Beiträge von KasiGF

    Das Coronavirus hat Auswirkungen auf die Prüfungen von Auszubildenden. Die IHK-Organisation sieht sich nach eigenen Angaben angesichts der aktuellen Lage gezwungen, die bundeseinheitlichen Zwischen- und Abschlussprüfungen Teil 1 in allen Ausbildungsberufen bis einschließlich 24. April 2020 abzusagen. Auch alle Weiterbildungsprüfungen und Prüfungen der Zusatzqualifikationen, die im Zeitraum vom 16. März bis einschließlich 24. April 2020 stattfinden sollten, werden abgesagt. Dies betrifft ebenfalls die Ausbildereignungs-Prüfungen (AdA). Nach aktuellem Stand sind Sach- und Fachkundeprüfungen von dieser Regelung noch nicht betroffen.

    Die Industrie- und Handelskammern leisten damit einen Beitrag zum gemeinsamen Aufruf der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten/innen der Länder, alle nicht notwendigen Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern zwingend und solche mit weniger Teilnehmern möglichst abzusagen. Dies dient dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, um besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen.

    Die Prüfungen sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Aktuell, so die IHK, könne aber noch nicht mitgeteilt werden, wann dies der Fall sein wird. Im Einklang mit den für die Pandemie-Bekämpfung zuständigen Behörden werden neue Termine festgesetzt, sobald sich die Risikoeinschätzung wieder verbessert. Nach vorsichtiger Prognose wird dies frühestens im April der Fall sein können.


    Quelle u.a. https://www.wz.de/nrw/wupperta…ronavirus-ab_aid-49543607


    Viele IHKen haben das auf ihrer Internetseite veröffentlicht, schaut da bitte nach!

    Hallo,
    zu Teilzeitkursen bringt diese Förderung einen Zuschuss zu den Kurs- und Prüfungsgebühren (vor einigen Jahren noch 35%, jetzt sind es 40%) und ein für 2 Jahre zinsfreies Darlehen, von dem man nur 75% zurückzahlen muss, wenn man die Prüfung besteht.
    Dafür darf die Fehlzeit im Kurs max. 10% sein.
    In einigen Bundesländern gibt es Bildungsgutscheine, und ggf. auch Förderungen vom Arbeitsamt. Kam für mich beides nicht in Betracht, daher weiß ich da nichts näheres.

    @Wifawi18 Der Inhalt kann sachlich noch so richtig sein - beantwortet er nicht die Aufgabenstellung, ist der „Handlungsauftrag“ nicht erfüllt. Wenn Dein Auftraggeber einen Zeitplan für Dein Projekt haben möchte, will er ja auch nicht dass Du ihm erläuterst was ein Zeitplan ist oder welche Planungsmethoden es gibt.


    Präsentation ist nun mal eine der Prüfungsleistungen, und da gehört das Methodenwissen dazu. Ob es wie bei anderen Fachwirtprüfungen „besser“ ist, eine Projektarbeit in Heimarbeit zu erstellen als ein Thema vor Ort zu bearbeiten, mag diskutierbar sein.

    Tipp für die Präsentation: Mit Freunden oder Familie üben. Ein Thema nehmen, Zeit stoppen (30 min Ausarbeitungszeit!) und 10-15 min. vor Freunden präsentieren.
    Den Einsatz der (min. 2) Medien trainieren, ein Zeitgefühl bekommen, einen Vortrag zurechtlegen, frei sprechen.


    Das ganze ein paar Mal machen, auch wenn's das erste mal holpert - und "der Drops dürfte gelutscht sein".


    Viel Erfolg !

    „Konzept“ heißt soviel wie „Beschreibung des geplanten Ablaufs“, also wird da mehr als 1 Nennung verlangt (CM als solches ist nur 1 Baustein). Und konkrete Maßnahmen formulieren,


    Die ganzen Ideen detailliert in eine Reihenfolge bringen und einen Zeitstrahl dazu, das könnte als Konzept dienen.


    Ich vermute, es geht hier um die Methode „Konzept erstellen“, und nicht darum bestimmte Maßnahmen im Sinne einer Musterlösung vollständig anzuführen, oder?

    Hey,


    der Bildungsgang vermittelt einen "Berufsabschluss nach Landesrecht" und berechtigt, eine Berufsbezeichnung zu führen,
    aber es ist kein "anerkannter Ausbildungsberuf" gem Liste des BIBB.
    Gleichgestellt ist die staatliche Berufsabschlussprüfung der anerkannten Berufsausbildung für ein Studium bei einer FH.
    (Wenn ich das richtig in der APO-BK gelesen habe.)


    Mit dem Bildungsgang kann man zur Prüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf antreten.
    Dieser letzte Schritt scheint zu fehlen?


    Aber zählt nicht Datenmanagement zu Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich (im Gegensatz zu einer Beschäftigung als Techniker)?


    LG