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  • Fand die Prüfung etwa auch an der IHK Köln statt? Da braucht man sich keinen Rahmenplan mehr zu kaufen, denn vom "betrieblichen Gesundheitsmanagement" ist da nirgendwo die Rede. Außer in dem entsprechenden Prüfungsausschuss.

  • Trotz allem herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung bzw. Schikane, MCO! Da bestimmt die bundeseinheitliche Prüfungsordnung eindeutig, dass der Schwerpunkt der mündlichen Prüfung auf dem Thema FuZ liegen "soll", aber die selbstherrlichen Prüfer an der IHK Köln fühlen sich daran einfach nicht gebunden. Bundesweit halten sich Prüfungsausschüsse an solche Spielregeln, nicht aber in Köln.

  • FWGS - Anbieterwahl

    RayWangen - - Prüfungsvorbereitung

    Beitrag

    Liebe Theresia, hoffentlich darf ich davon ausgehen, dass du wirklich ein Fernstudium beginnen möchtest. (Blöde Frage? Nein, so ähnlich wie der Beitrag oben beginnt häufig eine verdeckte Schleichwerbung in diesem Forum). Also gut: die IHK-Weiterbildungsprüfungen eignen sich absolut nicht für ein Fernstudium, weder mit Videobegleitung noch in Papierform. Der Stoff ist zum Teil sehr trocken und überwiegend sehr erklärungsbedürftig. Im stillen Kämmerlein erst recht nach einem langen Arbeitstag hält…

  • Hinweise zur Projektarbeit

    RayWangen - - Betriebswirt

    Beitrag

    Prüfer habe ich schon viele gesehen. Aber keinen, der sich mehr Arbeit macht als nötig!

  • Hinweise zur Projektarbeit

    RayWangen - - Betriebswirt

    Beitrag

    Genau so ist es, plausibel muss es sein. Mehr nicht.

  • Hinweise zur Projektarbeit

    RayWangen - - Betriebswirt

    Beitrag

    Ich möchte zu folgenden drei Schritten raten: 1. Die Hinweise zur Projektarbeit der örtlichen IHK bitte sehr genau beachten. Auch gleich die entsprechenden örtlichen Hinweise zum technischen Betriebswirt vergleichen. Denn die örtlichen Prüfer sitzen oft in beiden Ausschüssen und können das dann nicht so recht auseinanderhalten. Viele Prüfer achten darauf, ob die Hinweise zur Projektarbeit Punkt für Punkt eingehalten wurden und verteilen entsprechend ihre Noten. 2. Deine betriebliche Realität ken…

  • Erwischt! Eigentlich sollte es doch reichen, bei der Bewertung von Vorräten nach 2.9 zu fragen (strenges Niederstwertprinzip) und damit die grundsätzliche Gleichstellung mit dem HGB herauszustreichen. Sollte reichen, schließlich ist der Betriebswirt kein Bilanzbuchhalter! Aber, denken sich die Prüfungsersteller beiim DIHK, das ist wohl mittlerweile zu vielen Prüfungsteilnehmer/innen bekannt. Deshalb suchen wir die kleine Ausnahme hinten im Text und - ach ja, 2.38 - prüfen die dann ab (natürlich …

  • Es gibt keine Regel, aber so etwas wie Moral. Warum sollte ein Prüfer es den Leuten schwerer machen als nötig? Ich korrigiere seit langer Zeit Klausuren und versuche deshalb immer noch ein paar Punkte zu finden, wenn ich nach meiner Korrektur bei 47, 48 oder 49 gelandet bin. Manchen Prüfern ist das vollkommen egal, die bleiben unter der 50-Punkte-Marke. Im Laufe der Jahre hat die zweite Kategorie an Prüfern nach meinem Eindruck zugenommen.

  • Das erinnert mich an eine IHK-Aufgabe zur Lösung einer komplexen Entscheidungssitution. Empfohlen wird das Verfahren der Nutzwertanalyse: Zunächst sollte sich jeder Teilnehmer über die Bedeutung der einzelnen Kriterien für sich persönlich im Klaren werden und ihnen entsprechende Punkte zuweisen. Wichtige objektive Kriterien zur Wahl eines Bildungsträgers könnten sein: -Preis - Lage/Entfernung - Kündigungsmöglichkeit - etc. Andere Kriterien wie z.B. Qualität der Dozenten oder Kulanz des Bildungst…

  • Wo hast du nur deine Bewertungen her? Gerade im Fall Sommerhoff ist das Netz doch voll von negativen Bewertungen. Das ist ganz schnell gegogelt. Nur drei Portale unter anderen: Bwl24.net + seminarcheck.de + uni-protokolle.de Oder ist das mal wider ein neuer Teaser aus Essen?

  • Verkürzt zitieren, Aussagen verdrehen, das Original ignorieren! Hoffentlich arbeitet ihr bei der Prüfungserstellung mit mehr Sorgfalt.

  • Ich finde es schon bezeichnend, wenn hier von TK oder Garfield apodiktisch mit erhobenem Zeigefinger überlegenes Wissen ausgebreitet wird - allerdings mit fachlich unzutreffenden Belegen. Allgemein neigen Betriebswirte zu schnellen Antworten und kaum zu Nachdenklichkeit. Genau das ist ein Grundübel des Prüfungsprozesses: Dann stinkt der Fisch schnell vom Kopf her, aber verantwortlich ist natürlich keiner der Herren. TK: Egal, ob Wikipedia den Prof. Meffert zitiert und du schön schnell aus der Hü…

  • Ich kann, möchte und werde nicht ausführlicher die Lösungshinweise kommentieren. Aber ein Punkt zur Aufg. 8 ist mir noch wichtig und soll Prüfern bundesweit dienen (denn einige lesen hier mit), die sich ja laut KasiGF (siehe oben) auch gerne selber orientieren dürfen: Frachtschäden und Fehlmengen gehen nicht alleine auf die Haftung des Frachtführers, sondern selbstverständlich gilt nach HGB auch die Haftung des Absenders insbesondere bei der Be- und Entladung. Im Gegensatz zu den Lösungshinweise…

  • Der DIHK sollte einmal näher überprüfen, ob ein Prüfungsersteller sprachlich und fachlich seiner Aufgabe gewachsen ist. Da scheint es in den Prüfungserstellungsausschüssen in erster Linie nach Seniorität und weniger nach Qualität zu gehen. Das zeigt bei der aktuellen Situationsaufgabe 2 nicht nur die Formulierung der zum Teil schon dämlichen Aufgaben, sondern auch der Lösungshinweise. Nehmen wir nur das hier angesprochene Beispiel: Aufgabe 10 a - Grenzen Sie die beiden Hauptbereiche der Distribu…

  • HQ Prüfung 26.+27. April

    RayWangen - - Wirtschaftsfachwirt

    Beitrag

    Zitat von KasiGF: „Die Prüfungen entwickeln sich von der reinen Wissensabfrage und dem direkten Anwenden von Wissen (z.B. durch Abschreiben des Rechenwegs aus der Formelsammlung) hin zu der Verbindung von Wissen und Erfahrungen mit einer Situation, dem sog. "Transfer". Das zu können, wird einem Fachwirt, der auf eine Stufe mit einem Bachelor gestellt wird / werden soll, abverlangt. Daher gibt es Aufgabenstellungen, die so nicht in den Büchern stehen, die man aber mit den Büchern lösen kann, wenn…

  • Vielen Dank, Flo, da kehrt dann der gesunde Menschenverstand verbunden mit der praktischen Erfahrung des Prüfungskandidaten zurück in diesen Thread. Ich würde dem einen oder anderen der Autoren hier einmal wünschen, selbst die Prüfungen zu schreiben. Ich wette, dass die das ohne mündliche Ergänzungprüfung nicht schaffen würden. Den besoldeten Gesundbetern von der Kammer sei eines mit auf den Weg gegeben: wenn das bloße Aufrufen eines Stichwortes im Rahmenplan verbunden mit dem endlosen Überdehne…

  • Da hat der Herr Ebert über YouTube leider ganz falsche Erwartungen geweckt. Es gibt ja nicht den einen Prüfungsausschuss, sondern in jedem IHK-Bezirk einen anderen. Und die Mitglieder der Ausschüsse sind keine Mitarbeiter der IHK, sondern Ehrenamtler (viele kommen aus dem Personalbereich von Unternehmen oder arbeiten selbst oft nebenberuflich als Dozent). Die haben ihren eigenen Stapel an Prüfungen - wie auch ich - bereits auf dem Tisch liegen und die Korrektur bereits begonnen. Das Verfahren kö…

  • Ja, die Insolvenzquote beträgt 10 %. Würde in der Wirklichkeit bei einer derart geringen Insolvenzmasse (20.000 €) das Insolvenzverfahren überhaupt eröffnet? Aber derlei Praxisfragen scheinen die Prüfungsersteller kaum noch zu belasten. Stattdessen ist das Bemühen erkennbar, immer wieder neue Lücken zu finden und den Prüfungsstoff zunehmend auszuweiten. Aus der bloßen Gegenüberstellung von Entgelformen wie Zeitlohn/Leistungslohn/Akkordlohn im Rahmenplan wird dann auf einmal eine detaillierte Ber…

  • Unzufrieden mit der Bewertung sind Prüfungsteilnehmer/innen häufiger. Manchmal haben sie recht und manchmal auch nicht. Zunächst sollte man deshalb dem Ausschuss immer die Möglichkeit geben, eine (vielleicht!) ungerechte Bewertung zu korrigieren. Bei 47 Punkten wären bei einem guten Willen schnell drei weitere Pünktchen gefunden, wenn man kein Prinzipienreiter ist - erst recht beim Thema Unternehmensführung! Wenn aber erneut der Eindruck entsteht, dass auch das neue Gutachten nur oberflächlich n…

  • Auch Bonn erhöht Prüfungsgebühren

    RayWangen - - Betriebswirt

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    Da lobe ich mir doch die Krefelder: die erhöhen von 470 auf 500 (+6%) und bleiben damit im Rahmen. Am Niederrhein kennt man noch Anstand. Eine Preiserhöhung von 50% (Bonn) bzw. 87% (Essen) ist hingegen Beutelschneiderei und nichts weiter. Da können die Pharisäer noch so viel "Pro Domo" reden.