine nicht-akademische Ausbildung. Allein schon der Stundenumfang ist bei weitem niedriger als der eines Bakkalaureus, geschweige eines Diplom-Kaufmanns. Es gibt windige Anbieter, die werben mit "zum BW in nur 13 Wochen", was sich bei näherer Betrachtung als so nicht richtig entpuppt. Letztendlich kann man aber auch die 500 - 600 Unterrichtseinheiten, die Kammereinrichtungen anbieten, tatsächlich in einen solchen Zeitraum packen."

http://www.fachwirt-forum.de/forum/was- ... t4238.html

hier ist der Link zu meinen Thread. Also auch andere selbst in diesen Forum sind der Meinung das der Vergleich geprüfter Betriebswirt vs. Bachlor oder MAster Betriebswirt zugunsten der Akademischen Ausbildung ausgeht.
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Beitragvon Shinji » 6. September 2011, 04:38

Naja kurz zum Thema, würde wenn Du den Betriebswirt machen willst lieber den normalen BW machen, da er ein Allrounder ist. Da Du vor allem nicht da bleiben willst.

@ Seiyaru
wie Du schon gesagt hast verteidigt man das was man macht, wie Du siehst machst Du das gleiche und liest Dir die anderen Beiträge anscheinend auch nicht richtig durch.

Jedes der beiden hat Vor und Nachteile und es kommt immer darauf an was man machen will und wie die eigene Situation ist.
Kenne genügend Bsp. wo ein Betriebswirt auch im Großunternehmen hohe Pos. hat.

Unsere Dozentin beim BW hat auch gleichzeitig an den Uni Vorlesungen gehalten und Sie hat zum Test mal einem Studiengang beim Bachelor Ende 6tes Semester eine BW Prüfung vorgelegt....es hat genau 0 Leute auf Anhieb bestnanden, trotz der "hohen Mathematik" ;-)


Denke umgekehrt wird es sich ähnlich verhalten, wobei ich bei einem Arbeitskollegen der vor kurzen dem Bachleor gemacht hat, diverse Prüfungen mal zu Gesicht bekommen habe und fand diese teilweise nicht sooooooo schwer.

Deshalb bleibt mir nur zu sagen, weder der BW noch das Studium sind ein Allheilmittel. :wink:
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Beitragvon fabia78 » 6. September 2011, 21:10

ich bin selbst versicherungkaufmann. ich werde im aussendienst die nächsten jahre bleiben, mache aber dennoch den "normalen" betriebswirt , nicht den versicherungsbetriebswirt. warum?

A. der lehrgang zum versicherungsbetriebswirt wird durch den bachelor lehrgang ersetzt, dadurch wird der titel immer unbedeutender.

B,. der kunde kann zwischen versicherungsfachwirt und versicherungsbetriebswirt nicht unterscheiden.

c. solltet du mal die branche wechseln wollen, ist ein "normaler" betriebswirt besser, da dieser breiter aufgestellt ist.

d. mit dem titel betriebswirt kann jeder etwas anfangen, auch deine kunden.


e. ist doch ein tick leichter als der bachelor ( siehe fremdsprachen kenntnisse) und wesentlich praxis orientierter .
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Beitragvon Duden » 7. September 2011, 08:07

Hier ein interessanter Artikel zum BW vs. Bachelor:

http://www.n24.de/news/newsitem_6606953.html
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