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Vom Maschinen bediener zum TFW. Realistisch oder nicht ???

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Vom Maschinen bediener zum TFW. Realistisch oder nicht ???

Beitragvon Der Modellbauer » 1. Mai 2010, 10:23

Hallo Leute,

vor knapp 10 Jahren habe ich meine Ausbildung zum Produktionsmodellbauer erfolgreich abgeschlossen. Durch eine betriebsbedingte Kündigung konnte ich leider nicht wirklich viel Berufserfahrung sammeln und musste mich mehrere jahre in einer Leiharbeitsfirma herumschlagen. Das mir jedoch verschiedene erfahrungen in den unterschiedlichsten bereichen ermöglicht hat zum bsp. Als Industriemechaniker oder auch fast 3 Jahre in der QS als Fertigungsbegleitender Prüfer. Seit 4 Jahren habe ich in einen Mittelständischem Unternehemen eine Festanstellung als Maschienenbediener in Schicht. Da mir beides kein Spaß macht und ich wesentlich mehr kann als solch ein Dubel job, war ich mir bis gestern abend zu 99% sicher das ich dieses jahr noch die IHK Weiterbildung zum TFW beginnen möchte. Dann erzählte mir ein Kollege der auch erst den TFW machen wollte und es dann doch nicht tat augrund schlechten Unterrichts und was noch viel schlimmer ist eine hohe durchfallquote in der Abschlussprüfung. Zuerst dachte ich das kann ja nicht sein aber mitlerweile habe ich das jetzt schon öfters gegoogelt das bei der Fachwirt prüfung die durchfallquote sehr hoch ist und das verunsichert mich in meiner Entscheidung total.

Was meint ihr dazu soll ich es trotzdem wagen? Immerhin habe ich die letzten 10 jahre ich den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet.
Im prinzip fehlt mir nur das Kaufmänische. Aber wie realistich ist das überhaubt das ich nach bestandener Prüfung einen Bürojob machen kann?
Ich bin nicht darauf aus eine steile Kariere zu starten ich möchte lediglich eie job mit normalen arbeitszeiten freien Wochenenden und in etwa den gleichen lohn wie bisher mit Vollkontischicht.

Ich hoffe ihr könnt mir ein stückweit helfen.
Danke schonmal im voraus?


Mfg

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Beitragvon suzavac78 » 6. Mai 2010, 19:18

ist alles abhägig von deiner motivation.
manche haben von der hauptschule noch den doktor gemacht.
man muss sich schon im klaren sein das der kurs 20 monate geht,
manchmal die lust schwindet usw....aber zu schaffen ist alles.
wenn dir mathe/physik früher nicht lag würde ich mindestens einen
vorbereitungskurs machen,weil es hier die massivsten probleme gibt.
bei uns waren es 10 von 20 die durchgefallen sind,einige es nicht mal ins mündliche geschafft haben,und dann nach 6 monaten nachgeschrieben haben.
der 2. und 3. teil sind ziemlich umfangreich.
meiner meinung nach viel zu viel stoff in kurzer zeit.
aber am ende har es immer irgendwie gereicht.
wie gesagt,eine frage der einstellung.
suzavac78
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Beitragvon coolblue74 » 6. Mai 2010, 20:19

Hallo Modellbauer,

also ich schliesse mich meinem Vorredner an und will dir nen bisschen Mut machen.
Warum solltest Du das nicht bestehen? Auch wenn es eine hohe Durchfallqoute gibt haben es unendlich viele Personen geschafft.
Da ich dich auch so weit ausgereift einschätze das Du selber weisst dass das nur mit Fleiß und Disziplin geht kann dir eigentlich nichts passieren.

Lass dich nicht durch die negativen dinge in irgendwelchen Foren beeinflussen.

Hier mal ein Link mit weiteren Infos:

http://ifm-institut.net/weiterbildung/s ... e_IHK.html

Gruß
Michael
Dozent und Nachhilfelehrer Personalmanagement und Handelsmanagement

http://www.michael-holtschneider.de
coolblue74
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