Beiträge von TK

    Hallo LohmanRuchti,


    ein Tipp: Erzähle keine allgemeinen Weisheiten, sondern beziehe Deine Antworten auf den vorgegebenen Sachverhalt.

    Das Nichteinbeziehen des Sachverhalts ist nach meiner persönlichen Statistik der Hauptgrund für das Nichtbestehen.


    LG

    -Tim

    Hallo Arno,


    "Es ist alles an Prüfungen bei der IHK schaffbar, Fachwirte, Betriebswirte etc aber unterschätzt bitte nicht euren eigenen Aufwand. Bei uns waren es 560h in Unterrichtseinheiten und ich habe mindestens genau soviel Zeit selbst noch einmal investiert."


    nicht falsch verstehen, aber ... Du rechnest das ja realitätsnah vor: 560 Unterrichtseinheiten, das sind 420 Zeitstunden, mal 2, geteilt durch 8 ... dann erwirbst Du mit einem Zeitaufwand für Dein Studium von - gaaaanz großzügig gerechnet - einem halben Jahr einen Abschluss auf Bachelor-Niveau nach DQR.


    LG

    -Tim

    Hallo Magreb,


    so einfach ist das nicht, denn die IHK muss z. B. die Prüfungen bestellen. Ruf am besten gleich morgen dort an, und schau, was sich machen lässt.


    LG

    -Tim

    Hallo Monik,


    natürlich gibt es angehende FGS, die bei der Krankenkasse oder in einem großen Klinikum in der Verwaltung arbeiten. Andererseits gibt es darunter auch viele zahnmedizinische Fachangestellte, also Menschen ohne kfm. Hintergrund.


    Sammel doch einfach im Internet Material und versuche, die Frau von der Agentur doch noch zu überzeugen.


    Viel Erfolg!

    -Tim

    Hallo Rettungsfrau46,


    "Sie wüsste nicht, wo Fachwirte genau eingesetzt werden könnten."


    mich regt so viel Inkompetenz auf. Die Missstände in dem Laden sind hinlänglich bekannt, aber die Regierung packt auch dieses Thema - wie so viele andere - nicht an: https://www.tagesschau.de/wirt…ntur-fuer-arbeit-101.html


    Die Eingabe von einsatzmöglichkeiten fachwirt im gesundheits und sozialwesen bei Google liefert sofort diese Ergebnisse:

    • Krankenhäuser und Medizinische Versorgungszentren.
    • Alten- und Pflegeheime.
    • Rehabilitationseinrichtungen.
    • Sozial- und Gesundheitsämter.
    • Kindertagesstätten.
    • Wohnheime.
    • Gesetzliche Rentenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung.
    • Rettungsdienste

    "Sie hatte Vorschläge : Betreuungskraft, Spülkraft, Hauswirtschaftshelferin, Verkäuferin...."

    Ich verliere die Fassung und verzichte darauf, das zu schreiben, was ich schreiben möchte. :cursing:


    Ich rate Dir, Deine bisherige Berufserfahrung als Basis zu nutzen und zu überlegen, was Du darauf aufbauend im administrativen Bereich tun könntest und möchtest.


    Sollte die Arbeitsvermittlerin nicht zu überzeugen sein, solltest Du ein unterstütztes Selbststudium angehen, sofern Du Dir das zutraust. Der Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen hat deutlich höhere Anforderungen als z. B. der Wirtschaftsfachwirt, was auch daran liegt, dass der Aufgabenerstellungsausschuss nicht der talentierteste ist. Trotzdem ist der Abschluss machbar, wenn Du Dir im internet eine Selbstlerngruppe suchst, die sich die Materialien zusammenstellt und sich bei Bedarf bei einzelnen Themen Unterstützung sucht. Die IHK-Textbände sind leider nicht auch nicht das Gelbe vom Ei, haben aber den Vorteil, dass Sie den Rahmenplan 1 : 1 widerspiegeln.

    Viele Grüße!

    -Tim

    Hallo,


    Lina hat recht. Es MUSS am Ende das Gleiche herauskommen. Klar, die RE sind unterschiedlich, aber das gleicht sich am Ende aus, da die Relation sich nicht ändert.


    Das ist wie im BAB. Da ist es ja auch egal, ob Du


    5 : 10 : 15

    oder

    1 : 2 : 3

    oder

    4578 : 9156 : 13734

    verteilst.


    LG

    -Tim

    Hallo Leo,


    "Aus welchem Grund ist der Unterschied so groß?"

    weil manche Kammern ihre Monopolstellung ausnutzen, während andere sich noch bewusst sind, warum Kammern einst geschaffen wurden.


    "wisst ihr, ob man die HQ Prüfung bei einer anderen iHK ablegen kann?"

    Nein. In Deinem Fall läuft das Prüfungsverfahren bereits, und Du musst es dort beenden, wo Du es angefangen hast.


    LG

    -Tim

    Hallo BnG,


    die IHK muss Dich über die Rahmenbedingungen informieren. Der Bezug auf den Sachverhalt insoweit vorgeschrieben, dass die Fragen darauf aufbauen müssen. Zitat Verordnung: " Das situationsbezogene Fachgespräch mit Präsentation nach Absatz 5 wird inhaltlich aufbauend auf die Aufgabenstellung nach § 5 durchgeführt und soll nicht länger als 30 Minuten dauern. Es soll sich inhaltlich auf die Qualifikations- und Handlungsbereiche nach den Absätzen 2 und 3 beziehen, der Schwerpunkt soll auf Absatz 3 Nr. 5 liegen. Es ist eine Vorbereitungszeit von höchstens 30 Minuten zu gewähren. Die Präsentation geht mit einem Drittel in die Bewertung der mündlichen Prüfung ein. Die mündliche Prüfung wird erst nach dem erfolgreichen Abschluss der schriftlichen Teilprüfungen nach den Absätzen 4 und 5 durchgeführt."


    LG

    -Tim