Beiträge von PSB_IHK

    Dass es zwei schriftliche Teilleistungen gibt, ist seit 2012 so. Nicht erst seit 2019.


    Beide Prüfungsteilleistungen werden zusammengezählt und im Mittel muss ein Wert 50 oder größer rauskommen. Dann bekommt man die Zulassung zur Abschlussprüfung (Präsentation und Fachgespräch).

    Es ging mir nicht um die Prüfungszeit, da bin ich einverstanden, dass es teilweise zu knapp bemessen war.


    Wenn man jedoch viele Prüfer unabhängig voneinander befragt, dass wird aus subjektiv zumindest in Teilen ein ganzheitliches Bild.


    Dass Teilnehmer an der jeweiligen Prüfung das anders sehen, liegt auf der Hand. Aber auch da gab es ja nun nicht wenige, die in ReWe auch gesagt haben, dass es sich zum Großteil um grundlegenden Stoff handelte. Von daher sehe ich das ganze eben nicht als unfaire Prüfung. ;-)

    Die Firma schmeißt mit Zahlen für das Aufstiegs-BAföG um sich und verallgemeinert Prüfungsgebühren, die nicht überall gleich sind.


    Beim Technischen Fachwirt steht, dass dieser die Voraussetzung für den Betriebswirt ist. Das ist leider falsch.


    Das sind nur zwei Mängel, die ich auf die Schnelle auf der Website gesehen habe. Muss man selbst wissen.


    Wenn angeblich ein Einstieg in die Fortbildung jeden Tag möglich ist, scheint es kein "Kurskonzept" als solches zu geben. Wie gut die Betreuung laufen soll, wenn jeder Teilnehmer in einem anderen Stadium der Fortbildung ist, kann ich mir nur schwer vorstellen.


    Das so meine Einschätzung, da ich Präsenzunterricht für wesentlich effizienter und zielführender halte. Aber da ist ja jeder Lerntyp auch anders. Es allein am Preis fest zu machen, halte ich für gefährlich.

    Nochmal: ich fühle mich weder angegriffen noch sonst was und argumentiere sachlich. Du argumentierst (als Betroffener) subjektiv. Da kann kein Konsens zwischen uns entstehen. Du hast mich im Grunde auch verstanden! In diesem Sinne viel Erfolg für das Bestehen!


    Deine letzten Äußerungen untermauern meine Vermutung, dass du leider keine objektive Sichtweise hast. Sorry.

    Zu allen drei Fragen kann man eigentlich nur sagen: Das hängt von dir persönlich ab.


    Wie anspruchsvoll das ist, hängt von deinem eigenen Leistungsniveau ab.


    Die kognitiven Anforderungen/Intelligenz, die diese Weiterbildung erfordert, in Worte zu fassen, halte ich ebenso für nahezu nicht zu beantworten.


    Über die Durchfallquoten gibt es keine bundesweite Statistik. Diese sollten auch nicht unbedingt ausschlaggebend für eine Wahl der passenden Weiterbildung sein, denn man will ja generell erst einmal nicht durchfallen, denke ich. Daher sollte man daran auch keinen Gedanken verschwenden. (sowas blockiert im Endeffekt nur!)

    Solltest du den Geprüften Betriebswirt (nicht Technischen Betriebswirt) machen wollen, ist der Technische Fachwirt eher die falsche Weiterbildung.


    Dann solltest du eher den Wirtschaftsfachwirt nehmen, denn der ist die klassische Voraussetzung für einen Geprüften Betriebswirt.


    Solltest du den Technischen Fachwirt machen wollen, wäre danach der Technische Betriebswirt die Anschlussfortbildung.