Situationsaufgaben 13./14. Nov. 2018

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  • Hallo zusammen,

    also grundsätzlich habe ich auch ein gutes Gefühl aber mal sehen, was die Korrektoren dazu sagen.

    Situationsaufgabe 1:

    Beim Marketingkonzept habe ich den Managementregelkreis genommen und auf Marketing bezogen abgewandelt. Marktforschung und Marketingmixinstrumente sind jedoch bei mir enthalten. Daher hoffe ich auf Teilpunkte. Auch hab ich mich glaube ich wenig auf die Situation bezogen. Ich habe allgemein geschrieben, was man in den einzelnen Phasen machen muss. Es sollte ja ein fertiges Konzept erstellt werden. Ich habe es eher als Fragestellung beantwortet, z. B. Welche Markteintrittsstrategie soll gewählt werden, mit welcher Preisstrategie etc.

    Benchmarking war in Ordnung. Da mach ich mir mal keine Sorgen.

    Nutzwertanalyse war auch nicht schwer. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass jeweils eine Spalte fehlte. Es war ja nur eine Spalte pro Kriterium da für die Punkte. Ich habe überall noch eine zweite Spalte hinzugefügt und habe sie Punkte und gewichtete Punkte genannt.

    Kirterien zur Zusammenstellung der Projektgruppe habe ich ein Kriterium genannt und den Grund beschrieben also z. B. anhand von Kompetenzen: Welche Mitarbeiter, aus welchen Bereichen z. B Führungskraft, die MA beurteilen kann und Personalabtteilungsmitarbeiter, die Maßnahmen planen können.

    Dann die Sache mit den Azubis konnte man ja fast aus dem Gesetz abschreiben. Bis auf die eine Frage mit den Anlässen zur Einschaltung der zuständigen Stelle. Ja welche Stelle denn? IHK? Berufsschule? Betriebsrat? oder gar die Eltern?. Daher habe ich einen Anlass geschrieben und die Stelle benannt. Also z. B. Anlass: Kündigung eines Azubis. Stelle: Betriebsrat bzw. Jugendvertretung

    Der Rest fällt mir gerade nicht mehr ein zum Tag 1. Hirn ist müde :D

    Situationsaufgabe 2:

    Erste Aufgabe Kapitalwertmethode war in Ordnung. Bei a) kam bei mir irgendwas mit 199.000 und ein paar zerquetschte raus. Ohne die zweite Rate dann um die 5.000 und die Annuität bezogen auf a) hatte ich an die 50.000.

    FMEA hatte ich mir kurz zuvor mal angeschaut. Mal nehmen war richtig oder? Allerdings die grafische Darstellung der Kostenarten? Noch nie gehört oder gesehen. Ich hab das dann irgendwie als Matrix dargestellt. Ich hoffe auf Kreativitätspunkte :D

    Liquiditätsplan hat lange gedauert aber im Großen und ganzen solte der passen. Bei mir war jeder Monat negativ mit einem immer schlechter werdenden Betrag.
    Beschrieben hab ich es für Monat 1, dass wenn Gewährleistung nicht gewesen wäre, man im positiven Bereich gewesen wäre. Monat 2 hab ich beschrieben, dass die Erträge niedriger waren als die Kosten und sich das Ergebnis somit verschlechtert hat und im letzten Monat habe ich geschrieben, dass das Ergebnis sogar noch dramatischer gewesen wäre, wenn man die Wertpapiere nicht veräußert hätte.

    Maßnahmen habe ich, dass QM-Management verbessert werden muss um zukünftig Gewährleistungszahlungen zu vermindern. (800.000 € sind verdammt viel Gewährleistungsnasprüche) Und dass man Beschaffungspreise mit Lieferanten neu verhandeln sollte. Was der Einkauf spart muss der Verkauf nicht mehr verdienen.

    Die Sache mit der Fracht. Kaufverträte habe ich Kaufvertrag, Frachtvertrag und Subunternehmervertrag. Dann die Berechnung. Waaaaas? Ich hab die 1,20 x 6.400 kg gerechnet. Einfach mal ins blaue geraten nachdem ich im HGB ein bisschen gestöbert habe.

    Wer haftet bei unsachgerechter Verpackung? Der Hersteller bzw. Absender denke ich. Und zwar vollumfänglich.

    Hat der Frachtführer richtig gehandelt? Ich denke schon denn für ihn ist der Frachtbrief bindend und nicht der Lieferschein. Der geht ihn im Prinzip nix an, da dort Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer getroffen werden.

    Fabriklayout wusste ich auch nichts mit anzufangen. Habe geraten, dass es sich um eine Art Übersichtsplan handelt in dem maßstabsgetreu gezeigt wird, wo die Anlagen stehen, Warenein- und Ausgang, Müllablagestelle, Sicherheitswege, Sammelstellen etc. Ist bestimmt falsch aber bevor ich gar nichts hinschreibe.

    Was ist die bisherige Vertriebsorganisation? Ich habe Objektbezogen nach Regionen genommen da 4 Vertriebsingenieure in Nord, Ost, Süd und West eingeteilt sind.

    Warum hat man das so gemacht? Evtl. um ein möglichst großes Vertriebsgebiet abzudecken. Und weil sich die Vertriebsingeneiuere auf das regionenspezifische Kaufverhalten konzentrieren und reagieren können.

    Probleme in der Zukunft? Evtl. Überlasstung der 4 Ingeneieure bei Auftragszuwachs. Das führt zu Wartezeiten bei Kunden was wiederum zu Kundenunzufriedenheit führt.
    Was noch? Evtl. teure Personalbeschaffung nötig wenn zukünftig auch in Frankreich vertrieben werden soll. Fremdsprachenkenntnisse werden erstmals erforderlich sein.

    Der Rest fällt mir nicht mehr ein gerade.
  • Wifawi18 schrieb:

    @Jan. Warte mal ab. Letztes Mal hatte ich ja ein sooo gutes Gefühl und das war dann mal gar nix.

    ABC habe ich auch erwähnt. Key Account Management auch noch.
    Dafür habe ich aber von der Stabstellenorga gesprochen.
    Die Rechenaufgaben waren soweit ok. Wobei...wie war das bitte mit der Entnahme bei Aufgabe 1?
    Der Liquiditätsplan war ok.
    Hallo,
    auch ich war bei der Prüfung dabei und ich war mehr als überrascht über die Fragen.
    Wirklich keine dabei bei der man einfach mal etwas auswendiggelerntes hinschreiben konnt....
    Dabei hab ich mir extra wie oft den Leverageeffekt, Ansoff-Matrix und HR-Portfolio etc. durchgelesen

    Naja, komisch fand ich auch, dass man nur das eine mal bezüglich der Vertriebsorganisation auf die
    Situartionsaufgabe zurückgreifen musste.

    Bezüglich der Frage zu Aufgabe 1: Hier musste die Annuität des Ergebnisses von Teilaufgabe a) berechnet werden.

    So und nun heißt es abwarten bis Ende Januar....#

    Liebe Grüße
  • GIng mir auch so vieles ausser den Dimensionen bzw. den Perspektiven des Controllings war wenig wirkliches wissen abgefragt. Ausser den Rechenaufgaben, was mich am meisten irritiert hat war bei der Liquiditätsberechnung dass immer Minusmillionenbeiträge rauskamen.
    Ich war mir mit dem ersten Bestand bei der Aufgabe nicht sicher und hab die 300.000 Disokredit genommen, ihr auch?
    Ansonsten :

    Aufgabe 1: ca. 199.999
    bei B 5100
    c über den KWF gerechnet und bei 50.000 pro jahr gelandet.

    Aufgabe 2
    Prozess
    Kunden
    Finanz
    Mitarbeiterperspektive


    Aufgabe 3
    LQ 40
    LQ2 ca 103,67

    bei der Logistik berechnung:
    Durchsch. Bestand 10
    UH: 4,8
    LD: 75

    Kann sich wer an die Bruttobedarfsplanung erinnern?
    Ich weiss dass ich in der letzten KW den Mindestbestand unterschritten habe.


    Weiss jemand ob die mündliche Prüfung auf diese Situation aufbaut, oder was ca. abgefragt wird?

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