WQ/Rechnungswesen/Prüfung/Frühjahr2017/Aufgabe4

  • Beitrag von Servus18 ()

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  • Hallo :)
    ich habe mir die Aufgabe mal angeschaut. Es ist egal, welcher Flaschengröße du die Aquivalenzziffer 1 gibst. Du könntest das genauso mit der Falschengröße 2 oder 3 machen. Es kommt am Ende immer das gleiche raus, da die Flaschengrößen im Verhältnis zueinander stehen.Wichtig ist, dass das Verhältnis passt. Probier es mal aus :thumbsup:.


    LG

    Lina

  • Hallo Lina,


    Du bist sicherlich besser in dem Thema drin als ich, jedoch verstehe ich deine Antwort nicht ganz.


    Wenn, ich Flaschengröße 2 oder 3, die 1,0 zuweise.. Komme ich dann aber ja auch auf ganz andere Recheneinheiten und im Umkehrschluss auch auf andere Endergebnisse. Also ich habs gerade mal versucht und nachgerechnet.


    Bist du dir sicher mit deiner Antwort?

  • Hallo,


    Lina hat recht. Es MUSS am Ende das Gleiche herauskommen. Klar, die RE sind unterschiedlich, aber das gleicht sich am Ende aus, da die Relation sich nicht ändert.


    Das ist wie im BAB. Da ist es ja auch egal, ob Du


    5 : 10 : 15

    oder

    1 : 2 : 3

    oder

    4578 : 9156 : 13734

    verteilst.


    LG

    -Tim

  • Das ist richtig, dass du auf andere Recheneinheiten zunächst kommst. Die Abfüllkosten pro Flasche sind dann jedoch wieder gleich.
    Beispielsweise habe ich die Flaschengröße 2 mit der Äquivalenzziffer 1 versehen. Bei Flaschengröße 1 hast du dann Recheneinheiten von 104.000, bei Flaschengröße 2 von 480.000 und bei Flaschengröße 3 von 450.000. Dann bildest du den Umrechnungsfaktor €/Recheneinheit indem du die gesamten Abfüllkosten 103.400€ durch die Summe der Recheneinheiten dividierst (hier 1.034.000). Du kommst dann auf 0,1€/Recheneinheit. Diesen Faktor multiplizierst du dann mit den Recheneinheiten je Flaschengröße und dividierst dies dann durch die jeweilige Menge der Flaschengröße. Dann kommst du auf die Abfüllkosten pro Flasche. Anschließend nur noch die Abfüllkosten pro Flasche mit der Menge multiplizieren, um die Abfüllkosten je Flaschengröße zu erhalten. :) Wie gesagt: wichtig ist es, dass du die Flaschengrößen in das richtige Verhältnis zueinander setzt. Genauso könntest du die Flaschengröße 3 mit der Äquivalenzziffer 1 versehen. Es würde das gleiche am Ende rauskommen.
    Ich hoffe dir hilft es weiter. :)

  • So!!!! Ich hab dann auch mal meinen Fehler gefunden^^


    Fing ganz am Anfang an, dass ich die Zahlen falsch herum ins Verhältnis gesetzt habe. Also z.B


    750:500 statt 500:750. Habe jetzt alle Varianten nachgerechnet und komme immer aufs Gleiche Ergebnis. Super vielen Dank.



    Ich nehme an die IHK würde dann alle 3 Lösungswege als Richtig ansehen, habe mich zu sehr auf die Musterlösung versteift.