Hallöchen,
ich finde bei Überlegung 1 jetzt den Aspekt des Auszubildenden zu wenig? Das klingt sehr alibihaft um " Führen, Betreuen, Verwalten und Ausbilden im büro- und personalwirtschaftlichen Umfeld" zu erfüllen. Das müsstest du dann mehr herausarbeiten.
Bei deiner Überlegung 2 finde ich den Grundgedanken nicht schlecht, die Frage ist dann natürlich wenn ihr den Fokus von Projekten wegzieht beim Veranstaltungskaufmann, ob es nicht sinniger wäre dann eine entsprechende Ausbildung anzubieten die den Fokus nicht auf Projekten/Veranstaltungen hat. Weil was heißt denn am Ende Job Rotation bei kaufmännischen Azubis? Du teilst sie über den Durchlaufplan länger oder kürzer den Fachabteilungen zu.
Dann könntest du eher darüber nachdenken bei der Entscheidungsfindung mitzuwirken über die "Einführung des Ausbildungsberufes "Büromanagementkaufleute" um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken -Voraussetzungen und Rahmenbedingungen".
Hier würdest du dann, "Führen, Betreuen, Verwalten und Ausbilden im büro- und personalwirtschaftlichen Umfeld" & "Koordinieren von Entscheidungsprozessen im Rahmen betrieblicher Organisationsstrukturen," erfüllen. Zum einen gibt das Thema auch sehr viel her(Ausbildungsrahmenbedingungen, Voraussetzungen, Fachkräftethematik, Marketing etc. pp).
GaLiGrü