Mündliche Ergänzungsprüfung

  • Hallo miteinander,

    ich habe meine Ergebnisse soeben bekommen und musste feststellen, dass ich in Recht Und Steuern leider mit 38 Punkten durchgefallen bin.

    Ich habe nun die Möglichkeit in die mündliche Ergänzungsprüfung zu gehen. Ich müsste aber 74 Punkte reden, ist das realistisch?


    Vorab vielen Dank für die Antworten!

  • Hallo,


    auch wenn das nicht konkret zur Frage gehört, aber für manche durchaus interessant sein könnte, "muss" man bei Nichtbestehen eines schriftlichen WBQ-Teils ( 30>x>50; unter 30 Punkten keine mündliche Nachprüfung möglich) zur mündlichen Ergänzungsprüfung im Nachgang antreten. . Berechnen kann man die Punktzahl, die man in der mündlichen Ergänzungsprüfung benötigt, mit Hilfe der Formel


    "150 - 2x = zu erreichende Punktzahl".


    x ist hier deine erreichte Punktzahl im schriftlichen Teil. Hat man jetzt beispielsweise 38 Punkte erreicht (liegt auch zwischen 30 und 50) ergibt sich eine Punktzahl von 150 - (2x38) = 74 Punkte. Diese Punktzahl muss man durch das 2:1-Verhältnis zwischen schriftlich und mündlich erreichen.

    Möchte hier wirklich kein Klugscheißer spielen, nur hatten wir auch ewiglange Diskussionen über die mündliche Ergänzungsprüfung.


    Zu deiner konkreten Frage: Ist auf jeden Fall machbar. Schaue dir den Stoff noch einmal an - sowohl Recht- als auch Steueranteil. Versuche, die Inhalte zu verstehen und auch die Begrifflichkeiten unterscheiden zu können. Sympathie ist auch ein nicht zu unterschätzender Faktor in der Prüfung. Wenn du etwas nicht weißt, gib es zu. Das ist besser, als eine falsche Antwort zu geben, die rein gar nichts mit dem Stoff zu tun hat.


    Liebe Grüße und ich drücke dir die Daumen