Lernbeginn für HBQ

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  • Lernbeginn für HBQ

    Guten Morgen zusammen :saint:

    es ist zwar noch eine Zeit hin bis zum 10.11.2016, aber mich interessiert, wann ihr denn zum Lernen anfangt :)
    Ich wollte ab dem 01.08. starten, aber leider fehlt mir noch der Überblick, da wir in kaum einem Skript bisher fertig sind ?(
    Wie lernt ihr? Ich werde mein altes System "Lernen und danach Prüfungen machen" beibehalten.
    Aber aus reinem Interesse mag ich wissen, wie andere so lernen :D
  • Ich bin bereits auch schon dabei! Ich lerne einfach am besten über einen laaaaangen Zeitraum. :P
    Kurzzeitgedächtnis ist nichts für mich.
    Da es ab heute nur noch 100 Tage zur Prüfung sind, werde ich ab jetzt noch etwas konzentrierter lernen.

    Ich mache es meistens genauso wie du. Erst den Stoff lernen und anschließend dann in den Prüfungen anwenden. :)
    Wirtschaftsfachwirt bestanden im Januar 2017. :thumbup:
    Ausbildereignung bestanden im Februar 2017.
  • Guten Morgen :)

    wie weit seid ihr denn mim Lernen? wie habt ihr das Gefühl, dass ihr durch den Stoff kommt?
    Ich hab das Gefühl, dass es zumindest von der Theorie schneller geht, als beim 1. Teil. Liegt aber vllt daran, dass man einfach mehr in der Übung ist ^^ also es gibt Tage, da hängt es etwas, aber auch Tage, an denen es ganz gut geht. Natürlich muss man dann alles immer wieder wiederholen, aber wenn man das mal durchgearbeitet hat, dann gibt das einem zumindest ein beruhigendes Gefühl

    Danke schon mal :D
  • Habe es seit 2014 erfolgreich hinter mir (IFW):

    für den zweiten Teil habe ich damals 80 Tage vorher intensiv begonnen für die Prüfung zu lernen und da ca. 227 Stunden gelernt (ohne Schule).

    Vorher hatte ich auch schon sehr viele Stunden gehabt (fast täglich gelernt, aber nicht in den Intensität) , die rechne ich lieber gar nicht, über sowas führte ich immer eine Liste.

    Darunter fallen sämtliche Scripte mehrfach gelesen zu haben, sämtliche Prüfungen gemacht zu haben, sämtliche Übungen gemacht zu haben und immerhin 2 Übungsbände abgearbeitet zu haben.

    Mir persönlich hilft es über das Lernen eine Liste zu führen bzw. immer früh damit anzufangen - das ist aber bei jedem anderes.

    Persönlich half es mir auch mir eine bestimmte Seitenzahl pro Tag als Ziel zu setzen, die ich lesen wollte.

    Bei mir waren das jeden Tag 10 Seiten, ich habe das damals berechnet wieviel ich schaffen muss wenn ich jeden Tag lernen möchte.

    Da habe ich Übungsbänder auch gezählt und diese optional mitgemacht - mir hat das geholfen.

    Wesentlich wichtiger als wann man beginnt ist meiner Ansicht nach das man sich in seinem persönlichen Rythmus wohl fühlt, für sich einen Lernplan erstellt und diesen konsequent umsetzt.

    Dann klappt es sicher auch.

    Ich würde nur nicht zu spät anfangen, sonst macht man sich nur unnötig Stress und man muss ja auch Arbeit + Familie + Weiterbildung jeden Tag unter einen Hut bringen.

    Wenn man mit dem Gefühl "ich habe getan was ich konnte" in die Prüfung geht ist schon ein großer psychologischer Teil getan - auf die Prüfung bzw. die Fragen kann man ja keinen Einfluss nehmen, da gehört dann immer etwas Glück dazu.

    Ich habe auch die alten Prüfungen alle bearbeitet, damit ich die Fragestellung der IHK besser verstehe und was die als Antwort hören wollten.

    Dran denken: beim 2. Teil kann auch alles aus dem 1. Teil drankommen - das war bei mir auch der Fall.

    Viel Erfolg für die Prüfung!
  • Guten Morgen KMG,

    danke für deinen ausführlichen Bericht. Du hast wirklich sehr, sehr viel gemacht. Mein Plan war es, nach dem Lernen die alten Prüfungen (20 Stück) so weit, wie es geht durchzumachen, um mich an die Aufgabenstellung zu gewöhnen.
    Es is wirklich nich so einfach Arbeit, Schule, lernen, Freund und Freunde unter einen Hut zu bringen, aber ich bin mir sicher, dass wir das alle schaffen.
    Was für Aufgaben waren das in den Übungsbändern? Findest du, dass sie dir sehr viel gebracht haben?
    Wie ist das überhaupt in den Prüfungen? Hat man in der HSQ mehr Zeit, um Nachzudenken und zu schreiben, als in der WBQ?

    Danke und viele Grüße
  • Hat man in der HSQ mehr Zeit, um Nachzudenken und zu schreiben, als in der WBQ?

    Ich würde sagen, nein.

    In den HSQ wird eher erwartet das man noch mehr schreibt als in den WBQ mit Fragen die man vglw. gut einzeln bearbeiten kann. Insgesamt ist das ganze natürlich über mehr Stunden gestreckt, aber man muss schon "zügig runterarbeiten" wenn man alle Fragen ordentlich behandeln möchte.

    Wirtschaftsfachwirt bestanden 03/16
    Ausbildereignungsprüfung bestanden 07/16

    Meister für Schutz und Sicherheit 05/17
  • Hallo Blondine90,
    nach meinen Erfahrungen ist die Bearbeitungszeit für die HSQ angemessen - nicht zu lang und nicht zu kurz.
    Dennoch sehe ich in den Klausuren relativ häufig, dass Teilnehmer mit ihrer Zeit nicht ausgekommen sind.
    Du hast ausreichend Zeit um die Aufgaben zu lesen und zu verstehen, sie dann zu beantworten und
    gegebenenfalls am Schluss nochmal Korrektur zu lesen.
    Die Zeit reicht jedoch nicht aus, sich umfassende Gedanken zu machen über die eine oder andere Frage,
    oder eine Antwort zu schreiben, sie zu verwerfen und neu zu schreiben oder ausführlich in Gesetzbüchern
    oder Formelsammlungen zu blättern.
    Für viele Teilnehmer ist es die größte Herausforderung, über einen längeren Zeitraum (z.B. 240 Minuten) ausdauernd
    und leserlich mit der Hand zu schreiben. Das solltest Du ebenfalls üben, damit Du Deine Gedanken schnell und fließend aufs
    Papier bringen kannst.
    Viele Grüße
    Tiba