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  • Einsicht heißt ja noch nicht Widerspruch - und nachzuschauen, warum man wo Punkte nicht bekommen hat, kann einfach sehr lehrreich sein!

  • Der formale Ablauf ist der gleiche wie bei den Wirtschaftsfachwirten und bei den Betriebswirten 2. Teilprüfung. Aber die haben einen anderen Themen-Schwerpunkt (Perso). - Deshalb kann ich Dir zwar Tipps geben zum Ablauf, Medieneinsatz, Auftreten etc - leider aber nicht zu den Themen... Wenn es Dich trotzdem interessiert: PN

  • noch eine "Perle" "Weitere Formen einer grundsätzlichen Unternehmenszusammenarbeit sind z. B.: ... ■ Konzern ■ Fusion" Das ist zumindest eine sehr.... weite Auslegung des Begriffs Zusammenarbeit (lat. = cooperatio)

  • Zitat von Jeyb: „Habe heute die Ergebnisse aus München bekommen. Recht und VWL bestanden, Rechnungswesen und Unternehmensführung durchgefallen. Hatte in UF eigentlich ein gutes Gefühl nach der Prüfung “ Hälfte geschafft - macht doch auch das Leben schon mal etwas leichter! Und zumindest UF wird im Okt auch nicht schlimmer sein

  • Bei der Einsichtnahme gibt es viele Unterschiede in der Handhabung zwischen den einzelnen Kammern - also Deine IHK fragen. UF ist dieses Mal offensichtlich deutlich schlechter ausgefallen als sonst. Die war gar nicht unbedingt schwerer als sonst - aber es kamen viele Themen bzw. Fachbegriffe zum ersten Mal in einer UF-Klausur vor. Wer nur mit alten Prüfungen gelernt hatte, bekam da natürlich ein Problem...

  • @'TK' Bin ganz Deiner Meinung - aber in dem Punkt, dass die DIHK statt dessen didaktisch aufbereitete Hinweise geben soll dann nicht, wenn sie auch hier ihren Informationsvorsprung und Namen dazu nutzt, Verlagen den Markt wegzunehmen (die nebenbei ja alle als Kammer-Mitglieder Beiträge zahlen). Weil alle verständlicherweise auf die alten Klausuren trotz der genannten Mängel fixiert sind, verkaufen sich alle Titel "Klausurtraining" mit ausführlichen Lösungen und Fehlerhinweisen von Verlagen sehr …

  • Schon wegen des sprachlichen Niveaus der Fragestellungen und der Lösungshinweise (die ausdrücklich für die Korrektoren zur Erläuterung gedacht sind!) wäre es ein Alptraum, wenn aus gleicher Quelle eine "Musterlösung" käme. - Aber angesichts der vielen anwendungsbezogenen Fragestellungen KANN es logischerweise gar keine verbindliche Musterlösung geben. Und der erhebliche Ermessens-Spielraum der Korrektoren ist sicher zu min. 90% nur positiv für die Prüfungsteilnehmer. Bei Einsicht sollte aus den …

  • ich will das gar nicht weiter kommentieren - die IHK, bei der ich prüfe, arbeitet prima. Mit den anderen Prüfern in den Ausschüssen hat man natürlich manchmal andere Meinungen, aber das ist ja ok, es läuft alles sehr harmonisch. Und da ich eh nicht ändern kann, was woanders passiert, sage ich mir. warum soll mein Magen ein Geschwür kriegen, weil andere Mist bauen... Wenn Du die Chance der EP hast, dann nutze sie und konzentrier Dich dann auf den nächsten Schritt

  • "DIE IHK" will da gar nichts - aber die Korrektoren sollten darauf achten, ob mit der Arbeit die Fähigkeit bewiesen wurde, ein komplexes Problem betriebswirtschaftlich zu lösen - und für Betriebswirte gilt doppelt, was eh in jedem Unternehmen gilt: ökonomisches Prinzip = Aufwand minimieren, Ertrag maximieren. Das muss nicht zwingend in Geldeinheiten sein - auch bei Zeit kann man "sparen". Anders gesagt: es genügen nicht warme Worte. Und wenn im Thema schon Kostensenkung steht, dann muss die in d…

  • Da kamen 3 Fragen, die neu waren und von denen eine auch nicht in das Fach gehört. "DIE" IHK gibt es nicht - das sind bei jeder der 79 andere Prüfer - und manche sind dann eben bei so einer schrägen Klausur großzügiger, andere finden die leiucht und korrigieren dann vielleicht strenger...

  • Wechsel des Kurses

    Reinhard - - Wirtschaftsfachwirt

    Beitrag

    Wenn es an EINEM Themenbereich liegt, würde ich deshalb nicht gleich hinschmeißen! Du hast wahrscheinlich bei jedem Abschluss in der Vorbereitung die eine oder andere Kröte zu schlucken (bei mir wäre das Recht... *würg* ) wenn du bei den WBQ die anderen 3 schaffst, kriegst Du Rewe auch hij. Auf 30 + X kommst Du - und in der Ergänzungsporüfung gibt es keine Rechenaufgaben Im 2. Teil ist investition, Rechnungswesen etc. nur EIN Fach von fünfen und es wird alles zusammengewertet, Du kannst also aus…

  • Zitat von Der SLater: „Die Ergebnisse aus Bielefeld sind seit Freitag im Briefkästen, und im Bereich UF sind mir bislang keine Noten über 5 bekannt... “ die Klausur war auch übel! Ich biete zur Vorbereitung auf die Ergänzungprüfung webinare an - das nächste zu UF ist diesen Samstag (zu Rewe auch). - Bei Interesse: wbq@fachwirtetraining.de

  • ich weiß diese feinsinnige Ironie durchaus zu schätzen... sie ist bei Mangel an Argumenten ein probates Mittel.

  • das ist aber deshalb eine sehr kühne und schon aggressive Auslegung, weil der in der VO zitierte Gesetzestext sich ausdrücklich auf das Verleihen eines Grades bezieht, die VO aber auf eine "Übersetzungshilfe" zielt. Letzten Endes dürfte man dann ja nicht mal erwähnen, dass der Fachwirt in der gleiche Stufe des QR eingeordnet ist, wie ein gewisser akademischer Grad,den auch nur zu erwähnen Nicht-Akademikern untersagt ist... Der Umgang mit dem Thema durch die Kultusminister ist beschämend. Eine Au…

  • Zu berechnen waren die Selbstkosten für einen Auftrag über neun Stunden und 450 Kilometer (davon 300 Kilometer mautpflichtig) bei einer Lenkzeit von neun Stunden pro tag

  • Zitat von Trotamundos: „ War die letzte Aufgabe glaube b) auf SMART Formulierungen bezogen? “ Da auch drei "qualitative" Ziele gefordert waren hat das nicht direkt mit SMART zu tun. Gefordert war nur die Unterscheidung in - quantitative wie zB "Anzeigenumsatz erhöhen um x %"- sa also schin messbar, weil es ja quantitaiv ist, - qualitative wie zB Imageverbesserung oder Kundenzufriedenheit

  • Alle Berichte, fragen, Meinungen bitte hierher!

  • Lass mich raten: in UF bei der IHK Bayreuth vielleicht ??? 62 sind eine glatte 4 - also mit Grundkenntnissen machbar. - melde Dich, wenn Du Fragen hast

  • Leitbild & Leitsätze

    Reinhard - - Wirtschaftsfachwirt

    Beitrag

    Dann viel Erfolg! - lies zuerst die Fallbeschreibung durch, versuch dich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Und wenn es keine reine Wissensfrage ist (meistens!) schreib das, was Du in der Situation meinst und machen würdest.

  • ich zitier mich einfach mal selber aus der Zusammenfassung der HSQ: Zentralisierung 2017 Herbst Aufg.5b Zusammenfassung von Aufgaben nach Tätigkeit oder Objekt oder erforderlicher Entscheidungsgewalt. Vorteile: Höhere Spezialisierung; im Einkauf besonders Rationalisierungspotential durch größere Bestellmengen, mehr Verhandlungsmacht, bessere Mengenrabatte; besserer Überblick der Geschäftsführung; einheitliche Entscheidungen; klarer Entscheidungsprozess. Nachteile: Geringere Flexibilität; größere…