Beiträge von Lernkopf 89

    Hallo zusammen,


    4 Monate Vollzeitstudium sind realistisch, wenn:


    - GUTES technisches Vorwissen vorhanden ist, vor allem technische Mathematik (Vor allem für das Fach NTG wichtig)

    - gute Vorkenntnisse im VWL/BWL (Grundlagen + gängige Rechnungen)

    - gute

    - Vorkenntnisse in Recht & Steuern (die Prüfungszeit gibt in diesem Fach nicht viel „Gesetzestexte-Blättern“ her ;)



    Das sind die drei Hauptknackpunkte.


    Falls ein bis zwei der Vorkenntnisse nicht vorhanden sind, würde ich die normale Kurslänge empfehlen. Es hat schon seinen Grund, wieso manche Fortbildungen/ Weiterbildungen „nicht von heute auf morgen“ zu meistern sind.


    Für langjährigen Wissenserhalt sollte der Lernstoff auch in einer vernünftigen Zeit aufgenommen werden.


    Viele Grüße


    Lernkopf 89

    Hallo Balnazzar,


    gefragt werden kann tendenziell alles, dass der Rahmenplan hergibt (in Bezug auf NTG).


    Der Rahmenplan des Technischen Fachwirts zeigt dir die Inhalte der Weiterbildung auf. Du gehst die Punkte für NTG Zug um Zug durch und vertiefst die Inhalte, die dir noch nicht so liegen. Dann sollte nichts schief gehen…


    Gern gefragt werden z.B. folgende Bereiche:


    - Inhalte zur Elektrotechnik (Reihen-/Parallel-/ gemischte Schaltungen, Grundformeln, Grundbegriffe, etc.)

    - Korrosionsschutz ( aktiv / passiv)

    - Geometrische Grundformen

    - Chemische Reaktionen (Endo-/Exotherm, Redoxreaktionen, etc.

    - Brennwert / Heizwert


    Wichtig: die Fragen, sowie die befragten Bereiche variieren je nach Prüfungsausschuss sehr stark. (Steht z.B. in Abhängigkeit zur beruflichen Fachrichtung der eingesetzten Prüfer).


    Es kann also nicht pauschal gesagt werden was gefragt wird und das ist auch richtig und gut so. Es handelt sich schließlich um eine Prüfung.


    Ob es gereicht hat, oder nicht erfährst du noch am Tag der Prüfung. Das exakte Ergebnis natürlich erst später per Post. Die Zeiträume variieren da je nach IHK….


    Viel Erfolg!


    Grüße

    Lernkopf 89

    Hallo zusammen,


    die Kiehl-Ausgabe zum Geprüften Technischen Fachwirt kann ich sehr empfehlen. Dort werden die Inhalte des Rahmenplans gut berücksichtigt und didaktisch sinnvoll aufbereitet.


    Meine persönliche Erfahrung: Ich habe für all meine IHK Weiterbildungen die Kiehl Bücher verwendet und bin überall gut durchgekommen.


    Ebenfalls eine gute Vorbereitung: Rahmenplan durcharbeiten, nicht bekannt Inhalte markieren und einzeln abarbeiten. Aber: nur auf geprüfte Quellen zurückgreifen! (Kein 0815 Wissen aneignen).


    Zu beachten gilt es zudem: wird zu viel verschiedene Fachliteratur zu einem Thema bezogen, können die verschieden formulierten Definitionen (je nach Autor variierend) zu Verwirrungen führen. Wichtig für den Wissensaufbau.


    Grüße

    Lernkopf 89

    Hallo 2Pac,


    mittlerweile wurden dir ja schon ein paar Lösungswege aufgezählt. Die zwei grundlegend verschiedenen Möglichkeiten, für die Herangehensweise bei der praktischen Prüfung, wurden auch schon genannt:


    Anbei eine kleine Ergänzung meinerseits:


    Ich hab damals die Präsentation gewählt und mit einem „sehr gut“ bestanden. Also auch dieser Weg kann sich lohnen. Bei der Präsentation ist es wichtig, Praxis Charakter mit ein zu bringen. Z.B. mittels eines Lehrauftrags tatsächliche betriebliche (Lern-)Situationen vorstellen, etc. Bei der Verwendung von Firmenmaterial unbedingt mit dem Arbeitgeber Rücksprache halten.


    Zu dem anschließenden Fachgespräch:


    Die AEVO beinhaltet einen Rahmenplan. Mach dich mit diesen Inhalten vertraut und überlege dir zudem Fragen, die zu deinem gewählten Thema aufkommen könnten.


    Mit dieser Vorbereitung sollte auch das Fachgespräch klappen.


    Grüße

    Lernkopf 89

    Hallo Foxy,


    die Schwerpunkte der mündlichen Ergänzungsprüfungen variieren je nach Prüfungsausschuss / Prüfer. Ein Patentrezept gibt es hierfür nicht.


    In der Regel gehen die Fragen tendenziell eher in die Breite, als in die Tiefe. >>Ausnahmen bestätigen die Regel!<<


    Empfehlenswerte Vorgehensweise:


    (1) Rahmenlehrplan zur Hand nehmen und die einzelnen Punkte des Fachs nochmals durchgehen.

    (2) Unklarheiten markieren und nochmals durcharbeiten

    (3) Taxonomiestufen beachten (Wissen, Anwendung, Interpretation, etc.)

    (4) die mündliche Ergänzungsprüfung bestehen


    Grüße & viel Erfolg!

    Lernkopf

    Hallo zusammen,


    bei mir steht am 20.11. das situationsbezogene Fachgespräch an.


    Lt. Prüfungsordnung soll der Prüfungsausschuss hier überwiegend Aufgabenstellungen aus dem Bereich "Organisation und Unternehmensführung" und zudem bevorzugt Aufgabenstellungen behandeln, die in der schriftlichen Prüfung direkt davor (Management und Führung, (fand dieses Jahr am 18.10 / 19.10 statt) nicht behandelt wurden.


    Ich selbst hab meine schriftliche Prüfungen im Frühjahr 23 abgelegt und weiß somit nicht, was nun im Herbst abgefragt wurde :-(.


    Findet sich hier jemand der die schriftliche Prüfung "Management und Führung" am 18.10/19.10 mitgeschrieben hat und bisschen aufzählt was so dran kam? Das würde mir und sicherlich auch vielen weiteren fleißigen Usern hier sehr weiterhelfen! :)


    Tipp: schwerpunktmäßig das lernen, was in der schriftlichen nicht abgefragt wurde (aber das andere natürlich auch anschauen/überfliegen)


    Ich bin auf eure Antworten gespannt und bin für jede Antwort dankbar!


    Beste Grüße & vielen Dank


    Lernkopf