Beiträge von Kainchen

    Hallo Daniel,


    wie wäre es mit "Vorschlag zur Entwicklung eines einheitlichen Systems von Kennzahlen zur Mitarbeiterbeurteilung im Bereich Einkauf"? Das ist nicht verkehrt und du kannst die Arbeit von Beginn an begleiten mit der Festlegung der Kennzahlen, Ziele der Mitarbeitergespräche usw. - musst halt entsprechend deine betriebliche Situation und Zielstellung formulieren. Die Kennzahlen musst du bei so einem System entsprechend im Zusammenhang setzen können, daher ist die Kenntnis und Bedeutung der Kennzahlen dringend von Nöten.


    Handlungsbereiche

    • Einkaufscontrolling durchführen
    • Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit

    Hier kannst du dich dann bei der Grobgliederung lang hangeln(Vorschlag):

    • Ausgangszituation
    • Zielsetzung
    • Ermitteln und Festlegen von Kennzahlen
    • Umsetzung und Auswertung
    • praktische Anwendung in Zielvereinbarungsgespräche
    • Ausblick

    Grüße

    Hallo,


    macht das Sinn? Beide Abschlüsse sind auf derselben Stufe. Mein Kollege macht seinen technischen auch jetzt nach dem Industriekaufmann, er hat da schon ganz schön zu schlucken. Er hat den Vorteil im kaufmännischen Teil und natürlich Probleme im technischen Teil(vieles neu und im Selbststudium sich aneignen). Sinn machen tut so eine Weiterbildung immer, ob sie sich bezahlt macht ist auf einem anderen Blatt. Zu mal 2 ähnliche Abschlüsse schon recht seltsam aussehen. Die Frage ist doch letzten Endes wo willst du hin? Was ist dein Ziel? Man unterhält sich hier schließlich auch um eine etwas längere Zeitspanne und mehrere Prüfverfahren mit unterschiedlichen Aufwand. Das schlaucht und strengt an. Das kannst nur du für dich selbst entscheiden.


    Ich würde wenn überhaupt dann den nächsthöheren Abschluss anstreben(Betriebswirt) oder studieren gehen. WBQ musst du nicht neu schreiben wenn du diese innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgreich abgelegt hast.


    Grüße

    Hallo,


    die meisten Aufgaben lassen sich auf dem PDCA Zyklus / Managementregelkreislauf runterbrechen. Diese Lösungen sind Lösungsvorschläge und die Korrektoren sind in ihrem Bewertungsspielraum nicht eingeschränkt. Dennoch finde ich eine reine Aufzählung natürlich auch fehl am Platz, da das Gelernte auf die entsprechende Situation transferiert werden soll. Versuche am Besten das ganze mit der Situation zu verbinden, wie es der Lösungsvorschlag macht. Denn eine blanke Struktur ohne jeden Bezug zur Situation kann zum Punkteabzug führen. Das muss man einfach üben, üben und üben.


    Grüße

    Hallo Flo,


    auf die Frage wirst du verschiedene Antworten bekommen. Ich würde dir empfehlen bei dem Lehrgangsanbieter bzw. IHK mal zur Probe in den Unterricht zu setzen. Die IHK engagiert i.d.R. Freiberufliche bzw. Leute die das noch neben der Arbeit machen. Die Qualität kann also durchaus sehr schwanken. Ich hatte in meinen Vorbereitungslehrgang durchaus Dozenten die Spitze waren, in der Materie sattelfest und eine starke Vorstellung abgebrannt haben(war bei mir in den Fächern: Recht, Rechnungswesen, Steuern, Logistik und Produktion so). Doch bei manchen Dozenten merkt man so nach zwei bis drei Abenden: bringt mir der Unterricht etwas, oder mache ich es lieber im Selbststudium(war bei mir in Personal, W+T, KLR so). Jedoch kann man diese Erfahrung nicht auf alle Kammern übertragen, da diese selbständig die Lehrgänge organisieren.


    Lehrmaterial werden dir die IHK Skripte abgenötigt(auch hier gehen die Meinungen auseinander), bei denen man sehr merkt das nach Seitenanzahl bezahlt wurde. Teilweise wirr konstruiert und um nicht zitieren zu müssen werden Wörter, Grafiken und ähnliches erfunden. Sie sind vor allem nicht fehlerfrei - was mein größtes Manko an den IHK Skripten ist. In der Regel teilt der Dozent noch Materialien wie Skripte, Arbeitsblätter und inoffiziell "alte Prüfungen" aus - jedoch genauso wie der Unterricht mehr oder weniger durchwachsen. Ich empfehle dir die Fachbücher [Anzeige] vom Holger Stöhr, diese sind unschlagbar gut und die Gesetzessammlung [Anzeige] vom @Reinhard (auch bei der Prüfung zugelassen).


    Ansonsten kommt man eben auch um einen gewissen Eigenanteil bei der Lernerei nicht drumherum, ob nun mit oder ohne Lehrgang. Daher ist dann noch zu empfehlen sich mit alten Prüfungen vorzubereiten. Welcher Anbieter schwebt dir denn noch vor? Der Vorteil bei der IHK als Lehrgangsanbieter könnte vor allem noch die Aktualität sein(Skriptaktualisierungen u.ä.).


    Grüße

    Was waren denn die Themen/Aufgaben in UF? Erinnert sich da noch jemand daran?


    Hallo,


    wurde weiter vorne schon einmal behandelt: Prüfung WQ 15.03.2019


    [...]
    Bezüglich der Unternehmensführung Prüfung - gefragt wurde (kann mich nicht 100 %tig erinnern, aber soweit ich's noch weiß):

    • Phasen der Gruppenbildung nennen und beschreiben
    • Gruppenkohäsion, 2 Gründe wie diese gefördert wird
    • Beschreiben Sie 4 Rollen in einer Gruppe
    • Strategische Personalentwicklungsziele formulieren, 5 Folgen von Fachkräftemangel fürs Unternehmen
    • 3 Vorteile/2 Nachteile bei interner Stellenausschreibung
    • 3 Argumente/Punkte, auf die man bei der Auswahl von externen Bewerbern achtet
    • 3 Gründe warum man mit allen Bewerbern ein Assessment Center machen sollte (ging dabei um die neue Stelle eines Controllers)
    • Erklärung der Ablauforganisation, Instanztiefe und Instanzbreite - warum diese verringert werden sollten wenn es zu breit/tief ist, Erklärung des optimalen Organisationsgrad


    Grüße

    Hey,


    das rückt es schon mal in ein anderes Licht. Dann tendiere ich tatsächlich mehr dafür es zu konkretisieren an dem Kunden. Die Ausgangssituation dahingehend vertiefen, dass die bisherige Stichprobenkontrolle für die Anforderungen nicht ausreicht.


    Grobgliederung
    1. Vorstellung(selbst + Unternehmensprofil)
    2. Ausgangssituation (Analyse Istsituation)
    3. Zielstellung (Sollzustand - Anforderungen des Kunden)
    4. Lösungsansatz (Qualitätszirkel -> Arbeitsanweisungen erstellen, Besprechungen mit den Gruppen in der Fertigung usw.)
    5. Fazit & Empfehlung


    Grüße