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  • Wie oft Wiederholungsprüfung wirklich möglich???

    TK - - Allgemein

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    Hallo, die Aussage lautete: "Ich möchte mich hiermit nicht zuweit aus dem Fenster lehnen, aber ich habe auch mal gehört, dass es bei der IHK München und Oberbayern evtl. möglich ist, einen Antrag auf eine vierte Wiederholung zu stellen." selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, einen solchen Antrag zu stellen - bei jeder IHK. Nur: Dieser wird regelmäßig abgelehnt. Sturm im Wasserglas. LG -Tim

  • Projektarbeit bei Selbststudium - hilflos!

    TK - - Betriebswirt

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    Hallo Nadine, bei der Wiederholung musst Du ein neues Thema einreichen. Viele Grüße Tim

  • Hallo PSB_IHK, " Gibt auch noch andere Kammern, die das nicht machen mit der Zweitkorrektur!" ja. Ich verstehe nicht, warum Prüfer solche Praktiken unterstützen. Der Fisch stinkt nicht nur vom Kopf her. LG -Tim

  • Hallo Reinhard, es gibt keinen Anspruch auf eine Zweitkorrektur. Wo soll da die gesetzliche Grundlage sein? Zur Sicherheit, ehe ich das jetzt falsch verstehe: Manche sagen ja, es gäbe einen Erstkorrektor und einen Zweitkorrektor, was ja nicht so ist. Es gibt zwei Korrektoren. Fertig. Ich habe von Kammern gehört, da korrigiert nur eine Person. DAS sehe ich als rechtswidrig an. Aber wenn zwei Personen korrigiert haben, dann gibt es keinen Rechtsanspruch auf eine weitere Korrektur, sondern den Weg …

  • Hallo PSB_IHK, so lohnt sich ein Austausch. Dank Deines Hinweises kam durch Recherche ans Licht, dass dies wohl eine einsame Entscheidung einiger Regionalkammern war. "Die Mitglieder müssen für die Prüfungsgebiete sachkundig und für die Mitwirkung im Prüfungswesen geeignet sein.", sagt § 40 Abs. 1 BBiG. Die Eignung kann ja nicht am Geburtsjahr festgemacht werden. Insbesondere auch, da das Renteneintrittsalter inzwischen über 65 liegt. Viele Grüße! -Tim

  • Projektarbeit bei Selbststudium - hilflos!

    TK - - Betriebswirt

    Beitrag

    Hallo Nadiine., "Hierzu gleich meine 1. Frage: Man soll in der Projektarbeit ja auf eine Problemstellung aus der Praxis, vorzugsweise im eigenen Betrieb eingehen - ich arbeite bei einer Bundesbehörde. Ist es empfehlenswert, dies zu erwähnen? Oder wäre hier jeder Prüfer gleich skeptisch á la "Das ist ja kein Betrieb im eigentlichen Sinne"?" nein, das kommt öfter vor. Es gibt viele Prüflinge aus dem öffentlichen Dienst im weitesten Sinn. "Was meint ihr, könnte das Thema so in der Art beim Prüfungs…

  • Hallo stephan29, "Meine Frage an euch - wie seht ihr die Chancen auf Erfolg des Widerspruchs mit dieser Begründung? Vermutlich eher gering oder?" das siehst Du richtig - auch wenn es hart klingt. Nach ständiger Rechtsprechung (Verweise auf Urteile kann ich Dir liefern) fallen prüfungsspezifische Wertungen in den Bewertungsspielraum der Prüfer. Gegenstand dieses Spielraums ist unter anderem die Punktvergabe und Notengebung, die Würdigung der Qualität der Darstellung sowie die Gewichtung von Mänge…

  • Hallo Matzkel, offenbar geht es hier beiden Seiten ums Prinzip. Der Klügere gibt nach. An Deiner Stelle würde ich mir Zeit sparen und die Nerven schonen. Viele Grüße! -Tim

  • Ich will die Diskussion nicht in alle Ewigkeit fortsetzen. Nur: Ein TBW erhält das Ergebnis seiner Projektarbeit, auch wenn er sich für das Fachgespräch krank meldet.

  • Hallo Matzkel, Dein Kampf in allen Ehren und Zustimmung in vielen Punkten. Aber: Du möchtest anerkennen lassen, dass Du über ein bestimmtes Wissen verfügst. Damit sagst Du, dass Du über dieses Wissen verfügst. Warum stellst Du das nicht unter Beweis, indem Du einfach die Klausuren schreibst? LG -Tim

  • HSQ 24.10.18 + 25.10.18

    TK - - Industriefachwirt

    Beitrag

    Hallo, die dynamische Investitionsrechnung besteht aus vier Elementen: Basis ist die Kapitalwertmethode. Darauf bauen auf die Annuitätenmethode, die Methode des internen Zinssatzes und die dynamische Amortisationsrechnung. Leider denken manche Dozenten, dass Themen, die bisher nicht abgefragt wurden, nie abgefragt werden. Leidtragende sind die Prüflinge. LG -Tim

  • Logisch ist das schon. Solche Sätze sollen Kosten über die Jahre glätten. Hast Du Kostensprünge, dann kann das bei sturer Anwendung eines Kalkulationsschemas zu Preissprüngen führen. Den Kunden interessiert es aber letztendlich wenig, dass Dein Lkw zur Reparatur musste.

  • Hallo Traut91, meinst Du 3b? Letztendlich steht es im Lösungsvorschlag ... Wenn Du das Teil eigenproduzierst, hast Du einen Kostenvorteil von 0,85 € pro Minute. Da Du einen Engpass hast, müsstet Du von einem anderen Teil weniger eigenproduzieren. Die bringen aber alle mehr als 0,85 € pro Minute. Du würdest also mehr verlieren als gewinnen, hättest per Saldo einen Nachteil. Also lässt Du es bleiben. LG -Tim

  • Hallo Traut91, Du musst beachten, dass Du bei der Ermittlung der VwVtGKZS (Ist) die HKdU (Ist) verwendest, bei der Ermittlung der VwVtGKZS (Normal) die HKdU (Normal). LG -Tim

  • Hallo Traut91, solche Sätze sind gang und gäbe und ergeben durchaus Sinn. Die Logik, die dahinter steckt, ist dieselbe wie beim Ansatz von kalkulatorischen Wagnissen. Viele Grüße! -Tim

  • Nur: Die bekommen Ihr Ergebnis und können ja immer noch pünktlich zur Präsentation krank werden. Genau wie die "Aussteiger". Egal ... ich könnte mit beiden Modellen leben. Ich werde das bei der nächsten "großen" Prüferbesprechung mal thematisieren. Wäre schön gut, wenn das einheitlich gehandhabt würde. LG -Tim

  • Angehende Geprüfte Technische Betriebswirte und Geprüfte Betriebswirte erhalten doch auch die Bewertung ihrer Projektarbeit vor dem Fachgespräch. Das wäre dann ja auch nicht rechtens.

  • Hallo PSB_IHK, "Es kann glauben wer will, rechtlich richtig ist der von mir beschriebene Weg." Ich habe Rücksprache gehalten mit unserer Juristin. Der Prüfling erhält eine Mitteilung über das vorläufige Ergebnis der abgelegten Prüfungsleistungen. Gem. § 23 Abs. 4 PO erhält der Prüfling erst nach Ablegen aller Prüfungsleistungen eines Prüfungsteils einen rechtsmittelfähigen Bescheid über das Bestehen des Prüfungsteils. Scheint mir plausibel zu sein. LG -Tim

  • Hallo Traut91, "Also hier wird Materialbereitstellung und Materialfluss gleichgestellt." nein. "Beziehungsweise" wird doch gerade verwendet - besser gesagt, sollte verwendet werden - um zu zeigen, dass "Materialfluss" und "Materialbereitstellung" nicht das Gleiche sind. Ich halte die Fragestellung nicht für eindeutig und würde bei der Bewertung von Antworten zugunsten des Prüflings entscheiden. Viele Grüße! -Tim

  • Hallo Traut91, "[...] die beiden Methoden der Materialbereitstellung bzw. Materialflusses [...]" wie war denn die genaue Fragestellung? Materialbereitstellung und Materialfluss sind zwei paar Stiefel. Wobei es da in der Literatur munter durcheinander geht. Such im Netz mal: Bullinger, Planung der Materialbereitstellung in der Montage, zum Beispiel über Google Bücher. Auf den ersten Seiten wird das Chaos überzeugend und umfassend dargestellt. Im Lichte dieser Erkenntnisse hätte ich Deine Antworte…