Prüfung WQ 15.03.2019

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Hey,

    also ich fand die BWL/VWL und Rewe Klausur jeweils überhaupt nicht toll.

    War (so dachte ich zumindest) in beiden Fächern gut vorbereitet.

    Hatte gerade bei BWL bei zwei Fragen Probleme

    1. Die Frage, wo es um Konflikte zwischen GER und USA ging. Da musste man irgendwie drei Vor- und Nachteile nennen.
    2. Die Frage, wo es um die Rechtsformen OHG und UG ging.

    Und bei Rewe:

    Weiß ich halt nicht, ob man bei der Äquivalenzziffernkalkulation auch die Gewichtseinheiten als ÄZ nehmen kann!? Oder muss da zwingend irgendeine größe z.B. "1" als ÄZ haben?



    Grüße :)
  • Caro_T schrieb:

    Hey,

    also ich fand die BWL/VWL und Rewe Klausur jeweils überhaupt nicht toll.

    War (so dachte ich zumindest) in beiden Fächern gut vorbereitet.

    Hatte gerade bei BWL bei zwei Fragen Probleme

    1. Die Frage, wo es um Konflikte zwischen GER und USA ging. Da musste man irgendwie drei Vor- und Nachteile nennen.
    2. Die Frage, wo es um die Rechtsformen OHG und UG ging.

    Und bei Rewe:

    Weiß ich halt nicht, ob man bei der Äquivalenzziffernkalkulation auch die Gewichtseinheiten als ÄZ nehmen kann!? Oder muss da zwingend irgendeine größe z.B. "1" als ÄZ haben?



    Grüße :)
    Hallo Caro_T,

    VWL/BWL und REWE fand ich jetzt nicht so schwer wie Unternehmensführung.

    Bei der ÄZ-Kalkulation waren doch die Größen angegeben. Es stand auch bei der Aufgabenstellung, dass man diese nehmen müsste. Was hast Du genommen?
    Ausbildung der Ausbilder nach AEVO 07.1999
    Industriekaufmann / IHK 07/1998
  • Hi Caro_T,

    nicht das wir uns falsch verstehen. Du musst schon vom Gewicht aus eine ÄZ bilden. Dabei ist die erste immer die Nummer 1. Danach setzt Du das ins Verhältnis zu den anderen Sorten.
    Sorry, habe es vorher nicht gut erklärt.


    Am Ende müssen deine Selbstkosten, die du aufgrund der ÄZ ausgerechnet hast mit den Gesamtkosten, welche gegeben sind übereinstimmen. Hast Du das kontrolliert?
    Ausbildung der Ausbilder nach AEVO 07.1999
    Industriekaufmann / IHK 07/1998

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Saki ()

  • Hallo.
    Zur Äquivalenzziffernrechnung:
    Die gegebenen Gewichte dienten als Basis zur „Herstellung“ der AZ‘s.
    Vier Produkte mit den jeweiligen Gewichten:
    A - 3 kg
    B - 2 kg
    C - 7 kg
    D - 4 kg
    ergab folgende AZ‘s:
    A - 1,5
    B - 1,0
    C - 3,5
    D - 2,0
    Damit dann die Gesamtkosten pro Stück, sowie die Einzelkosten pro Stück ausrechnen. Die Recheneinheit lag bei 7,50€ / kg. So meine Rechnung, die sich zumindest für mich richtig anfühlt.

    VWL/BWL
    Die Fragen bzgl. Vor- und Nachteile aus volkswirtschaftlicher Sicht bei Handelskonflikten zwischen USA und GER war vollkommen offen, da konnte man fröhlich drauf los schreiben und plausible Erläuterungen vorbringen. Die eine Musterlösung wird es nicht geben, vielmehr Lösungshinweise für die Korrektoren wie in allen alten Prüfungen auch.
    Hier nicht zuviel Panik schieben

    Bzgl. der anderen Frage, Gründe warum sich der Flughafenbetreiber trotz höherem Angebot der OHG, doch für die OHG statt für die UG entschieden hat:
    z.B.
    -höhere Kreditwürdigkeit der OHG, da Gesellschafter neben Geschäftsvermögen auch privat haften,
    -der Flughafenbetreiber kann sich bei Haftungsfragen bzw. vorliegenden Schäden an alle Gesellschafter der OHG wenden, bei UG kann er Ansprüche nur gegen die UG in Vertretung von einem Gesellschafter (stand in der Fallbeschreibung) wenden,
    -dann war in der Fallbeschreibung noch das jeweilige Eigenkapital ausgewiesen. 100.000€ bei der OHG und 2.000€ bei der UG. Daraus folgte für mich das Argument, dass der Flughafenbetreiber sich bei der OHG besser aufgehoben fühlt, da er höhere Sicherheit im Bezug auf das EK hat.

    So in etwa meine Gründe.

    Das gute ist doch jetzt, dass wir keinen Einfluss mehr nehmen und erstmal wieder runterkommen können

    Alles Gute.
  • Hallo,

    "Habe hinterher nur von einigen in den Pausen gehört, dass die eine ÄZ mit "1" starten muss."

    ich weiß, dass einige Prüfer das verlangen, obwohl es sinnlos ist. Mathematisch ist es gleichgültig, ob ich 3 : 6 : 9 oder 1 : 2 : 3 gewichte.

    Ich würde niemals Punkte abziehen, nur weil keine ÄZ eine "1" ist, denn wenn Du wie beschrieben vorgegangen bist, dann stimmen Deine Ergebnisse.

    LG
    -Tim
  • Hallo TK,

    gerne...
    Ich fand die Prüfung in Recht und Steuern genial...

    Was gefragt wurde war etwas zum Kaufvertrag bzw. Werkvertrag. Dann wurde zum Thema Insolvenz gefragt. Verjährung und Sachmängel.
    Steuer mit 23 Punkte war recht einfach. Steuerarten für ein Unternehmen und die zweite Frage etwas zu Rechnungsversand als PDF Datei.

    Leider kann ich die Fragen nicht 1:1 wieder geben aber das waren u. A. die Themenbereiche.
    Ausbildung der Ausbilder nach AEVO 07.1999
    Industriekaufmann / IHK 07/1998
  • Saki schrieb:

    Hi Caro_T,

    nicht das wir uns falsch verstehen. Du musst schon vom Gewicht aus eine ÄZ bilden. Dabei ist die erste immer die Nummer 1. Danach setzt Du das ins Verhältnis zu den anderen Sorten.
    Sorry, habe es vorher nicht gut erklärt.


    Am Ende müssen deine Selbstkosten, die du aufgrund der ÄZ ausgerechnet hast mit den Gesamtkosten, welche gegeben sind übereinstimmen. Hast Du das kontrolliert?

    Ach herrje , :(

    Ne , also ich haben die KG-Angaben als jeweilige ÄZ genommen.

    das wird teuer.