Den Sprung ins Arbeitsleben schaffen

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  • Hallo,

    ich verstehe deine Frage nicht so ganz.
    "Beziehen Personalchefs den Ort des Abschlusses mit ein?" Wieso sollte das jemand machen? Wichtig ist doch wie gut / schlecht dein Abschluss ist. Wenn ein Chef schauen würde wo du den Schluss gemacht hat und dich auf Grund der Tatsache nimmt, wäre das unfair. Hat ja schon fast einen Hauch von Burschenschaft.

    Generell kann man schon sagen dass Ostdeutschland immer noch hinterherhinkt. Die Novemberstatistik vom Bundesamt für Arbeit gibt an dass es in Ostdeutschland 145.117 gemeldete Arbeitsstellen und in Westdeutschland 624.844 gemeldete Arbeitsstellen gibt.

    Auch wenn die Statistik generell immer als geschönt und eher halb valide gilt, ist doch ein klarer Trend zu erkennen. Allerdings gibt es immer wieder Berufe, die dort händeringend gesucht werden. Laut fachkraefteportal-brandenburg.de/ werden gerade Medizinisches Personal, Lehrkräfte oder auch Landwirtschaftler dringend benötigt.

    Also wenn du in einer der Branchen arbeitest, dann hast du wohl Glück!
  • Kein Arzt

    Gastwirt schrieb:

    Speziell für den ländlichen Bereich Ostdeutschlands ist es ja schwierig eine Festanstellung zu finden.
    ich will aber genau dort hin: nach Brandenburgn (familiär).

    Beziehen Personalchefs den Ort des Abschlusses mit ein? Und ist die Job Situation wirklich so schlecht?
    Da Du nicht in Harvard studiert hast, bezieht ein Chef weniger den Studien- oder Herkunftsort mit ein.

    Brandenburg ist sehr schön, viel Spaß dort. Beruflich umso schwerer wird es dort. Im Gegensatz zu Sachsen hat Brandenburg wenig zu bieten. Dort gibt es m.E. eín paar Onlinehändler. Hallen sind dort günstig.
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