Klausuren WBQ 18. März 2015 - Themen und Berichte

  • Recht und Steuern diesesmal interessant. Legislative, Exekutive, Judikative, wer ist für was zuständig. Vertragstypische Bestandteile im Darlehensvertrag, Kaufvertrag, Dienstvertrag und hab ich vergessen :) Unfall mit Personen-und Sachschaden, was sind die rechtlichen Möglichkeiten. Eine Aufgabe aus Kündigungsschutzgesetz. Fehler in einer Rechnungsstellung finden. Mehr weiß ich nicht mehr.
  • Habe zwar in der Technik gesschrieben.
    Im Text wurde extra nochmal auf das Gewicht hingewiesen, auch als Grundlage der weiteren Berechnung, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, also ja mit Äquivalenzziffern.

    Fand die Prüfung im Gegensatz zu den letzten Jahren, die ich als Übungsklausuren gemacht habe, leichter.
    Mal schauen was daraus wird.

    Chris
  • Dani495 schrieb:

    Rechnungswesen und BWL/VWL war einfach, Recht/Steuern meiner Meinung nach extrem schwer und Unternehmensführung waren die Fragen bisschen komisch gestellt


    Seh ich auch so - VWL sehr einfach, Rewe "fair". Hab schon mal abgeglichen, welche Stichworte ich bisher NICHT im Buch hab - und das ist abgesehen von dieser Staatsbürgerkunde-Frage in Steuern nur bei UF der Fall ("Qualitätszirkel" kam bisher erst im 2. Teil vor). WObei es nicht so ist, dass die Themen nicht da wären - es wurde nur anders gefragt als bisher, zB bei Leitbild wie es zustande kommt und Chancen und Risiken (statt bisher Inhalt und Funktionen).
    Neue Reihe „Check!“ – last-minute-training
    - Check-Liste des Prüfungsstoffs;
    - Kontrollfragen zur Kenntnis der Fachbegriffe;
    - Übungsaufgaben auf Klausurniveau.
    4 eBooks für die WfW-Prüfung – sofort verfügbar

  • Ich fand eigentlich alle "relativ" einfach im Vergleich zu dem Zeug der letzten Jahre.

    Rewe hab ich das mit den Äquivalenzziffern versaut, nichtmal in der Formelsammlung gefunden, und hier irgendwelchen Müll mit zugewiesenen Prozenten versucht zu rechnen...
    Shit happens, wenigstens keine 20PT aufgabe.

    Nun gut bei dem Rest konnte man mit einfachen Sachen zumindest gut Punkte sammeln,
    65+ hoffe ich mal. Rentabilitätskennzahlen war Formel umstellen, gab solide Punkte.

    Aufgabe 1 war Unterschiede Fibu und KLR.

    Aufgabe 2, Bestandskonten über SBK abschließen, Erfolgskonten über GuV und beide Konten unterscheiden.

    3 War das mit den Wellen.

    Aufgabe 4 Handelskalkulation vorwärts und rückwärts, und Handlungskosten berechnen. und %ente von 55% oder sowas wenn ich mich recht entsinne.

    Der Anlagebogen - Aufgabe 5 war zwischendrin bisschen Konfusion bei mir, scheine den aber richtig gelöst zu haben am Ende Zeit (wie immer) etwas zu knapp. Aber die Durchfallquote sollte hier auch niedriger als sonst sein.

    Aufgabe 6. Dann noch diese Geschichte mit den KLappstühlen mit den Flußnahmen. Fixkosten waren in der Aufgabe keine gegeben oder? Normal waren ca 20K gewinn und wenn man den Stuhl aus der Mitte nicht mehr baut nur noch paar Tsder oder so...

    Dafür in VWL und Recht der erste gewesen der Fertig war... da will ich schon 85+ sehen. - VWL war recht viel "schwafeln" und glaub fast keine "auswendig" Fragen diesmal. Betriebliche Funktionen waren hier bissel stärker glaub ich, Controllingfunktionen nennen war bei VWL dabei glaub ich.

    Bei Recht hätte man bei der KschG Frage die Anzahl der Mitarbeiter beachten müssen in Frage a... hab ich ignoriert und gesagt "könnte von wegen mehr als 6 Monate". Nun gut. Die letzte Frage (exek/judik) sollte ich zumindest hälfte der Punkte haben. Rest war im Prinzip "abschreibearbei"t und Aufgabe 1 eigentlich schon banal. Ich war da ganz schnell draußen, hatte da eigentlich auf ne richtige BGB Fallstudie gehofft.

    Der Auffahrunfall zweimal Schadenersatz §823 BGB, und dann noch der mögliche Verdienstausfall §845 BGB
    Mit dem Kind hab ich den Begriff "Schuldunfähig" aus dem Strafrecht statt Deliktsunfähig BGB benutzt... ob das mir angekreidet wird? Habe aber auf evtl. Ansprüche aus Verletzung der Aufsichtspflicht hingewiesen.

    Unternehmensführung? Qualitätszirkel? ja mal gehört Unterschied Projekt aber? Hab den Zirkel jetzt als Gruppe von Führungskräften beschrieben die bei ihrer normalen Position verbleiben aber regelmäßige Meetings machen. Laut Wiki ist das ja gar nicht so verkehrt.
    Teil 2 hab ich geschrieben das QZ besser für Mittelständler ist weil weniger Personalintensiv und das Projekt sich nicht vom Rest des Unternehmens entfremdet.

    Aufgabe 1, Unternehmensleitbild hab hier nen fetteren Absatz über Leitbilder und Verknüfung mit CI und CG etc, geschrieben.

    Letzte Aufgabe "Wahl einer Bildungseinrichtung" erstellen sie ne Checkliste. - Kam schonmal in alter Klausur dran ja.

    Aufgabe 2 war Stabliniensystem mit Controlling als Stabstelle. Vorteile/Nachteile.

    Dann kam Aufgabe 6 Personal, 2 Kritierenbereiche für Prüfung von Bewerbungsunterlagen. Einmal Prüfung ob alles "förmlich" stimmt zum aussortieren, schreibfehler bis keine gefälschten Zeugnisse, danach Bereich 2 genauer auf Curriculum und Rückschlüsse auf Persönlichkeit des Mitarbeiter eingehen.










    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

    Meister für Schutz und Sicherheit 05/17

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Timeburner ()

  • Timeburner schrieb:


    Ich fand eigentlich alle "relativ" einfach im Vergleich zu dem Zeug der letzten Jahre.

    Rewe hab ich das mit den Äquivalenzziffern versaut, nichtmal in der Formelsammlung gefunden, und hier irgendwelchen Müll mit zugewiesenen Prozenten versucht zu rechnen...
    Shit happens, wenigstens keine 20PT aufgabe.

    Nun gut bei dem Rest konnte man mit einfachen Sachen zumindest gut Punkte sammeln,
    65+ hoffe ich mal. Rentabilitätskennzahlen war Formel umstellen, gab solide Punkte.

    Aufgabe 1 war Unterschiede Fibu und KLR.

    Aufgabe 2, Bestandskonten über SBK abschließen, Erfolgskonten über GuV und beide Konten unterscheiden.

    3 War das mit den Wellen.

    Aufgabe 4 Handelskalkulation vorwärts und rückwärts, und Handlungskosten berechnen. und %ente von 55% oder sowas wenn ich mich recht entsinne.

    Der Anlagebogen - Aufgabe 5 war zwischendrin bisschen Konfusion bei mir, scheine den aber richtig gelöst zu haben am Ende Zeit (wie immer) etwas zu knapp. Aber die Durchfallquote sollte hier auch niedriger als sonst sein.

    Aufgabe 6. Dann noch diese Geschichte mit den KLappstühlen mit den Flußnahmen. Fixkosten waren in der Aufgabe keine gegeben oder? Normal waren ca 20K gewinn und wenn man den Stuhl aus der Mitte nicht mehr baut nur noch paar Tsder oder so...

    Dafür in VWL und Recht der erste gewesen der Fertig war... da will ich schon 85+ sehen. - VWL war recht viel "schwafeln" und glaub fast keine "auswendig" Fragen diesmal. Betriebliche Funktionen waren hier bissel stärker glaub ich, Controllingfunktionen nennen war bei VWL dabei glaub ich.

    Bei Recht hätte man bei der KschG Frage die Anzahl der Mitarbeiter beachten müssen in Frage a... hab ich ignoriert und gesagt "könnte von wegen mehr als 6 Monate". Nun gut. Die letzte Frage (exek/judik) sollte ich zumindest hälfte der Punkte haben. Rest war im Prinzip "abschreibearbei"t und Aufgabe 1 eigentlich schon banal. Ich war da ganz schnell draußen, hatte da eigentlich auf ne richtige BGB Fallstudie gehofft.

    Der Auffahrunfall zweimal Schadenersatz §823 BGB, und dann noch der mögliche Verdienstausfall §845 BGB
    Mit dem Kind hab ich den Begriff "Schuldunfähig" aus dem Strafrecht statt Deliktsunfähig BGB benutzt... ob das mir angekreidet wird? Habe aber auf evtl. Ansprüche aus Verletzung der Aufsichtspflicht hingewiesen.

    Unternehmensführung? Qualitätszirkel? ja mal gehört Unterschied Projekt aber? Hab den Zirkel jetzt als Gruppe von Führungskräften beschrieben die bei ihrer normalen Position verbleiben aber regelmäßige Meetings machen. Laut Wiki ist das ja gar nicht so verkehrt.
    Teil 2 hab ich geschrieben das QZ besser für Mittelständler ist weil weniger Personalintensiv und das Projekt sich nicht vom Rest des Unternehmens entfremdet.

    Aufgabe 1, Unternehmensleitbild hab hier nen fetteren Absatz über Leitbilder und Verknüfung mit CI und CG etc, geschrieben.

    Letzte Aufgabe "Wahl einer Bildungseinrichtung" erstellen sie ne Checkliste. - Kam schonmal in alter Klausur dran ja.

    Aufgabe 2 war Stabliniensystem mit Controlling als Stabstelle. Vorteile/Nachteile.

    Dann kam Aufgabe 6 Personal, 2 Kritierenbereiche für Prüfung von Bewerbungsunterlagen. Einmal Prüfung ob alles "förmlich" stimmt zum aussortieren, schreibfehler bis keine gefälschten Zeugnisse, danach Bereich 2 genauer auf Curriculum und Rückschlüsse auf Persönlichkeit des Mitarbeiter eingehen.












    Bei Rechnungswesen Aufgabe 6 waren doch fixeKosten angegeben oder?