Beiträge von JaYson78

    Ich würde vor dem Fachwirt probieren einen Job als Bürohilfe zu finden.

    Ist zwar wahrscheinlich ein Abstrich auch Geld mäßig aber nen Schritt in die richtige Richtung.

    Wenn das schon überhaupt nicht klappt was Gespräche angeht, brauchst du den WFW wahrscheinlich gar nicht machen.

    Der Fachwirt ändert an deinem beruflichen Werdegang nichts.


    Dann wäre der richtige Schritt, neue kaufmännische Erstausbildung.

    Hallo Secretrose,


    ich habe nach dem WFW meinen Bachelor an der FOM gemacht.

    Beruflich konnte ich mich von vor WFW bis Bachelor in meinem Unternehmen sehr gut entwickeln.

    Ich bin mehrere Stufen aufgestiegen und habe meine Vergütung deutlich angepasst.

    Extern hat sich leider bei Bewerbungen nicht viel getan, der berufliche Wirkungskreis hat sich irgendwann mal gefestigt, da bringts, egal ob BW oder Bachelor wenig.

    Titel sind das Rüstzeug, Berufserfahrung in der jeweiligen Branche ersetzen diese Titel nicht, damit bleiben die gleichen Türen offen, andere Branchen nur mit Rückschritten in der Karriere.

    All in All hat es sich für mich finanziell gelohnt. Die Investition hat sich bei mir schnell amortisiert, weil ich aber auch beruflich immer am Ball war und mit den Abschlüssen meine Forderungen immer untermauern konnte.


    Als Tipp du solltest dir vor deinem BW überlegen in welche Branche du willst und dich möglichst zeitnah dahin entwickeln und dann überlegen welcher Abschluss bei deinen potenziellen Arbeitgebern besser ankommt. Gerade im Bereich F&E glaube ich das auf kaufmännischer Ebene der Akademiker besser bewertet wird als der BW.


    Ich habe leider viele Menschen kennengelernt, die WFW und BW gemacht haben um am Ende doch einen Bachelor zu machen. Ich glaube das dieser Schlag Mensch bis heute nicht verstehen kann, das jeder Titel nur eine Grundlage bietet. Die Möglichkeiten entstehen über die Berufserfahrung in der Branche nicht über den Titel. Da hätte die Bewerbung auf der unteren Ebene wahrscheinlich mehr gebracht, als die Weiterbildungen.


    Lass dich von meiner Aussage aber nicht negativ beeindrucken, gehe den Weg den du für dich siehst, Hauptsache du gehst den Weg für dich.


    Viel Erfolg

    Sorry PSB_IHK, ich habe mich anscheinend unklar ausgedrückt.
    Meine Nachfrage bei der IHK sollte klären ob die genannte Erkrankung überhaupt zum Nachteilsausgleich herangezogen werden kann.
    Ein Arzt kann auch bei einem gebrochenen Finger einen Nachteilsausgleich empfehlen, ob die IHK dem folgt ist und bleibt die Anschlussfrage.
    Da mir die Erkrankung nichts sagt, gibt es dort vielleicht Erfahrungen.

    Hallo,


    rein inhaltlich gibt das AFBG als Gesetz deine Antwort her:


    Die Förderung wird hinsichtlich der regelmäßigen Teilnahme an der Maßnahme unter dem Vorbehalt der Einstellung und Rückforderung geleistet, heißt es in §9a Abs.1 .
    Das Darlehen muss die Bedingungen des AFBG beinhalten siehe §16 Darlehensbedingungen.
    Weiter hießt es in §17 Rückzahlungspflicht Abs.2:
    (2) Soweit Leistungen nach diesem Gesetz unter dem Vorbehalt der Rückforderung gewährt wurden und der entsprechende Vorbehalt greift, ist der Bewilligungsbescheid insoweit aufzuheben und der Teilnehmer oder die Teilnehmerin hat die erhaltenen Leistungen insoweit zu erstatten.


    Es ist folglich also wahrscheinlich, das bei Aufhebung sämtliche Leistungen zu erstatten sind.
    Das Darlehen wird also nicht rabattiert, sondern meiner Annahme folgend zu sofort fällig.
    Heißt du stehst also so da, als hätte es deinen Antrag nie gegeben.


    In wie weit hier ein Ermessensspielraum besteht kann ich nicht sagen.
    Meine Laienaussage kann eine Rechtsberatung durch einen Anwalt leider nicht ersetzen, falls du eine verbindliche Aussage brauchst, frag am Besten einen Anwalt oder das Landratsamt direkt, verheimlichen bringt glaube ich an der Stelle nichts mehr.

    Moin,


    ich bin ein wenig Hin und Her gerissen, was ich dir raten soll.
    Also zum Thema Zeit kann ich dir nur sagen, das halbe Jahr ist wirklich eng getaktet, wenn man keinerlei Vorerfahrung hat.
    Ich kenne halbjährige Kurse beim Fachwirt nur in Vollzeit in 6 Monaten. Das was dir da vorschwebt in allen Ehren, da leidet die Stoffvermittlung und deine Vorkenntnisse werden zum Problem sorry.
    Ich habe den Fachwirt in einem Jahr gemacht, dabei hatte ich 2x2 Wochen Vollzeit, das war schon mega sportlich. Der Fachwirt ist auf 2 Jahre in Teilzeit ausgelegt.
    Schaus dir an, wenn es dir zusagt probiere es aus.
    Ich würde wahrscheinlich eher ein Jahreskurs oder ein zweijährigen Kurs wählen, wenn du von dem Wissen auch was behalten willst.

    Ich glaube du vermischt da Bilanzierung und Kostenrechnung.


    Der Einkauf von Ware ist Aufwand, ob die Ware verdirbt, runterfällt oder geklaut wird ist für den Aufwand egal, da er mit Warenlieferung entstanden ist.
    Die Korrektur müsste über den Warenbestand im Umlaufvermögen erfolgen.
    Es bleibt der Aufwand für den Einkauf.


    Ein LEH Spezialist, kann dir hier sicher mehr sagen, da ich mir auch vorstellen könnte das beispielsweise Milchprodukte Kommisionsware sind, aber wie gesagt LEH habe ich keine Erfahrung.