Beiträge von ES2021

    Hallo Elias,


    ich würde mir auf jeden Fall die Bücher von Holger Stöhr kaufen. Die waren wirklich super und sind absolut empfehlenswert!

    Habe mir die Inhalte aus den Büchern immer selbst per Hand zusammengefasst (ja das dauert, hilft mir sehr beim Merken, ist aber Typsache) und dann aus meinen und den Stöhr- Texten gelernt. Knapp 2 Monate vor der Prüfung dann alte Prüfungen machen und alles was noch nicht sitzt nochmal wiederholen. Wenn du das durchziehst bis zur Prüfung sollte es klappen:thumbup:


    Ansonsten empfehle ich dir Youtube Videos von z*m Fachwirt , auch die Vorbereitung auf die Mündliche Prüfung von ihm ist zu empfehlen und kostet kleines Geld. Geh auf jeden Fall auch in Facebook und Whatsappgruppen, dort bekommst evtl. auch alte Prüfungen. Ganz wichtig noch: das bbw bietet i.d.R. für die IHK-Prüfung einen Vorbereitungskurs an. Da werden offene Fragen geklärt, geübt und meistens sind die Dozenten selbst Prüfer. War für mich sehr hilfreich, vor allem wenn in Rechnungswesen oder dem Recht & Steuer Teil was unklar ist :)


    Ich fasse zusammen:

    - Stöhr Bücher

    - Alte Prüfungen

    - Gruppen und Foren für Fragen

    - Vorbereitungsseminar vom bbw in deiner Nähe


    Hoffe das hilft dir so erstmal :) Habe selbst immer ca. 10h die Woche investiert (vor allem für das Zusammenfassen der Bücher) und Vollzeit gearbeitet. Machbar ist es auf jeden Fall :thumbsup:


    Viel Erfolg und einen schönen Tag dir, bei weiteren Fragen kannst du gerne schreiben :)

    Danke Tim,

    ich werde denke ich eine Kostenvergleichsrechung + Nutzwertanalyse für Anbieter von Gesprächstrainings in meinen Lösungsansatz rein nehmen. Je nachdem wie viel Platz neben den anderen Maßnahmen noch übrig bleibt.


    Die Beurteilungsbögen werde ich zusätzlich erstellen und in die Anlage packen. Eine kleine Frage noch: um meinem Problemstellung (schlechte Qualifizierung) auszudrücken sind Quantitative Messungen wie Kennzahlenauswertung für die Berater leider unbrauchbar. Würdest du, um meinen Standpunkt zu untermauern, hier eine Umfrage mittels Fragebögen (kommt auch in die Anlage) starten und die Auswertung dieser nutzen um die Ist-Situation zu belegen? Ist im Betrieb natürlich ein heißes Thema, jedoch werde ich da gut unterstützt und die Durchführung sollte kein Problem sein.


    Danke und einen schönen Sonntag dir :)

    Hallo Tim,

    Danke für die Seite. Habe meine Lösungsansätze nun genauer formulieren können.:


    Zuerst: Personalauswahl mit AC und Interviews

    Danach: Abgleich zwischen Stellenanforderung und Kompetenzen der künftigen Stelleninhaber, Methodenqualifizierung durch ein internes Training (aktuell schon Standard, die Anmeldung erfolgt nun aber früher als sonst), Entwerfen eines Einarbeitungsplans (aktuell nicht vorhanden) und Zuteilen eines Paten (aktuell ebenfalls nicht vorhanden) dieser Pate übernimmt nun schon Monate vor Stellenantritt teilweise die Einarbeitung mittels Unterweisung am Arbeitsplatz.


    Bei Stellenantritt sind die Mitarbeiter nun höher qualifiziert. Der Erfolg der Maßnahmen wird durch Fragebögen an die Teilnehmer, Mitarbeiterbeurteilungsgespräche inkl. Auswertungsbögen und in Rückschlüssen auf die Entwicklung der Kundenzufriedenheit gemessen. Möchte die IHK hierzu auch ausgearbeitete Bögen im Anhang sehen? (Sorry falls die Frage etwas komisch klingt, habe im Internet leider nichts hierzu gefunden.)

    Nun stehe ich vor der Entscheidung entweder ein E-Learning oder ein externes Kommunikationstraining als zusätzliche Qualifizierungsmaßnahme zu wählen. Bei beiden Maßnahmen könnte ich mittels Kostenvergleichsrechnung und Nutzwertanalyse Anbieter vergleichen. Habe die Vermutung ein Blended Learning, welches nur Fachwissen vermitteln soll ist aufgrund des Patenmodells obsolet, ein Vergleich von Gesprächstrainingsanbietern sprengt evtl. auch weniger den Rahmen 20 Seiten Arbeit.

    Wie ist deine Einschätzung hierzu?


    Danke schon mal und viele Grüße

    Eduard

    Hallo Schnix-94,


    ich selbst mache aktuell den BW im Selbststudium, nachdem ich meinen Wirtschaftsfachwirt im Selbststudium gemacht habe.


    Die ersten Prüfungen habe ich nach 3 Monaten geschrieben, nebenbei Vollzeit gearbeitet. Da war dann aber wirklich keine Zeit mehr für irgendetwas Anderes. Der nächste Prüfungsteil kam 6 Monate später, also mit etwas mehr Zeit, nach einem Monat die Mündliche Prüfung und gerade schreibe ich meine Projektarbeit. Wenn alles klappt (:thumbsup:), habe ich den Betriebswirt in 17 Monaten im Selbststudium gemacht.


    Wenn du dich also jetzt für die Frühjahrsprüfung 2022 anmeldest und und im Herbst den zweiten Teil schreibst sollte es klappen. :thumbup:


    Ich hoffe das konnte dir etwas helfen.


    Viele Grüße

    Eduard

    Hallo Tim,

    vielen Dank für deine Antwort. Ja ich möchte bei meinem Unternehmen bleiben. Die IHK hat mir mittlerweile mein Thema zugewiesen und es wurde "Konzept einer systematischen Qualifizierung für Spezialberater Fachgebiet am Standort XYZ", also mein Wunschthema.


    Zur Qualifizierung gibt es in meinem Unternehmen einen eigenen Bereich der Personalentwicklung, bzw. interne Seminare, diese beginnen jedoch häufig erst 6 Monate nach Stelleantritt und vermitteln Wissen, welches dann bereits schon im Berufsalltag gesammelt wurden. Sie beginnen einfach zu spät.


    Mein Lösungsansatz, auf Basis einer SWOT-Analyse, besteht darin die Mitarbeiter für die Spezialberater bereits frühzeitig per AC inkl. Gesprächssimulation auszuwählen und mit einer Qualifizierung bereits vor der Vakanz der Spezialberaterstelle zu beginnen. Sprich: Die Mitarbeiter werden im Vorfeld bereits qualifiziert um den Antritt der Stelle und die Einarbeitung am neuen Arbeitsplatz zu erleichtern.


    Zusätzlich möchte ich ein Mentoring während dieser Zeit einführen und eine intensive Übergangszeit von "Neuen" und "Alten" Mitarbeiter, bei dem offene Fälle besprochen werden können. Da die Stelleninhaber Berater sind und keine Produkte o.Ä. verkauft werden ist eine quantitative Erfolgsmessung hier sehr schwierig. Daher möchte ich die Einarbeitung, Zufriedenheit und Wissenstranfer mittels Fragebögen und Beruteilungsbögen messen.



    In Deiner Grobgliederung benennst Du Ziele. Willst Du die ausschließlich über eine NWA bewerten? Wäre etwas mager ...

    Da hast du recht!

    Die Einführung von Blended Learnings oder der Vergleich von Gesprächstrainings/ Coaching (in regelmäßigen Abständen nach Stellenantritt) durch Interne und externe Trainer (Ermittlung mit Nutzwertanalyse, Kostenvergleichsrechnung) wären meiner Meinung nach auch gute Lösungen, die evtl. besser Betriebswirtschaftlich belegbar sind. Bei den anderen Vorschlägen fallen mir leider nur die Fragebögen, Beurteilungen d. Führungskräfte und die NWA ein.

    Evtl. hättest du hierzu noch eine Idee bzw. Einschätzung?


    Vielen Dank für die Unterstützung und viele Grüße

    Eduard

    Hallo zusammen :)


    nachdem die Prüfungsteile 1 und 2 geschafft sind geht es für mich nun an die Projektarbeit. Da ich den BW im Selbststudium mache und somit keine Dozenten um Rat bitten kann, hoffe ich hier auf ein paar Meinungen zu meinem Themenvorschlag stoßen zu können :)


    Ausgangslage: Mein Arbeitgeber beschäftigt über 5000 MA an verschiedenen Standorten im Öffentlichen Dienst. In meinem Unternehmen werden Spezialberater in jedem Team unterschiedlich eingearbeitet. Es existieren Zentrale Qualifizierungsbausteine im Unternehmen. Diese beginnen jedoch erst, sobald die Teilnehmergruppen voll sind (teils erst 9 Monate nach Besetzung der Stelle). Die Einarbeitung erfolgt auch am Standort unserer Direktion in jedem der 4 Beratungsteams unterschiedlich und nachdem, wie viel zu tun ist und ob Zeit und Motivation da ist die "Neuen" einzuarbeiten. Da die Spezialberater auch Kostensteuerung betreiben gehen hier Einsparpotentiale aufgrund zu Beginn schlechterer Arbeitsqualität verloren.


    Mein Thema: "Konzept einer systematischen Qualifizierung für Spezialberater Fachgebiet am Standort XYZ"

    1. Vorstellung des Unternehmens

    2. Ist-Situation (Stellen werden erst ausgeschrieben wenn sie vakant werden - hierdurch wird die Qualifizierung oft improvisiert und es entstehen akute Probleme der Nachbesetzung + oben genannte Ausgangslage)

    3. Problemstellung uns Ursachen dieser (genauere Ausführung der Ist-Situation)

    4. Ziele für die Einführung der systematischen Qualifizierung (höhere Qualität und somit mehr Kosten Einsparen, gezielte Nachbesetzung der neuen Berater an ihren vorherigen Arbeitsplätzen, höhere Beratungsqualität und damit verbundene Steigerung der Kundenzufriedenheit)

    5. Maßnahmen und Bewertung dieser (Ausschreiben der Beraterstelle und Personalauswahl d. AC und Soll-Stellenbeschreibung bevor diese vakant werden, Vorteil: Qualifizierung erfolgt bereits im Vorfeld und Nachbesetzung kann geplant werden, E-Learnings zur Qualifizierung (Fachlich, Methoden, Rhetorik) Bewertung durch Nutzwertanalyse, Mentoring für die Übergabezeit durch den aktuellen Spezialberater an den Neuen), Qualifizierungsseminar wie aktuell bleibt bestehen

    6. Empfehlung der drei genannten Verbesserungen an Entscheider

    7. Fazit


    Da meine IHK eine maximale Seitenanzahl von 20 Textseiten vorgibt (kein Witz :shock: ) habe ich die Befürchtung mit meinem Themenvorschlag in dieser Ausarbeitung zu Vieles nur "anzuschneiden".


    Würde mich über eine Rückmeldung von Euch freuen, gerne auch im Hinblick auf den Themenbereich "Konzept", halte diesen in dem Fall für geeigneter als "Einführung" bzgl. der Schwerpunkte aus der IHK-Empfehlung zur Projektarbeit.


    DANKE schon mal an Alle, die sich das hier durchlesen :)

    Freue mich über Rückmeldung.:thumbsup:

    LG Eduard

    Hallo Lisa,


    ich mache den Betriebswirt aktuell im Selbststudium und stehe nun vor der Projektarbeit. Habe Ende August 2020 damit angefangen und nebenbei Vollzeit gearbeitet. Es klappt also definitiv im Selbststudium. Ich habe hierzu die FüBi Bücher, das Buch "Die Prüfung der Betriebswirte" von Vry und die IHK Skripte (die ich über eine Facebook Gruppe bekommen habe) genutzt. Vorteil: Du sparst dir einige Tausend Euro an Kosten und bist komplett flexibel, ich würde es nicht anders machen wollen.


    Zur Thema mit der neuen VO. Soweit ich weiß, kannst du die Prüfungen nach der 2006er VO, sofern zu vor 2024 fertig wirst. Ruf da am besten mal bei deiner zuständigen IHK an.