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  • Gute Wahl. Die, die das durchziehen, sind meistens auch richtig fit.

  • Kann nur über den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen berichten. Da geht der Trend im Münchner Raum momentan weg von der Präsenz zu den Online Angeboten hin. Mehrere Bildungsanbieter bekommen - obwohl die die letzten Jahre gut besuchte Kurse hatten - nichts mehr zusammen. Die Prüflingszahlen blieben die letzten Jahre gleich.

  • Ist ein Standardthema, das schon zigmal gut funktioniert hat. Geht immer, außer eventuell bei einer Kammer. Das will ich aber nicht öffentlich posten, daher bitte pn oder Mail an mich.

  • SGD/ILS ist ja im Prinzip das gleiche machen das zweimal im Jahr vor den Prüfungen. Bei der Dauer sollte man realistisch sein. Der Rahmenplan empfiehlt 620 UE. Wie die dann verteilt werden, ob auf 5, 12, 18 Monate ist dann individuell. Die drei häufigsten Fehler bei der Auswahl eines Kurses sind oftmals, nicht immer: 1. man nimmt den Anbieter der am billigsten ist 2. man nimmt den Anbieter, der am schnellsten durch ist 3. man nimmt den Anbieter mit der buntesten website

  • Sie brauchen da keine Zahlen. Sie machen das andersrum. Sie sagen, dass Sie zum einen immer mehr Patienten mit Migrationshintergrund haben und zum anderen gar keine Zahnärzte für die Praxis finden, also lösen Sie mit Ihrem Projekt gleich zwei Probleme auf einmal

  • Ich habe so im Lauf der Jahre festgestellt, dass online Vorlesungen eine gute Sache sind, aber auch ziemliche Schwächen haben. Marathonvorlesungen über Stunden und ganze Handlungsbereiche kann kaum jemand folgen. Wenn man wirklich sowas macht, dann sollte das klar gegliedert sein und sich streng am Rahmenplan orientieren, also bspw. ein Präsentation zu 3.1.1, eine zu 3.1.2, eine zu 3.1.3, usw. und dann maximal 12 Folien pro HB. Präsentationen mit 60 Folien, die am besten dann noch 20 zeilig besc…

  • Vom EHV haben wir einige Kunden, die nicht damit zufrieden sind, über ILS/SGD hat sich noch nie einer beschwert. Vorteil ILS/SGD sind die umfangreichen Skripte.

  • Weil wir bis gestern daran gearbeitet haben und diese erst jetzt unseren Qualitätsansprüchen genügen, wobei ich gerade festgestellt habe, dass auf einer Karte die Einrückungen nicht passen. Aber das habe ich gerade geändert.

  • Beim Lernen muss jeder seine eigene Technik entwickeln, weil es einfach verschiedene Lerntypen gibt. Wir haben da einiges im Blog dazu geschrieben, u.a.: aqada.de/fachwirt-blog/210-warten-oder-starten.html Einfach mal durchstöbern. Auf die Videos alleine sollte man sich nicht unbedingt verlassen bei Marius Ebert und Carriere und More habe ich schon Fehler drinnen entdeckt.

  • Die höhenverstellbaren Schreibtische lassen sich ja als eine Maßnahme einbauen, aber bloss nicht zu sehr auf denen rumreiten. Ist doch gut, dass es nur 10 Minuten sind, dann braucht man auch nicht so tief drauf eingehen. Geht ja auch um die Einführung und nicht um die Beschreibung des BEM.

  • Da gibt's ganz viel drüber zu sagen, denn was machen Sie denn, wenn das Personal bockt? Dann wird das nix mit der Integration. Das funktioniert nur, wenn das Personal begleitet und vorbereitet wird.

  • LHS München erkennt den FW als gleichwertig zum Studium an. Hatte da bereits zwei Leute. Allerdings richtet sich die Bezahlung vorrangig nach der ausgeübten Position und nicht nach der Qualifikation. In der freien Wirtschaft läufts eh ganz anders.

  • Thema ist wunderbar geeignet, damit es nicht zu komplex wird, kann Ihre Aufgabe ja darin bestehen nur das Personal zusammenzuführen.

  • Die Zulassungsvoraussetzungen sind hier geregelt (§2): bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/…eits-_und_Sozialwesen.pdf Generell vor Beginn eines Kurses immer die Prüfungszulassung von der Kammer abchecken lassen. Das Tätigkeitsfeld des FW ist enorm. Hier ein kleiner Ausschnitt: aqada.de/fachwirt-blog/149-arbeitsplatz-fachwirte.html

  • Ist zwar nur ein schwacher Trost, aber wir haben von Teilnehmern aus Ol und Emd schon öfter gehört, dass es dort manchmal etwas "speziell" zugehen soll. Dass Ziele immer smart sein sollen, hören die Prüfungsausschüsse oftmals gerne und erzählen die Dozenten auch gerne. Insbesondere beim A (attraktiv, annehmbar, akzeptabel) hapert es nämlich oftmals im "echten" Leben. Beispiele: "Der Chef kommt zu Ihnen und sagt, bau mal bis Jahresende 10% Personal ab" oder "steigert den Umsatz um 10%" und ihr ha…

  • Sie können ja das gleiche Thema noch einmal verwenden, falls Sie wollen, ist nämlich an sich ein gutes Standardthema, das neue Thema geht natürlich auch. Falls Sie das so aufbauen, wie im unteren Link beschrieben, sollte nichts passieren. aqada.de/fachwirt-blog/163-musterpraesentation.html

  • Die kommt auch. Wir sind zwar hauptsächlich im Münchner Raum tätig, haben aber Kunden aus ganz Deutschland und deshalb weiß ich auch, dass das dauern kann, aber "untergekommen" sind die im Lauf der Zeit alle woanders. Immer vorausgesetzt, wir haben noch Kontakt und die melden sich bei mir.

  • Dann auf jeden Fall gleich mal den Rahmenplan bestellen und dann wird das schon.

  • Bin schon da.... 1. Habe immer wieder Physios, Ergos, Logos, Krankenschwestern, Arzthelferinnen etc. (also alles Nichtkaufleute), die den Fachwirt machen und dann raus aus ihrem Beruf gehen. Häufig gehen die dann zur GKV, PKV, Medizinproduktefirmen, etc. und sind somit weg vom Patienten. Bewerbungsverfahren kann aber oft länger dauern, aber woanders untergekommen sind alle, zu denen ich noch Kontakt habe. 2. siehe 1. 3. Die Fortbildung ist berufsbegleitend zu schaffen. Aber bitte Zeit lassen, mi…

  • Den IHK Rahmenplan brauchen Sie auf jeden Fall. Da steht alles drinnen, was man wissen muss. Falls nur der Kiehl und das Buch vom Reinhard da ist, was nicht gerade für den Bildungsträger spricht, wenn er keine eigenen Skripte stellt, dann lohnt sich zum einen das Kompendium und zum anderen das regelmäßige Mitlesen hier: aqada.de/fachwirt-blog.html Der Kiehl kann gut als Nachschlagewerk dienen, aber ansonsten findet da drinnen keine prüfungsrelevante Gewichtung statt. Die Bücher aus dem Fachwirte…