Beiträge von garfield1975

    Ich habe meine eigene Meinungen zu den sogenannten "Schnellanbietern". Warum ? Weil ich denke, dass bei diesen Anbietern nur und ausschließlich an den Dozenten und damit an den Teilnehmern gespart wird. Es ist ist bleibt meine Meinung, dass ich die halbe Dozentenzeit nicht zum Preis eines Vollzeitkurses bezahlen würde...


    Bei diesen Anbietern wirst du so oder so dazu gezwungen sein, einen nicht ganz unerheblichen Teil des Stoffes im Selbststudium zu erlernen; einmal abgesehen davon das Meister-Bafög und damit eine entsprechende Förderung von der Stundenzahl abhängen, was auch nicht von jedem der angegebenen Anbieter erreicht wird.


    Das Paradoxe in einem solchen Fall ist, dass du für den "Schnellkurse" fast das gleiche bezahlst, während du bei einem Kurs mit "normalen" Lernaufwand dann mehr als die Hälfte der Gebühren als staatliche Förderung geschenkt bekommst.


    Zu absolut jedem dieser Anbieter wirst du mindestens in einem einschlägigem Forum "Empfehlungen" finden, wobei du weder beurteilen kannst, wer diese Empfehlungen in die Welt gesetzt hat noch was hinter den anonymen Nicknames steht... daher dann auch meist nur ein Beitrag nach dem Motto : Anbieter XY ist total toll; hier bestehen alle und das noch völlig ohne Anstrengungen.... da ist die Wahrscheinlichkeit nicht all zu gering, dass einige dieser Anbieter die Werbetrommel rühren. Bei einigen dieser Empfehlungen, welche in toto positiv sind, werden trotzdem alle relevanten Daten des Bewerters anonymisiert ...


    Ich würde mir zwei bis 3 Anbieter suchen, mich entsprechend beraten lassen und nachfragen, ob ich mich einmal in den Kurs setzen darf... Ich denke, da wird kein seriöser Anbieter was gegen haben. Letztendlich würde ich mich immer, bevor ich unterschreibe, über Kündigungsmöglichkeiten informieren, denn wenn man merkt, dass der Kurs nichts zu ist, sollte man immer noch die Notbremse ziehen können.


    LG
    Garfield

    Der erste Prüfungsteil "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" IST identisch für Industrie- und Wirtschaftsfachwirte - gleiche Klausuren zur gleichen Zeit.

    Das überrascht mich jetzt schon ein wenig .... Dann ist es also die IHK die die Klausur vereinheitlicht um damit eine breitere Masse anzusprechen.


    Dann sollten Sie lieber alles Wirtschaftsfachwirt nennen und entsprechende Fachrichtungen einbeziehen (z.B. Wirtschaftsfachwirt Fachrichtung allgemeine BWL und Wirtschaftsfachwirt Fachrichtung Industrie); ohne jemanden auf den Schlips treten zu wollen : aber das finde ich dann schon ein wenig albern, wenn sich nur extrem wenig voneinenader unterscheidet und der Name des Abschlusses jedem suggeriert, das wäre ein völlig anderer Abschluss.

    Der einzige Grund wäre um ehrlich zu sein wirklich nur die mündliche Prüfung bzw. die Präsentation.
    Im Abi damals war zb. die gleiche Situation, dass man 20 Minuten Zeit hatte eine Präsentation vorzubereiten. Dort war ich total verunsichert und es wurde5 Punkte am Ende.
    In der Ausbildung, wo die Präsentation vorbereitet werden konnte, ging ich dagegen mit 87% raus.

    Das ging mir nicht anders; bei meiner ersten Präsentation war ich total nervös und es lief mehr Recht als Schlecht. Mit meinen letzten Präsentationen habe ich auf der Hochschule alles mit ner glatten 1 bestanden; um so häufiger du das machst, um so besser läuft es; es ist halt alles eine Frage der Übung.


    Steigere dich nur nicht zu sehr rein; wenn du die ganze Zeit schon von deinem Versagen ausgehst, dann wirst du unbewusst genau hierauf hinarbeiten (Stichwort : Self fullfilling Prophecy).


    LG
    Garfield

    @garfield1975 Danke für die Blumen

    Dafür nicht. Mach dir einfach keinen zu großen Kopf wegen der Noten und sei stolz auf das Erreichte.

    Kann es sein das die Darstellung von IHK zu IHK abweichen kann?

    Definitiv ja ... Ich habe auch schon Zeugnisse (... war zwar ein technischer Betriebswirt) einer anderen Kammer gesehen, wo es so, wie du es dargestellt hast abgedruckt wurde.

    EDIT: Ich habe mal einen Blick in die PO geworfen und siehe da...Es ist so wie in der Tabelle dargestellt

    Ist auch in der Prüfungsordnung für Betriebswirte so dargestellt und das Zeugnis weicht trotzdem, wie oben beschrieben, ab (vielleicht sollte ich das mal reklamieren und die örtliche IHK ein der Prüfungsordnung entsprechendes Zeugnis ausstellen lassen :D )


    LG
    Garfield

    Mal ne Frage an die Experten hier


    Wie sieht die Darstellung der Noten im Zeugnis aus?

    Ein Zeugnis für den Wirtschaftsfachwirt kann ich nicht vorweisen; in meinem Betriebswirt-Zeugnis steht neben dem Fach die Punktzahl und direkt daneben die ausgeschriebene Note (z.B. "rechtliche Rahmenbedingungen der Unternehmensführung 84 Punkte und daneben steht "gut").

    Stehen neben den erreichten Punkten auch die jeweiligen Noten dabei oder gibt es eine Gesamtnote für Teil WBQ bzw. HQ?

    Die Gesamtpunkte für die Teilbereiche wurden in meinem Zeugnis zusammengerechnet und wie schon bei den Fächern dargestellt (z.B. Handlungsbereich III "Projektarbeit und projektarbeitbezogenes Fachgespräch" 84 Punkte und daneben steht "gut")


    LG
    Garfield

    Meine WBQ Ergebnisse sind da:


    VWL/BWL 74
    ReWe 64
    Recht 61
    UF 71

    Zunächst einmal meine Glückwünsche zum Bestehen im ersten Anlauf; darauf solltest du zunächst mal stolz sein.

    Ich werde Prüfungseinsicht nehmen, da ich mir 61P bei Recht überhaupt nicht erklären kann
    Bin insgesamt sehr enttäuscht über die Ergenisse

    Das ist ja dein gutes Recht; kannst ja mal kundtun, was dabei rausgekommen ist. Denk dran : Immerhin hast du die Prüfungen für einen Abschluss auf Meisterebene bestanden; also ärgere dich nicht zu sehr über die Noten (... nach denen in ein paar Jahren eh kein Mensch mehr fragt).


    LG
    Garfield

    By the way es nicht bei jeder IHK gleich mit der Bezahlung. Es geht auch nicht nach Stunde, sondern nach Prüfungen. Am Ende ist es aber auch egal.

    Stimmt, weil die Vergütung im Ehrenamt mies ist... ganz egal, ob du pro Stunde oder pro Stk. bezahlt wirst...

    Durchgefallen sind so einige, aber die es hier schreiben bezweifel ich.

    Wo soll ich als Beispiel geschrieben haben, dass ich irgendwo durchgefallen wäre ... und warum sollte irgendjemand hier mitteilen, er wäre irgendwo durchgefallen, obwohl es nicht so ist ? Sorry, aber das hört sich ein wenig nach Verschwörungstheorien an.

    Ein Korrektor (ich glaube es war TK) schrieb unlängst, dass die Prüfer einem wohlgesonnen seien. Anders kann ich mir die guten Ergebnisse aus den Ergänzungsprüfungen auch nicht erklären

    Es ist ja schon ein gewisser Unterschied, ob du ein Stück Papier mit einer Prüflingsnummer vor dir liegen hast oder ob du jemanden vor dir stehen hast, wo du im Gespräch merken kannst, dass er sich wirklich sehr angestrengt hat...


    LG
    Garfield

    Was ich aber gerade erfahren habe, macht mich ehrlich gesagt noch wütender: Eine Teilnehmerin darf mit 39 Punkten in die Mündliche (bei unserer Kammer ist das erst ab 40 Punkten möglich).

    Das braucht es nicht, weil es einen Grund hat. Rein rechnerisch könnte man mit 25 Punkten noch zur Ergänzungsprüfung; da bräuchtest du aber unrealistische 100 Punkte in der mündlichen Ergänzungsprüfung.


    Bei der Ergänzungsprüfung werden die schriftlichen Leistungen "doppelt" bewertet; hast du also 39 Punkte werden diese mal 2 genommen, was 78 ergeben würde; erreichst du dann 72 Punkte in der mündlichen Prüfung, so werden diese auf das Ergebnis addiert; in diesem Fall hättest du insgesamt 150 Punkte erreicht, was dann durch 3 geteilt wird, was eine Note von 50 Punkte (= 4 = ausreichend) ergeben würde und du bestanden hättest.


    Hast du in der schriftlichen Prüfung aber ein Ergebnis, das dich in der Ergänzungsprüfung zu einer glatten eins zwingt, so besteht zwar die Chance, das du das schaffst ... es wäre halt nur extrem schwer; ich höre allerdings das erste mal, dass man mit einem "Mangelhaft" nicht zur Ergänzungsprüfung zugelassen wird; mein letzter Kenntnisstand war, dass du immer zur Ergänzungsprüfung zugelassen wirst, sofern du 30 bis 49 (schriftliche) Punkte hattest.

    da habe ich definitiv die richtigen Lösungen genommen.

    Das hört man in der Tat nicht das erste Mal... aber wie gesagt; gucke es dir an und wenn es wirklich so ist, ist ja genau für solche Fälle das Rechtsmittel da.

    Unsere Dozenten, die bei anderen Kammern Korrektoren sind, haben uns bestätigt, dass im Prüfungsausschuss unserer prüfenden Kammer richtig streng korrigiert wird (nicht zuletzt haben die netten Damen/Herren bei meiner letzten Prüfung Punkte-Ping-Pong gespielt: der eine gibt 1 Punkt, der nächste 5).

    Eine sehr strenge oder eine uneinheitliche Bewertung sagt nichts darüber aus, welcher Korrektor näher an der Wahrheit liegt; für diese Fälle wird die Note ja letztendlich aufgrund beider Bewertung bei der Notenkonferenz festgelegt. Die Statistiken beim Wirtschaftsfachwirt lassen zumindest vermuten, dass dieser allgemein recht streng bewertet werden.


    LG
    Garfield

    Den Fachwirt für Einkauf gab es damals noch nicht, deshalb haben Sie den Wirtschaftsfachwirt gemacht.

    Davor gab es den Fachkaufmann für Einkauf & Logistik .... und für den gab es Fachbücher seit 2009.

    Ich habe ein wenig recherchiert aber es ist gar nicht so einfach einen nicht-konsekutiven Master zu machen (nur dieser Weg wäre für mich sinnvoll). Aber ich müsste enorm viele Leistungen vorweisen, die ich aber nicht habe. Somit fällt dieser Weg für mich leider flach. Eine Ausbildung wird beim Studium, so weit ich weiß, nicht angerechnet.

    Auf jeden Fall kann man zusammenfassen, das ich selten einen so ungewöhnlichen beruflichen Werdegang gesehen habe. Was ich aber öfter mal höre ist, dass nicht konsekutive Master für völlig BWL-fremde Studienrichtungen angeboten wird; warum denn dann nicht für einen Soziologen ? Was für Leistungen müsstest du den vorweisen ?

    Da hast du völlig recht, ich sehe das auch so. Es ist ein schwieriger trade off (zumindest für mich): Einerseits möchte ich maximale Flexibilität für die Zukunft, andererseits möchte ich mir schon einen Schwerpunkt geben. Einfach auch deswegen weil es nicht anders geht. Ich muss auch gestehen dass es mir immer schon schwergefallen ist, mich beruflich festzulegen. Ich weiß dass das für jemanden in meinem Alter schon ein starkes Stück ist. Umso mehr freut es mich mit dem Einkauf einen Beruf gefunden zu haben, der mir gefällt.

    Ich bin etwas älter als du, wobei es mir nicht schwer fällt, mich zu entscheiden; sofern dir der Einkauf liegt, warum dann nicht so weitermachen ? Hast du denn auch Aufstiegschancen im derzeitigen Unternehmen oder würdest du da bis zum Renteneintritt "Sachbearbeiter" bleiben ?

    Ich bin nun für die Beschaffung der Materialien, für die Einhaltung der Liefertermine und Materialplanung zuständig.

    Sofern du nicht für jede Schraube erst noch den Chef fragen musst, ist das ja schon eine verantwortungsvolle Aufgabe, so dass zu vermuten ist, dass du in dem Unternehmen schon Aufstiegschancen hast.

    Dass mit dem Wirtschaftsfachwirt ein Generalist ausgebildet wird hat natürlich auch seine Vorteile.

    Dies zumal du über deine Berufserfahrung ja bereits auf den Einkauf festgelegt bist; anderseits : würde dein Arbeitgeber die Aufstiegsfortbildung (egal ob das eine oder das andere) denn honorieren ? Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das von Außenstehenden schwer zu beantworten ist. Dies zumal du eben auch über deine Berufserfahrung ein Stück weit festgelegt bist.

    Mit einem Master in Soziologie hatte der Fragesteller mit ziemlicher Sicherheit nicht im Sinn, irgendwann einmal Einkäufer zu werden. Insofern ist eine entsprechende Planung sicherlich vorteilhaft; man sollte aber nicht verkennen, dass es manchmal ganz anders kommt, als man denkt.

    Es gibt spezielle Kontaktstudiengänge für Logistiker, die einige von meinen Kollegen jetzt für ein Jahr machen, ob das Zertifikat was bringt, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.
    Ein Kollege macht jetzt dies hier Supply Chain Manager , ob dies hilft ist offen.


    Er will aber danach aber definitiv mit einem BWL Studium unterfüttern, da mit man am Markt breiter aufgestellt ist.

    Wie schon gesagt; mir wäre zuerst ein nicht-konsekutiver Studiengang eingefallen, weil die notwendigen akademischen Grundvoraussetzungen bereits vorliegen; solche Studiengänge dauern meist 4 Semester; also etwas länger als der Wirtschaftsfachwirt. Aber das hängt von den Lebensvoraussetzungen ab und was man vom jeweiligen Abschluss erwartet; möglicherweise reicht der Fachwirt für Einkauf bzw. der Wirtschaftsfachwirt aus, um die Karriere anzuschieben; möglicherweise eben auch nicht.


    Dies zumal es ja offensichtlich Probleme mit der Zulassungsvoraussetzungen zu geben scheint (im Bezug auf einen weiteren Master).


    LG
    Garfielf

    Werde mir das Ergebnis am Dienstag schwarz auf weiß anschauen und dann ggf. klagen. Ist es denn wirklich so, dass die Klausur an einen Dritten gegeben wird?

    Da der gesamte Prüfungsausschuss deine Note festlegt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich ein Dritter Prüfer aus diesem Ausschuss sich mit deinen Einwendungen beschäftigt.


    Was du immer nicht verkennen darfst, ist, dass eine gut begründete richtige Antwort nicht als falsch gewertet werden darf; eine falsche Antwort bleibt aber falsch und da kommt der Ermessensspielraum der Prüfer ins Spiel; einen Anspruch auf "Teilbepunktung" von falschen Antworten gibt es nämlich nicht.


    Insofern musst du mit einer entsprechend selbstkritischem Einstellung an deine Prüfungseinsicht gehen und bei falschen Antworten mit einem teilweise richtigen Ansatz lieber vorsichtig hinterfragen, ob du dafür nicht mehr Teilpunkte verdient hättest; wie sagt das alte Sprichwort ? "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus."


    Wenn du da einem erfahrenen Prüfer offen Inkompetenz oder Befangenheit vorwirfst (...was hier im Forum nicht selten ist...), weil er eine falsche Antwort deiner Ansicht nach nicht stark genug "teilbepunktet" hat, so wird er seinen Beurteilungsspielraum sicher nicht zu deinen Gunsten auslegen.

    ReWe war mir von Anfang an klar, dass ich da in die Mündliche muss, aber in Recht und Steuern nur 45 Punkte?!

    Da musst du auf jeden Fall die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass du falsche Antworten gegeben hast oder beide (Erst- und Zweitprüfer) sich in der Bewertung geirrt haben. Also Prüfung anschauen - hinterher bist du klüger.

    Unsere IHK meinte nämlich, dass das den jeweiligen Korrektoren nochmals vorgelegt wird...

    Das könnte auch passieren, wobei das auch nicht weiter tragisch ist. Sofern du begründen kannst, dass die mehr Punkte zustehen, so werden auch die bisherigen Prüfer das genau überprüfen können. Klar gibt es auch Prüfer, die tatsächlich unter die Befangenheit fallen (... oder wie @Reinhard immer gerne sagt : den Bodensatz)... aber zunächst einmal würde das nicht annehmen... Die Prüfer kriegen die Prüfungen mit eurer Prüflingsnummer; die wissen also nicht, wer Ihr seid... warum also sollte euch ein Prüfer, der euch nicht kennt, denn unfair behandeln.

    Den 2. hab ich auch nochmal gemacht und mein Bauchgefühl sagt eher nichts gutes... aber wenn es so sein sollte werde ich auch das 3. mal nochmal alles geben und hoffen das es klappt..

    Nicht aufgeben; das kriegt Ihr schon hin...

    Wir haben so viel investiert und da sollten wir auch alles versuchen, um das Ziel zu erreichen. Noch sind wir doch "nur gestolpert" und nicht gescheitert.

    So ist es.


    LG
    Garfield

    Wenn man es drauf hätte müsste man dann in die Mündliche.

    Ich denke, ein Stück weit solltest du den Stoff "drauf" haben; immerhin musstest du dich doch auch auf die schriftliche Prüfung vorbereiten; insofern finde ich eine kurze Zeit zwischen Ergebnis und Ergänzungsprüfung auch nicht tragisch, da du dann ja auch in deiner Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung noch geistig "zurückgreifen" kannst. Wenn da eine sehr lange Zeit zwischen liegen würde, würdest du deinen Stoff, den du zur schriftlichen Prüfung aufgenommen hast, vollständig erneut aufnehmen müssen.


    In unserem Betriebswirte-Vorbereitungskurs gab es eine(n) Teilnehmer(in), der/die nicht in die Ergänzungsprüfung wollten und deswegen entsprechend nachschreiben musste, da Ihm/Ihr die Note nicht gepasst hätte; da lag ca. 1/2 Jahr zwischen; der/die hat jetzt seine letzte Chance /ist schon 2 Jahre her) und ich bezweifle, dass er/sie es "packen" wird, da er/sie den vom Vorbereitungslehrgang vermittelten Stoff nicht mehr 100%ig präsent hat.

    Klar sind es viele Prüflinge gewesen, aber ich finde wenn du 500 Euro für die Prüfung bezahlst
    sollte zeitnah ein Ergebnis möglich sein. Habe ich ja aber in VWL gelernt was ein Monopolist sich erlauben kann

    Bei Hochschulen wirst du leicht zwischen 9.000,-- und 14.000,-- EUR los.... denkst du ernsthaft, da geht das viel schneller ? Ich habe auf meine Prüfungsergebnisse in einem Modul fast 3 Monate lang gewartet; dies zumal, wie @Tiba richtig bemerkt hat, dass die Prüfer das ganze im Ehrenamt machen.

    Sicher da hast du Rech, aber kann man dann nicht mehr Leute nehmen?

    Wenn du mal die Zeit nehmen willst, gucke dich hier im Forum mal um.


    Ergebnis nicht so wie erwartet oder gar durchgefallen ? Da sind hinterher sowohl die IHK als auch die Prüfungsausschüsse allesamt befangen; die Möglichkeit, selber eine falsche Antwort zu geschrieben zu haben oder das sich die Prüfer als Menschen auch irren können, existiert nicht. Prüfungskorrektur dauert etwas länger ? Für die Aufwandsentschädigung von bahnbrechenden 6,-- € die Stunde müssten doch die ganzen Ehrenamtlichen (am besten alle mit Hochschulabschluss) Schlange stehen; da müssen einfach noch mehr Ehrenamtliche her oder die bestehenden Prüfer sollten mal am besten auf Ihre Freizeit verzichten und Tag und Nacht nur noch Prüfungen kontrollieren.

    Und wenn ich dann lese das in München die Ergebnisse Mittwochs kommen und du direkt den Mittwoch danach mündliche hast finde ich das mehr als unfair

    Warum ? Alle Prüflinge haben doch den gleichen Termin ? Warum ist dass dann "unfair" und was sollte der ehrenamtliche Prüfungsausschuss für einen Grund haben, dich unfair zu behandeln ?


    LG
    Garfield