Beiträge von Corsarah

    Man nehme eine Fachwirtin die über den Fachwirt in die Buchhaltung gekommen ist und dann
    für Höheres berufen ist und gern den Bilanzbuchhalter dafür hätte.


    Ja klar, die Firma könnte einfach komplett zahlen, aber das wäre ein Präzedenzfall der
    nur ungern... :roll:
    Grundsätzlich erstmal kein Thema.



    Also Förderung Problem:
    Es ist die gleiche Ebene.


    Idee:
    Könnte man eine Förderung erreichen indem man versucht über

    Zitat

    2.



    einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
    a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetzes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau,


    überhaupt erst zur Prüfung zugelassen zu werden...


    http://www.gesetze-im-internet.de/bibuchhfprv/__3.html


    Problem dabei natürlich

    Zitat

    1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufspraxis,

    3. ist relativ irrelevant, vorher ist 1. schon lang erreicht.
    Evtl. arbeitet man natürlich auch noch etwas anderes und die IHK "streckt" die Jahre etwas.




    Es hängt eben wohl an der Zulassung der IHK...


    Lassen die explizit im Wortlaut wegen der Vorbildung zu?


    Ok, es gibt viele IHKs.


    Ist jemand so ein Fall schon bekannt?


    Falls nicht:


    Ist die Idee zumindest theoretisch machbar?




    Und ja klar, Betriebswirt überhaupt kein Problem - höhere Stufe, wird gefördert. Aber das ist nicht unbedingt das was das abbildet.
    Und ich muß sagen, Bilanzbuchhalter ist eher das was hier oft gesucht wird - Betriebswirt - ich sehe es nicht...
    (für die persönliche Sicherheit, aber auch was mir persönlich liegt usw...)

    Ja, du kannst dich noch hier im Forum umschauen, über mögliche Themen wurde schon geschrieben.


    Grundsätzlich möglichst 2 Medien nutzen und die Zeit einhalten.



    @Reinhard
    wenn man noch bedenkt, daß die Themen eigentlich auf die Situation der Situations-aufgabe Bezug nehmen sollte.
    Und zwar (logischerweise) auf die, der Situations-aufgabe, die der zu Prüfende geschrieben hat... Im Drittversuch (logischerweise) auch...?
    Vielleicht wäre eine Reform mal gut. :D
    Zumindest dergestalt, daß das zutrifft und man die Situationsaufgabe mit der Prüfungseinladung bekommt.

    Dein Beispiel ist nicht relevant.


    Die haben Erfahrung mit Fachwirten, bieten die sogar selber an.


    Und man muß gar nichts auswählen.


    Also doppelt irrelevant.



    Ich hätte auch nicht an Lidl gedacht.
    Wobei zur Zeit schön kühl dort.

    Du hast sicher Bewertungsseite/n die das unterstützen?


    Immerhin ist das dein einziges Argument.



    Es ist keine Lüge sondern Eigeninitiative und Interesse am Unternehmen wenn ich Studium ankreuze um mich auf eine Stelle zu bewerben
    die ich ausfüllen kann mit etwas äquivalentem.
    Ich stelle natürlich bei den Angaben klar, daß ich keinen Studienabschluss habe.
    Ich fälsche auch kein Zeugnis oder meinen Lebenslauf.



    Und nein, wir und unsere jeweiligen "Peers" streben (teilweise) gar keinen Bachelor an.
    Wir sind doch gleichwertig. Oder gleichartig? Ach irgend so was mit gleich. :D



    Aber das verstehst du nicht. Es kann ja nicht sein, daß Meister Ingenieuren sagen was diese zu tun haben.
    Oder Industriefachwirte Unternehmen mit hunderten Mitarbeitern leiten.
    Oder

    er versteht es nicht.
    Niemand hier fälscht ein Diplom.


    Es geht hier nicht um falsche Angaben, sondern darum wie man mit einem rein auf 3 Dinge ausgelegten Bewerbungstool umgeht.
    Und man die Auswahl dann auch erklärt.



    Wenn man sich mit der Angabe "Ausbildung" gar nicht auf die Dinge "Studium" bewerben kann - die man aber auch könnte,
    wieso auch nicht ;) - wie man dann vorgeht.


    Nimmt man "Ausbildung" und schreibt rein "eigentlich bewerbe ich mich auf Stelle XY" oder nimmt man "Studium" und erklärt "ich bin Fachwirtin".


    Und wie gesagt, was ist wahrscheinlicher, daß man weiterkommt?


    Am besten dann noch wenn in der Anzeige was übern Fachwirt drinsteht. :D
    Wobei, da ist es sowieso klar erwünscht, nur das Tool ist veraltet.




    Es wurde schon oft gerätselt von was Titelmißbrauch jetzt genau frustriert ist - aber wir sollten da nicht näher drauf eingehen.

    Und nix ausdrucken.


    Einfach was suchen in dem das gewünschte mit dabei ist und dann mitnehmen.
    "insbesondere" lässt das zu.


    Gesetzestexte sind nicht wirklich teuer, kann man von der Steuer absetzen und evtl. hinterher verkaufen wenn man mag.

    Eben, wird doch gar nicht gesucht.


    Die Frage hier ist eher wenn man auf ein älteres Bewerbungstool trifft, bei dem man nur
    Ausbildung, Abitur, Studium eingeben kann - was nimmt man dann?



    Und funktioniert
    Ausbildung und zusätzlich was schreiben und vielleicht "händisch" aufgewertet zu werden besser als
    Studium und zusätzlich was schreiben und im Falle des nicht passend Falles "händisch" ausgesiebt zu werden? ;)



    Tja, man kann es jedem Recht machen wollen und die 1. Variante nehmen.
    Mehr Chancen gibt es aber wohl mit der 2. Alternative.

    Man muß nicht unbedingt in dem Beruf ausbilden den man ursprünglich gelernt hat.


    Beispiel Bankkaufleute die den Wirtschaftsfachwirt gemacht haben um aus der Bank rauszukommen.
    Die bilden problemlos Büromanagement und Industrie aus. Anderes sicher auch.


    Und mit Fachwirt tut sich die IHK viel leichter das zuzulassen.
    Ich würde die Zeit wie gesagt in Monaten messen, nicht in Jahren.

    WQ: es steht keine Durchschnittspunktzahl. Die wird aber errechnet, daraus ergibt sich die Note in Noten oder Schriftform.


    HQ: Nein.
    Es ist 2/4 schriftlich zu 1/2 Fachgespräch



    Gesamt Wirtschaftsfachwirt:
    Eine komplette Gesamtnote in dem Sinne gibt es nicht bzw. wird nicht ausgewiesen.



    Ausgewiesen auf dem Zeugnis wird
    https://www.gesetze-im-internet.de/wfachwprv/anlage_2.html


    WBQ
    1 Punkte
    2 Punkte
    3 Punkte
    4 Punkte


    Note WBQ


    HSQ
    1 Nein nicht ausgewiesen
    2 Nein nicht ausgewiesen


    Gesamt schriftlich: Punkte


    Fachgespräch: Punkte


    Note HSQ

    Grundsätzlich ja.


    Aber andere Ausbildungszeiten werden da auch angerechnet.
    Auch kann man die Zeiten anders glaubhaft nachweisen.
    Oder durch Zeugnisse - Fachwirt... ;) darlegen.



    Auch ist die "angemessene" Zeit inzwischen nicht mehr sehr streng zu sehen.
    Ganz früher mußte man auch ein Mindestalter haben, gibt es nicht mehr.
    Es gab auch eine Fachkraft-Definition vom 2fachen der Ausbildungszeit des Berufs.


    Das ist aber eben überholt.



    Ich bleibe dabei, man kann mit einem Wirtschaftsfachwirt eigentlich alles ausbilden was irgendwie kaufmännisch ist.
    Wenn es denn in der Firma ausgebildet wird.
    Nach einer gewissen Zeit wenn man diese braucht - ich sehe da aber keine 1,5fache oder 2fache Zeit...
    Vielleicht 0,5 Jahre - nicht Zeiten...
    Natürlich ist das mit der zuständigen IHK abzusprechen.
    Aber die propagieren doch den Fachwirt, insofern... :D


    Und man muß es wollen. Wobei es nie einfach ist. Aber spannend und durchaus erfüllend.



    Ich habe jetzt einfach mal den Antrag gestellt bei uns auch Lagerlogistik ausbilden zu dürfen.
    (die Übergänge zwischen Industrie, Büromanagement und Lagerlogistik sind ja leicht fließend)
    Mal sehen.


    btw:
    Jemand bei uns hat aufgehört und das elterliche Geschäft übernommen.


    Und schwuppps darf er Einzelhandel ausbilden.
    Und auch prüfen. Nichtmal 1 Jahr nach der Übergabe.
    Gut, er hat vorher Industriekaufleute geprüft - aber man sieht, das ist durchaus fließend
    und die IHK ist da zumindest bei uns recht ergebnisorientiert.