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  • Hallo Für eine echte BWLer Karriere bist du in der Tat schon zu alt und sesshaft (und das Fachabitur hilft nicht). Wenn du deine bisherige Erfahrung mit einem Studienabschluss bündeln kannst, wird sich schon etwas ergeben, aber Gehaltsmäßig wird es nicht einfach verglichen mit deinem derzeitigen Einkommen von 65k. Der Königsweg wäre wohl ein Entwicklungsplan mit dem derzeitigen Arbeitgeber. Beispielsweise eine Kombination aus Teamleitung im Tagesgeschäft und Reduktion der Arbeitszeit für Studium…

  • Ich habe natürlich keine Titel und das ist auch nicht überraschend, da es formaljuristisch nur sehr wenige Titel und Titelträger gibt. Chrisj11 braucht sich ja nur mal hier im Forum umsehen. Voll mit Leuten, für die der Fachwirt keinen Aufstieg im Betrieb beibrachte; die sich wundern warum ihnen Unternehmen keine Führungspositionen anbieten; die glauben 2000 Euro Brutto ist ein akzeptables Gehalt. Chrisj11 hat eine Führungspositionen mit entsprechender Seniorität und ein akzeptables Gehalt. Die …

  • Spar dir den Stress und das Geld. Im Fall der Fälle bekommst du deinen nächsten Job wegen deiner tatsächlichen Erfahrung und nicht solch einem windigen Blatt Papier.

  • Zitat von Corsarah: „Dein Beispiel ist nicht relevant. Die haben Erfahrung mit Fachwirten, bieten die sogar selber an. Und man muß gar nichts auswählen. Also doppelt irrelevant. “ 1. Die Beispiele brauchte es erstmal nur um dich auf den Stand der Zeit zu bringen, also exemplarisch zu zeigen, dass es üblich ist, in online Bewerbungen die Richtigkeit aller Angaben zu bestätigen. 2. Ob jemand Erfahrung mit Fachwirten hat ist irrelevant für die Frage des TE. 3. Auch wenn in einem der 2 Beispiele kei…

  • Zitat von Corsarah: „Es ist keine Lüge sondern Eigeninitiative und Interesse am Unternehmen wenn ich Studium ankreuze ... Ich fälsche auch kein Zeugnis oder meinen Lebenslauf. Und nein, wir und unsere jeweiligen "Peers" streben (teilweise) gar keinen Bachelor an. Wir sind doch gleichwertig. Oder gleichartig? Ach irgend so was mit gleich. “ Es geht hier nicht um eine "gleichartig oder gleichwertig" Diskussion. Die Frage ist schlicht und einfach: Ist es eine Lüge, eine Angabe zu machen, die nachwe…

  • Zitat von Corsarah: „er versteht es nicht. Niemand hier fälscht ein Diplom. Es geht hier nicht um falsche Angaben, sondern darum wie man mit einem rein auf 3 Dinge ausgelegten Bewerbungstool umgeht. Und man die Auswahl dann auch erklärt. Wenn man sich mit der Angabe "Ausbildung" gar nicht auf die Dinge "Studium" bewerben kann - die man aber auch könnte, wieso auch nicht - wie man dann vorgeht. “ 1. Natürlich kann man sich mit der Angabe "Ausbildung" auch auf die Stelle mit "Studium" bewerben. Ic…

  • Zitat von Julika: „ Generell wäre es zu überlegen, ob man überhaupt solche Portale nutzen möchte - sie dienen ja doch meist nur der allgemeinen Datenerhebung. Wenn mich ein Unternehmen wirklich interessiert, dann macht sich auch eine Initiativ-Bewerbung ganz gut. “ Gerade Wirtschaftsfachwirten sollte es klar sein, dass Unternehmen, welche jährlich Bewerbungen im 5- bis 6- stelligen Bereich erhalten, um die Online-Bewerbung nicht herumkommen. Selbst für ordentliche Mittelständler kostet die Sicht…

  • Zitat von Artimis: „Ich bin auch der Überzeugung das viele Firmen sich eher dem Feuer des Bewerbers hingeben sollten anstatt sich auf nullen und einsen oder einem Psychologie experten zu verlassen und denn menschen in ein Raster zu stecken,... “ Es ist halt auch eine Abwägung, v.a. bei großen Unternehmen mit vielen Stellenanzeigen, die gerne auch mal Bewerberzahlen im dreistelligen Bereich anziehen. Es ist überwiegend besser und billiger einfach Leute einzuladen die genau ins Raster passen, anst…

  • Zitat von Julika: „@'Titelmissbrauch Ich habe mal ein paar Beiträge von dir gelesen oder besser gesagt "überflogen". Kann es sein, dass du ein Problem mit irgendwelchen Abschlüssen hast? Warum? Ist doch toll, wenn Menschen sich fachlich weiterbilden. Wo und in welchem Umfang bleibt doch jedem selbst überlassen, findest du nicht? “ Bei 'Weiterbildung ist gut' sind wir beisammen. Ich habe kein Problem mit irgendwelchen Abschlüssen, jedoch mit der missbräuchlichen Nutzung von 'Bachelor' durch Fachw…

  • Zitat von Artimis: „wenn ich einen Hauptschulabschluss nach Klasse 10a habe, dann habe ich ja mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann denn Realschulabschuss als höchsten Schulischen Bildungsgrad. Jetzt stellte ich mir die Frage ändert sich was wenn ich meinen WfW bestehen sollte? Hier ein Auszug aus Wikipedia "Damit ist der IHK-Fachwirt zwar nicht [i]gleichartig zu einem Hochschulabschluss, jedoch gleichwertig zu den Abschlüssen Bachelor, Meister und Staatlich geprüfter Techniker[/i]." Di…

  • Zitat von Olav: „...Ich denke, dass sich die Ausbildung für mich auszahlen wird, da ich eine Chance hätte, sofort einen besseren Arbeitsplatz zu bekommen. “ Warum? Oder hat dir dein AG einen besseren Arbeitsplatz zum erfolgreichen Meister vertraglich zugesichert?

  • Zitat von PSB_IHK: „Sehr sachliche Aussage! Natürlich bringt das was. @Reinhard usw. können dir da sicher gute Praxisbeispiele nennen. “ Was bringt es denn für den TE außer der ihk Geld in den Rachen zu werfen? TE sollte ca. Stufe 4 sein, also um die 42k brutto p.a. im Moment bedienen. Ich meine mich an einen Kommentar von Timeburner zu erinnern welcher 2k pro Monat schon als Luxus sieht. Da fragt man sich wie groß das Verbesserungspotenzial hier ist. Die Rentenversicherung verlangt ab E10 ein S…

  • Zitat von Reinhard: „. Letzten Endes dürfte man dann ja nicht mal erwähnen, dass der Fachwirt in der gleiche Stufe des QR eingeordnet ist, wie ein gewisser akademischer Grad,den auch nur zu erwähnen Nicht-Akademikern untersagt ist... Der Umgang mit dem Thema durch die Kultusminister ist beschämend. Eine Ausbildung, bei der oft ein und dieselben die Prüfungen stellen, abnehmen, bewerten - und dann von den Geprüften "evauiert" werden, bei der es dann nicht überrascht wenn eine 3 die neue 5 ist wir…

  • Matzkel schrieb:Da er mir leider im Beruf nichts gebracht möchte ich nochmals ran und mich weiterbilden. Nun hab ich aus meiner Sicht ausreichend Bildung um einige Module nicht das 5te mal in meinem Leben wiederholen zu müssen. Auch habe ich nichts dagegen mein studium möglichst kurz zu halten. Leider kann mir bei der FH aber niemand sagen, ob mein Fachwirt als auch die Ausbildung zum Ind.Kfm. angerechnet wird und wie? (sprich wieviele ECTS und welche Module?) Zitat von Forster: „ einen Ansatz a…

  • Zähne zusammenbeißen und durch. Oft kann man durch Zeiteinsatz entgegenwirken. Investiere die benötigte Zeit, auch wenn das im Moment 6-7 Tage pro Woche und vielleicht 70 Stunden/Woche sind um alles in Ruhe fertig zu bekommen. Mit der Zeit wirst du dann sicherer und arbeitest zügiger und deine Arbeitszeit wird sich wieder bei einem normalen Pensum einpendeln.

  • Danksagungen sind eher Pflicht als Kür. Irgendwo müssen die ganzen Betreuer, Infrastruktur, Stipendiengeber, Kollegen, Helfer usw. hin. JaYson, da gehören dann natürlich auch Titel hinein, zumindest in den 'formalen' Teil der Danksagung für 'Chefs' und Kollegen. Ob man dann unbedingt Gott, Katze, Eltern, Freunde und Partner in einem Prüfungsdokument unterbringen sollte ist dann wiederum eine andere Frage.

  • Wenn du der Meinung bist, dass die Themen im Fachwirt bereits auf einem äquivalenten Niveau behandelt wurden, welche eine Anrechnung rechtfertigt, sollte es doch kein Problem sein mal eben die Prüfungen zu schreiben. Studierst du an Uni und FH?

  • Wenn du deine Zukunft in einem Angestelltenverhältnis siehst, würde ich dazu raten entweder eine Ausbildung oder ein Studium abzuschließen. Gerade bei größeren Betrieben musst du erst mal die formalen Kriterien der Ausschreibung erfüllen, bevor sich jemand mit deiner Bewerbung befasst. Unabhängig von deiner tatsächlichen Eignung, sind viele Stellenausschreibungen zu restriktiv um einen solchen Einzelfall zu erfassen...

  • Ich denke mit einem Studium wärst du besser beraten. Finanzielles hatten wir hier schon mal durchdiskutiert. Gerade mit Meister-Bafög/Stipendien und der Möglichkeit die Studiumskosten mittels Verlustvortrag von der Steuer abzusetzen sollte sich der kurzfristige Gehaltsverlust in Grenzen halten und danach rentiert es sich sowieso um einiges mehr. Wenn du dich im Form etwas umschaust merkst du, dass zwar alle die berufliche Weiterbildung in größten Tönen loben (und über das Studium lästern), es ab…